Unternehmen, Karrieren, Köpfe

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Schnelle News, kurz, kompakt und relevant – über neue Köpfe und neue Produkte, die die Autobranche bewegen.


Bezugsquellen

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Führende Zulieferbetriebe des Schweizer Autogewerbes präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen.
Hier finden Autowerkstätten, was sie in ihrem betrieblichen Alltag benötigen.
 


Eröffnung der neuen Iveco-Filiale in Eclépens

12. Juni 2024 pd. Mit dem ersten Spatenstich im Februar 2023, begann der Bau der neuen Iveco-Filiale in Eclépens. Fast 16 Monate später, sind die ursprünglichen Standorte in Morges und Yverdon geschlossen. Nach der offiziellen Eröffnung des Neubaus, der auf einer Gesamtfläche von 18'900 m² entstanden ist, mit geladenen Gästen ist er nun seit dem 8. Juni 2024 für das Publikum zugänglich.


v.l.n.r.: Riccardo Virga, Managing Director, Iveco (Schweiz) AG, Andrea Alpignano, Head of Network Development Trucks & Dealers of Property, Iveco Turin, Daniel Dutoit, Gemeinde-Verantwortlicher Eclépens, Sebastian Ohl,  Direktor Immobilien, Groupe Orllati SA, Nicolas Leuba, AGVS-Sektionspräsident Waadt.

Eclépens ergänzt das Iveco-Netzwerk um einen ideal gelegenen Standort zwischen den ehemaligen Betrieben in Yverdon und Morges. Die Region rund um Lausanne-Nord bekommt damit die modernste Iveco-Filiale in der Schweiz. Für das Einzugsgebiet bedeutet der Zuzug in der Gemeinde, dass sich auch ein potenzieller Arbeitgeber in der Region niederlässt. Der neue Standort mit direkter Autobahnanbindung wird dadurch die Erreichbarkeit optimiert und bietet Kunden eine bequeme Anfahrtsoption. Dadurch sparen sie Zeit und können ihre Fahrzeuge schnell und einfach abholen oder abgeben. Des Weiteren bietet die direkte Autobahnanbindung eine optimale Verbindung zu umliegenden Städten und Gemeinden. Kunden aus Yverdon erreichen die Filiale in knapp 18 Minuten und auch vom Kreuz Crissier aus sind es lediglich 12 Minuten Fahrzeit. Neben der Autobahnanbindung bietet die Filiale auch eine Bahnanbindung, die zusätzliche Flexibilität bietet.

Die modernste Iveco-Filiale in der Schweiz
Die Grundlage für die Gestaltung des Gebäudes liefern die neuen Vorgaben des Händlerauftritts der Iveco Group. Es ist europaweit die erste Iveco-Filiale, welche nach den neuen Standardvorgaben errichtet wurde und somit als Pilotprojekt den Startschuss liefert. Das Konzept sieht neben neuen Filialbereichen – darunter eine Zone für die aktive Fahrzeugannahme in der Werkstatt und ein Pausenraum für wartende Lkw-Fahrer – eine innovative Infrastruktur vor, welche die Arbeitswege verkürzt und die Interaktion zwischen den Abteilungen erhöht. Für die rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen ebenfalls ein grosszügiger Pausenbereich sowie ein Raum für Meetings und Schulungen zur Verfügung. Ebenfalls gibt es einen Showroom mit einem Bereich für Merchandising: Kunden und Interessierte können sich so vor Ort ein Bild von dem Fahrzeugangebot machen und sich beraten lassen.

So entsteht auf 32'500 m³ Raum ein «State of the Art»-Gebäude, das den Bedürfnissen der Mitarbeitenden ebenso gerecht wird wie den Anforderungen der Kundinnen und Kunden. Den Zuschlag für das Neubauprojekt erhielt die Firma Orllati Real Estate SA. Das persönliche Engagement und die langjährige Kompetenz im Hallenbau sowie der Wille auf die Bedürfnisse der Bauherrschaft einzugehen, waren nebst der Kostenkomponente, die Hauptgründe für den Entscheid. In einem Bereich wird sich künftig alles um moderne Antriebskonzepte drehen. Dazu gehören der Verkauf, die Wartung und der Unterhalt von Fahrzeugen mit alternativen Antriebsformen von der Brennstoffzelle bis zum Gas-Antrieb.

Der neue Filialbetrieb wird gezielt nach neuesten Technologien und ökologischen Standards errichtet und durch umweltschonende Energie betrieben. Das Thema Nachhaltigkeit spielt auch für die neue Iveco Filiale ein wichtiges Thema: So entsteht auf dem Dach eine Photovoltaikanlage, ein Regenwasserauffangbecken soll die Wassernutzung für Fahrzeugreinigung ermöglichen. Geheizt wird mit Fernwärme.


Wie wechselt man den Stossdämpfer für die Vorderachse? Demontage und Montage

12. Juni 2024 pd. NTN erweitert sein Sortiment kontinuierlich und hat nun auch Gasdruckstossdämpfer in die Produktpalette seiner Marke SNR aufgenommen. Diese hochwertigen Stossdämpfer sorgen für höchsten Fahrkomfort und Sicherheit, da sie die Bewegungen der Federung effizient dämpfen und für eine stabile Strassenlage sorgen. Entwickelt für eine Vielzahl von Fahrzeugmodellen, bieten die neuen Gasdruckstossdämpfer von SNR eine vielseitige Lösung für Werkstätten und Fahrzeughalter.



Um Werkstätten den Tausch der Gasdruckstossdämpfer so einfach wie möglich zu gestalten, hat NTN ein ausführliches Tutorial veröffentlicht. Dieses Tutorial zeigt Schritt für Schritt, wie man den Stossdämpfer an der Vorderachse eines Fahrzeugs sicher und effizient wechselt. Zum Video


Repanet Suisse repariert zukünftig für FlatDrive

12. Juni 2024 pd. Der aufstrebende Mobilitäts-Anbieter FlatDrive kooperiert mit Repanet Suisse, dem Schweizer Kompetenznetzwerk in der Carrosseriebranche. Zukünftig werden Schäden aus der Vermietung des Langenthaler Unternehmens von FlatDrive ausgewählten, zertifizierten Repanet-Suisse-Reparaturbetrieben umweltschonend instand gestellt.


v.l.n.r.: Dominic Schenker, Business Development Manager bei der André Koch AG, Janine Zbinden, Leiterin Aboverkauf & Kundendienst bei FlatDrive, und Matthias Eggenschwiler, Geschäftsführer bei FlatDrive, freuen sich über die Kooperation, die eine effiziente Lösung für Fahrzeugreparaturen für den Mobilitäts-Anbieter FlatDrive und zusätzliche Aufträge für von FlatDrive ausgewählte Repanet Suisse Reparaturbetriebe darstellt.

Die Swissbility AG betreibt als unabhängiges KMU unter den Namen FlatDrive seit 2019 erfolgreich eine Auto-, Motorrad- und E-Bike-Vermietung. Ihr Konzept: Auto-Abo zum Fixpreis. Mobilitätssuchende können bei FlatDrive aus einer beachtlichen Fahrzeugflotte mit beliebten Auto-Herstellermarken, wie beispielsweise Mercedes, BMW, Audi, VW, Cupra und vielen mehr, auswählen. Ein passendes Auto können FlatDrive Kund:innen schnell und bequem auf der FlatDrive-Webseite mit der Fahrzeugfilteroption und der gewünschten inkludierten Kilometer-Reichweite auswählen. Die Abo-Laufzeiten richten sich stark nach den Kundenbedürfnissen und starten bereits ab einer Laufzeit von 3 bis 48 Monaten. Auch für flexible Firmenflotten im All-in-One-Abo, ohne Bürokratie oder versteckte Kosten, gibt es bei FlatDrive passende Optionen.

Neben der einwandfreien Wartung und Einhaltung der Service-Intervalle kümmert sich FlatDrive als Fullservice-Provider auch um die Abwicklung und Behebung allfälliger Fahrzeugschäden. «Für unsere schweizweite Auto-Abo-Flotte suchten wir nach einem passenden Partner, der Schäden mit modernen und vor allem nachhaltigen Reparaturmethoden behebt», so Matthias Eggenschwiler, Geschäftsführer von FlatDrive. «Die zertifizierten Qualitäts- und Reparaturstandards von Repanet Suisse und der Fokus auf umweltschonende Reparaturmethoden haben uns schlussendlich überzeugt. Wir sind sicher, dass wir mit dieser Kooperation für unsere Kundinnen und Kunden die beste und schnellste Lösung für die Schadensabwicklung gefunden haben.»

Nicht nur für FlatDrive ist die Partnerschaft vorteilhaft, auch Repanet-Suisse-Partnerbetriebe profitieren: Von FlatDrive ausgewählte Betriebe werden künftig, dank der neuen Zusammenarbeit, zusätzliche Reparaturaufträge zu fairen Konditionen erhalten. Dominic Schenker, Business Development und Repanet-Suisse-Netzwerk-Manager bei der André Koch AG, freut sich: «Wir betreiben unter dem Dach von Repanet Suisse mit Leidenschaft einen enormen Aufwand, um die Qualitätsstandards in den Carrosserien hochzuhalten. Es ist schön, wenn sich diese Anstrengungen auch für unsere Partnerbetriebe lohnen.»


Enterprise Rent-A-Car Switzerland und Honda: Erweiterte Partnerschaft mit Hybridfahrzeugen

12. Juni 2024 pd. Enterprise Rent-A-Car ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Autovermietungsbranche. Der Franchisenehmer Enterprise Rent-A-Car Switzerland und Honda Suisse verstärken ihre Zusammenarbeit mit den beiden neuen Honda-Modellen HR-V und ZR-V mit Vollhybridantrieb. Dies markiert einen wichtigen Meilenstein in der Zusammenarbeit beider Unternehmen und unterstreicht das gemeinsame Engagement für Innovation, Nachhaltigkeit und eine umweltfreundliche Mobilität.



Mit dem Honda HR-V und ZR-V erhält Enterprise Rent-A-Car Switzerland die neuste Generation der Vollhybrid-Technologie von Honda und erweitert damit ihre attraktive Produktpalette mit weiteren Fahrzeugen von Honda. «Wir freuen uns über die erweiternde Partnerschaft mit Honda», sagt Marc Wyssling, Head of Fleet, Enterprise Rent-A-Car Switzerland. «Mit der Einführung der neuen Honda-Modelle HR-V und ZR-V bieten wir unseren Kunden zwei hochleistungsfähige und effiziente Vollhybridautos an und unterstreichen damit unser kontinuierliches Engagement für die Nachhaltigkeit. Darüber hinaus überzeugen uns beide Modelle durch ihr grosszügiges und flexibles Raumangebot sowie sehr hochstehenden Qualität.»

Andreas Schmidt, Leiter der Division Automobil von Honda Suisse, fügt hinzu: «Das Besondere an unserer Hybridtechnologie ist deren Zuverlässigkeit, Leistung und Vielseitigkeit, ohne dabei die gleichmässige Kraftentfaltung zu beeinträchtigen. Das macht Honda insbesondere in der heutigen Zeit zu einer kompromisslosen Alternative für umweltbewusste Autofahrer, die noch nicht auf vollelektrische Fahrzeuge setzen können oder wollen. Dank der erweiterten Partnerschaft mit Enterprise Rent-A-Car Switzerland verstärken wir unseren Fokus auf die Elektrifizierung und unser globales Engagement für mehr Nachhaltigkeit.»

Honda ist ein Vorreiter der Hybridtechnologie und bekannt für sein einzigartiges Vollhybrid-System, auch e:HEV genannt. Mit dem Honda HR-V bzw. Honda ZR-V bewegen sich Kundinnen und Kunden vorwiegend elektrisch im Stadtverkehr und bedienen sich einer innovativen Getriebesteuerung, die eine schnelle Beschleunigung ermöglicht, und dies bei einer Reichweite von bis zu 980 km.


Produktneuerung vereinfacht Reparaturen im Motorraum

12. Juni 2024 pd. Neuer Kippschalter ermöglicht einfaches An- und Ausschalten von Marderabwehrsystemen und erleichtert Werkstätten so Arbeiten im Motorraum.


Durch die Clip-Technologie ist der 7-Plus-Minus-Clip besonders anwenderfreundlich.

Kleine Stromschläge, elektrische Impulse, Kurzschlüsse – bleiben im Motorraum montierte Hochspannungsgeräte während Reparaturen angeschaltet, kann das gefährlich werden. Deshalb muss man sie vorab entweder ausbauen oder abschalten. Der neue Kippschalter am 7-Plus-Minus- und am 7 Plus-Minus-Clip-Hochspannungsgerät mit Ultraschall von Stop&Go Marderabwehr erleichtert Werkstätten diese Arbeit erheblich. «Durch den Kippschalter haben Mechaniker nun die Möglichkeit, das im Motorraum verbaute Marderabwehrsystem sicher, schnell und mühelos aus- und anzuschalten. Statt das schwarze Kabel des Hochspannungsgerätes vom gelben Gehäuse trennen zu müssen, können sie vor und nach Reparaturen den Schalter mit nur einem Handgriff betätigen. Das erleichtert ihnen nicht nur Arbeiten im Motorraum, sondern bietet ihnen durch die schnelle Aktivierungsmöglichkeit des Gerätes zusätzlich sofortigen Marderschutz», erklärt Markus Spies, Geschäftsführer der Norbert Schaub GmbH, die unter dem Namen Stop&Go Marderabwehr Lösungen zur Marderabwehr vertreibt.

Effizient und tierfreundlich dank Frequenzmodulation und Panikschutz
Die aktualisierten Hochspannungsgeräte verfügen über sechs Edelstahlkontaktplatten, die bei Berührungen einen ungefährlichen, kurzen elektrischen Stromschlag abgeben. Dank integrierter Panikschutzschaltung wird der Schlag nicht konstant abgegeben, sodass der Marder genügend Zeit zur Flucht hat. Ultraschallwellen im Frequenzbereich tierischer Angst- und Warnschreie warnen zusätzlich vor «höchster Gefahr» und verhindern durch die Frequenzmodulation, dass die Tiere sich an die Töne gewöhnen.

Einfache Montage, flexible Erweiterung
«Neben dem neuen Kippschalter ist auch die Montage der Geräte besonders anwenderfreundlich», betont Markus Spies. «Sie verfügen über eine Sensortechnik, wodurch der Anschluss an Klemme 15 nicht mehr nötig ist.» Das 7-Plus-Minus-Clip-System ist ausserdem mit innovativen Clip-Befestigungen ausgestattet, die eine werkzeuglose Installation und eine flexible Erweiterung ermöglichen. Sowohl 7-Plus-Minus als auch 7 Plus-Minus-Clip sind wasserdicht nach IP65 und tragen das GTÜ-Prüfsiegel. Das-7 Plus-Minus-Clip ist ab sofort erhältlich, das 7-Plus-Minus ab Mitte Juni.


Astara verstärkt sich und stellt Markenverantwortung neu auf

12. Juni 2024 pd. Dank der Astara-Plattform und intelligentem Datenmanagement bietet Astara ihrer Kundschaft innovative Mobilitätslösungen und verfolgt das Ziel, die Zukunft der Automobilbranche aktiv mitzugestalten.

Astara hat ihr Schweizer Brand Department verstärkt und neu aufgestellt. So wurde die Position des Commercial Directors geschaffen, bei dem sämtliche Bereiche in Bezug auf Import, B2B und Logistik der von Astara vertriebenen Marken gebündelt sind. Mit Youcef Benachour wurde ein ausgewiesener Experte für diese Position ernannt. Er hat umfassende Erfahrungen in der Automobilbranche und ist seit sieben Jahren in verschiedenen Leitungspositionen für die Marke Hyundai tätig. Zuletzt als Brand Director Hyundai Switzerland. Diese Position wird Youcef Benachour neben seiner neuen Aufgabe als Commercial Director Astara Schweiz übergangsmässig weiterführen.

Neuer Brand Director Fiat, Abarth, Fiat Professional, Alfa Romeo und Jeep
Astara freut sich, Yannick Lagger als neuen Brand Director für die Marken Fiat, Abarth, Fiat Professional, Alfa Romeo und Jeep bekannt zu geben. Yannick Lagger wird die strategische Ausrichtung dieser Marken in der Schweiz weiter vorantreiben. Er verfügt über breite Kenntnisse des Schweizer Marktes und hat in verschiedenen Führungspositionen in der Automobilindustrie gearbeitet. Zuletzt war er als Marketing Director für Renault Schweiz tätig.

«Ich freue mich sehr auf die Herausforderung, die Marken Fiat, Abarth, Fiat Professional, Alfa Romeo und Jeep in der Schweiz zu leiten.», sagt Yannick Lagger, «Gemeinsam mit dem kompetenten Team von Astara werden wir die Marken weiter stärken und unsere Kundschaft begeistern.»

Daniel Fuchs wird Brand Director von Nissan Switzerland
Gleichzeitig gibt Astara bekannt, dass Daniel Fuchs neuer Brand Director für Nissan Switzerland wird. Daniel Fuchs verfügt über umfangreiches Know-how in verschiedenen Bereichen und Marken der Automobilbranche, darunter Opel, Chevrolet, Citroën, DS Automobiles und zuletzt bei Astara Fiat, Abarth, Fiat Professional, Alfa Romeo und Jeep. Zudem war Daniel Fuchs mehrere Jahre Mitglied der Geschäftsleitung der Galliker Gruppe. Seine Expertise wird dazu beitragen, die Marke Nissan in der Schweiz weiterzuentwickeln und zu stärken. «Ich freue mich, Teil des Nissan-Teams zu werden», sagte Daniel Fuchs, «Nissan hat eine spannende Zukunft vor sich, insbesondere mit der Einführung innovativer Elektrofahrzeuge und neuer Technologien.»

Der bisherige Brand Director von Nissan Switzerland, Michel Jansen, wird das Unternehmen verlassen. Unter seiner Leitung konnte Nissan erfolgreich am Markt positioniert werden. Astara dankt Michel Jansen für sein Engagement und seinen Einsatz und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute und viel Erfolg.


Fastned erweitert Schweizer Netzwerk und eröffnet erste Schnellladestationen im Kanton Bern

12. Juni 2024 pd. Das europäische Schnellladeunternehmen Fastned baut sein Netzwerk an Ladestationen in der Schweiz weiter aus und eröffnet zwei neue Standorte im Kanton Bern. Mit den Stationen in Gurbrü und Wileroltigen, den ersten von Fastned im Kanton Bern, erweitert das Unternehmen sein Schweizer Netzwerk auf insgesamt neun Stationen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Ausbau des Schweizer Elektromobilitätsnetzes.



Mitten in Europa gelegen, spielt die Schweiz als wichtiger Transitpunkt zwischen Nord-Süd- und Ost-West-Routen eine entscheidende Rolle für den Ladenetzausbau von Fastned. Die Nachbargemeinden Gurbrü und Wileroltigen im westlichen Teil des Kantons Bern sind strategisch perfekte Standorte für Ladestationen: mit ihrer Nähe zur Autobahn A1, einer der Hauptverkehrsadern der Schweiz, sind die neuen Schnellladestationen optimal situiert und bieten den Fahrer:innen von Elektrofahrzeugen eine bequeme Möglichkeit, ihre Fahrzeuge schnell und zuverlässig aufzuladen. Beide Stationen sind Durchfahrtsstationen mit vier Ladeplätzen, wovon zwei Plätze über eine Leistung von 400 kW verfügen.

Die neuen Stationen sind Teil eines umfassenden Expansionsplans von Fastned in der Schweiz und ergänzen das bestehende Netz von Ladestationen in der Schweiz. Damit unterstreicht Fastned sein Engagement zur Förderung der Elektromobilität. Für 2024 plant Fastned weitere Eröffnungen: So soll im Herbst die nächste Station in Porrentruy JU aufgehen. 

«Die Erschliessung des Grossraums Bern ist für uns ein weiterer Meilenstein im Ausbau unserer Netzwerke in der Schweiz. Besonders freuen wir uns, Reisenden zwischen Bern und Kanton Fribourg sowie Elektrofahrzeugbesitzerinnen und -besitzern im Kanton Bern eine zuverlässige und hochwertige Schnellladeinfrastruktur zu bieten und sie auf ihrem Weg zu einer nachhaltigeren Mobilität zu unterstützen. Beide Stationen wurden nahtlos in die Optik und das Design des bestehenden Rastplatzes integriert und bieten als Durchfahrtsstationen eine bequeme Lademöglichkeit für E-Fahrzeuge jeglicher Art», so Ludwig Steding, Country Manager Schweiz bei Fastned.


Webfleet wird 25 Jahre – Telematik revolutioniert die Transportbranche

12. Juni 2024 pd. Webfleet, ein Pionier in Fahrzeugtelematik und Flottenmanagement, feiert sein 25-jähriges Bestehen. Das Unternehmen, welches in Leipzig gegründet wurde, hat sich seit 1999 kontinuierlich an der Spitze der technologischen Entwicklungen in der Branche positioniert und die Entwicklung von Flottenmanagementtechnologien in den letzten Jahrzehnten massgeblich mitgestaltet. Heute ist Webfleet Teil von Bridgestone und gehört mit mehr als 60'000 Kunden weltweit zu den führenden Anbietern von Flottenmanagementlösungen.



«Die Telematik hat die Transportbranche revolutioniert – und Webfleet war von Beginn an dabei und gestaltend», sagt Wolfgang Schmid, Webfleet Head of Central Region bei Bridgestone Mobility Solutions. «Mit Blick zurück hat sich das Management von Flotten in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt. Am Anfang stand für Fuhrparkunternehmen das reine Tracking & Tracing von Fahrzeugen im Vordergrund. Jetzt kommt die nächste Stufe: vernetzte Daten. Flottenmanagement-Systeme werden immer smarter. Sie vernetzen Fahrzeug, Fahrer und Zentrale, erheben dabei neue Daten und kombinieren diese Daten völlig neu. So lässt sich die Flotten- und Transportleistung verbessern oder effizienter gestalten. In der Praxis wird das bereits erfolgreich umgesetzt.»

Schmid weiter: «In einem Fahrzeug entsteht eine Vielzahl an Daten, die weit über die blosse Positionsbestimmung und Routenführung hinausgehen.» Vor allem Fahrzeug-, Trailer- oder Reifendaten können zusätzliche Informationen und Erkenntnisse liefern. Die zunehmende Vernetzung dieser verschiedenen Datenquellen durch eine moderne Telematiklösung wie Webfleet ermöglicht es Fuhrparkunternehmen, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und wichtige Prozesse zu optimieren. Flottenmanager sind dadurch in der Lage, ihren Fuhrpark effizienter und produktiver zu steuern und die Flottenzusammensetzung strategisch zu planen. Zudem können Fahrer unterstützt und deren Arbeitsumgebung einfacher und sicherer gestaltet werden.

«Der grosse Trend liegt darin, die Daten noch mehr zu vernetzen. Künstliche Intelligenz wird dafür sorgen, dass riesige Datenmengen zu konkreten Vorschlägen ausgearbeitet werden, die dann von Fuhrparkmanagern bewertet und realisiert werden können», ergänzt Schmid. «Telematik zahlt sich bei den Herausforderungen, die Flotten mit sich bringen, immer aus. Insbesondere KI-fähige Lösungen und Elektrofahrzeuge werden in Zukunft einen grossen Einfluss auf das Flottenmanagement haben. Wir sehen deutlich, dass Kooperationen mit anderen Unternehmen neue Möglichkeiten erschliessen und wir damit unseren Kunden neue Dienstleistungen und Geschäftsmodelle anbieten können, um sie in dieser schnelllebigen Zeit bestmöglich zu unterstützen», so Schmid weiter.


Repanet Suisse gratuliert der Eplatures Automobiles SA zum 100. Jubiläum

7. Juni 2024 pd. In La Chaux-de-Fonds NE feierte die Garage und Carrosserie Eplatures SA Anfang Juni 2024 ihr 100-jähriges Firmenjubiläum. Während zwei Tagen der offenen Türe gewannen Kunden und Partner tiefe Einblicke in die traditionsreiche Firmengeschichte des langjährigen André Koch-Kunden und Repanet Suisse-Partnerbetriebes.


Die Familie Haag führt den Familienbetrieb nun seit 1924 erfolgreich. Basis ihres Schaffens ist die grosse Leidenschaft für Autos, die sie mit ihren Kunden teilen und darum nicht nur im Verkauf, sondern auch bei der Fahrzeugreparatur alles geben. Von rechts: Jérémy Haag und sein Vater, Jean-Denis Haag, und die Enkelkinder.

Jean Adolphe Haag begründete die Firmengeschichte im Jahr 1924, als er mit seiner Familie nach Les Eplatures zog, um seinen eigenen Carrosseriebetrieb zu eröffnen. Traurigerweise verstarb Jean kurz darauf und seine Mutter, Elisabeth Haag, führte die Carrosserie weiter. Sein Sohn, Jean Haag, ging nach Paris um sich als Karosserie- und Schlossermeister ausbilden zu lassen und übernahm 1940 das Geschäft. Im Jahr 1973 übernahm der 25-jährige Jean-Denis Haag, ausgebildeter Karosseriebauer, die Zügel des Unternehmens. Etwas später widmete er sich jedoch dem Fahrzeugverkauf der Marke Honda. 1991 wurden an den bestehenden Räumlichkeiten umfassende Umbauarbeiten vorgenommen. Errichtet wurden eine neue Werkstatt und ein neuer Carrosserie-Bereich, in denen Fahrzeuge aller Grössen, bis zu einer Länge von 18 Metern, untergebracht werden konnten.

Von 1992 bis 2023 führte Daniel Sbarzella, ehemaliger Chef der Carrosserie, den Betrieb. Während dieser Zeit waren sie treuer Kunde des Urdorfer Lacklieferanten André Koch AG und der Marke Standox. Seit 2018 ist der Betrieb auch zertifiziertes Mitglied von Repanet Suisse, dem Schweizer Kompetenznetzwerk in der Carrosserie-Branche. Im Jahr 2024 übernimmt Jérémy Haag, Eigentümer in der 4. Generation seit 2009, neu auch die Abteilung Carrosserie und ändert den Firmennamen auf «Eplatures Automobile SA». Karosserieverantwortlicher ist Didier Theurillat, der seit 1997 treuer Mitarbeiter des dynamischen Unternehmens ist. Jérémy Haag: «Vor 100 Jahren hat mein Urgrossvater die Carrosserie des Eplatures gegründet. Seitdem hat sich viel verändert, aber unsere Leidenschaft ist die gleiche geblieben.»

Vom 1. bis 2. Juni 2024 strömten rund 900 Besucherinnen und Besucher aus der Region zu Jérémy Haag und seinem Team. Durch die grosse Ausstellung hindurch, wo Partner der Carrosserie die Möglichkeit hatten, sich zu präsentieren, gelangte man weiter zu den zahlreichen Food-Ständen und den Kinder-Attraktionen. Gegen Mittag gab es offizielle Ansprachen, beispielsweise von Frau Crystel Graf, Regierungsrätin und Vorsteherin des Departements für Bildung, Finanzen und Digitalisierung und Herrn Jean-Daniel Jeanneret, Gemeinderatspräsident von La Chaux-de-Fonds. Nach einer inspirierenden Rede des Geschäftsführers Jérémy Haag, genossen die Anwesenden noch die musikalische Untermalung der Live Band und konnten den Nachmittag mit der Verkostung von einheimischen Lebensmittelspezialitäten und der Teilnahme beim grossen Wettbewerb (Hauptpreis war eine Reise nach Korsika) ausklingen lassen.

Das gesamte André Koch-Team bedankt sich beim engagierten Team von Eplatures Automobiles SA für ihre Treue und langjährige, partnerschaftliche Zusammenarbeit. Für die Zukunft wünscht die André Koch AG weiterhin viel Erfolg und Leidenschaft für ihre tägliche Arbeit in der Carrosserie-Branche! Herzliche Gratulation zum 100-jährigen Jubiläum und auf die nächsten 100 Jahre!


Mehrere Tausend Bilder mit SilverDAT-FotoApp erfasst

7. Juni 2024 pd. Seit dem 9. April ist die neue SilverDAT FotoApp von Auto-i-Dat live. Neben dem positiven Feedback der Kundinnen und Kunden sprechen auch die Zahlen für einen durchweg positiven Start.



Remo Gemperli ist technischer Consultant bei der Auto-i-Dat und hat die SilverDAT-FotoApp gemeinsam mit dem Team des Produktmanagements entwickelt und stetig verbessert. Er und seine Teamkollegen zeigen sich sehr zufrieden mit den ersten Wochen seit der Lancierung des Produkts. Gemperli sagt: «Die Feedbacks der Nutzerinnen und Nutzer fallen positiv aus. Sie schätzen die eingesparte Zeit enorm.»

Steigende Zahlen
Und auch die Zahlen zeigen, dass die SilverDAT-FotoApp bereits in den ersten Tagen und Wochen fleissig genutzt wurde. Rund drei Wochen nach dem Start wertete Remo Gemperli zum ersten Mal die Nutzungszahlen aus. Rund 2500 Fälle wurden zu diesem Zeitpunkt mit Bildern der SilverDAT FotoApp erfasst. Bei den Versicherungsfällen der AXA kann Gemperli genau auswerten, wie viele Fälle via E-Service an die Versicherung gesendet wurden. Im Zeitraum zwischen dem 9. April und dem 30. April waren es rund 500 Schadenfälle, welche mit Bildern der SilverDAT-FotoApp angereichert wurden.

Über 300 Kunden
Die SilverDAT-FotoApp stösst in der ganzen Schweiz auf breites Interesse. Seit Ende April haben bereits über 330 Kundinnen und Kunden mindestens einmal mit der SilverDAT-FotoApp gearbeitet. Unter den vier Kunden, welche die SilverDAT-FotoApp bislang am häufigsten gebraucht haben, sind auch drei aus der Westschweiz. «Es freut uns, dass das Produkt in der ganzen Schweiz Anklang findet. Die Übersetzung in drei Sprachen ist immer aufwändig. Umso schöner, wenn das Produkt dann auch in allen Landesteilen genutzt wird», so Gemperli.


Geschäftsjahr 2023: Bosch Schweiz hält den Umsatz auf einem stabilen Niveau

7. Juni 2024 pd. Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch konnte im Geschäftsjahr 2023 seinen Umsatz auf dem Schweizer Markt und in Liechtenstein mit 830 Millionen Franken im Vergleich zum Vorjahr halten. Der Gesamtnettoumsatz einschliesslich interner Lieferungen an Tochtergesellschaften belief sich leicht rückläufig auf 1,57 Milliarden Franken. Bosch beschäftigt in der Schweiz rund 2200 Mitarbeitende. «Im Jahr 2023 sahen wir uns weltweit mit wirtschaftlichen Herausforderungen und einer komplexen geopolitischen Lage konfrontiert. Dennoch gelang es uns, den Umsatz auf einem stabilen Niveau zu halten», erklärte Ute Lepple, Repräsentantin der Bosch-Gruppe in der Schweiz.



Starke Präsenz in der Schweiz
Die Bosch-Gruppe ist in der Schweiz mit den Tochtergesellschaften Scintilla AG, Robert Bosch AG, Bosch Rexroth Schweiz AG, sia Abrasives Industries AG, Bosch Thermotechnik AG, BSH Hausgeräte AG und Elpro-Buchs AG stark vertreten. Neben einem umfangreichen Vertriebsnetz für Bosch-Produkte innerhalb der Schweiz und Liechtenstein betreibt sie auch Produktionsstätten für Elektrowerkzeugzubehör in St. Niklaus und Frauenfeld. «Das laufende Geschäftsjahr wird voraussichtlich genauso herausfordernd wie 2023 sein. Aufgrund des fehlenden wirtschaftlichen Aufwinds und der anhaltenden geopolitischen Spannungen erwarten wir ein geringfügiges Wachstum im Vergleich zum Umsatzniveau vom Vorjahr», so Ute Lepple.

Umsatzentwicklung nach Unternehmensbereichen
Im Unternehmensbereich Mobility verzeichnete Bosch im Geschäftsjahr 2023 in der Schweiz ein moderates Wachstum. Bosch Mobility umfasst in der Schweiz den Geschäftsbereich Mobility Aftermarket, der aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Autoreparaturen und -wartungen ein sehr lukratives Geschäft aufwies. Darüber hinaus hat Bosch im Jahr 2023 seinen Remote-Diagnose-Service eingeführt, da Online-Werkstattdienstleistungen für Garagen immer wichtiger werden.

Die starke Zurückhaltung der Schweizer Konsumenten traf den Unternehmensbereich Consumer Goods sowohl im Geschäft mit Elektrowerkzeugen von Power Tools als auch im Hausgerätegeschäft von BSH. Insgesamt lag der Umsatz hier unter Vorjahr. Die Verbraucher waren auch wegen der konjunkturellen Unsicherheiten zurückhaltend. Hinzu kommt die schwache Entwicklung der Bauwirtschaft. Dank des Trends zu Wärmepumpen konnte der Umsatz im Unternehmensbereich Energy and Building Technology erfreulich gesteigert werden. Auch der Geschäftsbereich Industrial Technology verzeichnete ein erfolgreiches Jahr 2023 mit einem starken Umsatzwachstum.

Bosch-Gruppe: Ausblick 2024 und strategischer Kurs
Die Bosch-Gruppe hat ihren Umsatz und Ertrag 2023 gesteigert und setzt ihre Wachstumsstrategie auch in schwierigem Umfeld erfolgreich um: «Wir haben im Geschäftsjahr 2023 unsere wirtschaftlichen Ziele erreicht und in einer Reihe von Geschäftsfeldern unsere Marktposition gestärkt, sei es bei Halbleitern oder integrierten Gebäudesystemen», sagt Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. Das Unternehmen steigerte seinen Gesamtumsatz trotz ungünstiger Konjunktur- und Marktbedingungen um 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 91,6 Milliarden Euro. Die operative EBIT-Rendite lag mit 5,3 Prozent einen Prozentpunkt über dem Vorjahr und damit über den Erwartungen, aber weiterhin unter der langfristig erforderlichen Zielrendite von mindestens sieben Prozent. Diese will Bosch 2026 erreichen. Im ersten Quartal 2024 lag der Umsatz der Bosch-Gruppe 0,8 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum, wechselkursbereinigt stiegen hingegen die Erlöse um 2,7 Prozent. Für das Gesamtjahr setzt sich das Unternehmen das ambitionierte Ziel, den Umsatz um fünf bis sieben Prozent zu steigern. Das Unternehmen erwartet allerdings, dass es schwierig sein wird, die operative EBIT-Rendite gegenüber dem Vorjahr zu steigern. Neben dem verhaltenen Marktumfeld und den voraussichtlich weiter steigenden Vorleistungen für Zukunftsthemen kommen Restrukturierungen und Prozessverbesserungen hinzu, die zunächst belasten und sich erst später positiv auswirken. Auch wenn die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen anspruchsvoll bleiben, will Bosch in allen Weltregionen zu den führenden drei Anbietern in wesentlichen Märkten gehören. «Mit Innovationen, Partnerschaften und Zukäufen wollen wir in der Transformation unserer Branchen trotz konjunkturellem Gegenwind wachsen,» sagt Hartung.

So treibt Bosch in seinem Kerngeschäft Mobility strategische Entscheidungen für kommendes Wachstum zielstrebig voran: Allein in diesem Jahr laufen rund 30 Serienprojekte für Elektrofahrzeuge an. Im Wachstumsfeld Wasserstoff bekräftigt Bosch seine geschäftliche Erwartung: 2030 kann der Umsatz mit Wasserstoff-Technik voraussichtlich fünf Milliarden Euro erreichen. Wachstumschancen nutzt Bosch konsequent auch im Bereich Heizungstechnik. Obwohl der europaweite Wärmepumpen-Markt 2023 stagnierte, konnte Bosch sein Geschäft um nahezu 50 Prozent steigern. In den kommenden Jahren will Bosch in dem Segment deutlich stärker als der Markt wachsen. Bei den Konsumgütermärkten könnte es nach zwei Jahren Zurückhaltung eine leichte Verbesserung geben. Für das eigene Geschäft erwartet Bosch eine Stabilisierung, zu der Innovationen und die verstärkte internationale Aufstellung beitragen sollen. Der Klimaschutz spielt insgesamt für Bosch weiterhin eine zentrale Rolle. Er bietet aus Sicht von Stefan Hartung grosse Wachstumschancen, auch wenn sich Märkte wie die Elektromobilität verzögert entwickeln würden. Bosch halte weiterhin an den hohen Vorleistungen für Technologien einer CO2-neutralen Zukunft fest, um seinen Beitrag zu leisten und die Transformation an der Spitze mitzugestalten. «Die Förderung CO2-effizienter Technologien steht zwar unter Spardruck. Klimaschutz erfordert jedoch anhaltende Investitionen – vom Staat, von Unternehmen und von jedem Einzelnen,» appelliert Hartung.


Bridgestone führt den Turanza All Season 6 Enliten mit DriveGuard-Run-Flat-Technologie ein

7. Juni 2024 pd. Bridgestone erweitert sein Portfolio mit 20 zusätzlichen Ausführungen des Premium-Touring Ganzjahresreifens, die mit der einzigartigen DriveGuard-Run-Flat-Technologie (RFT) ausgestattet sind.



Die DriveGuard RFT von Bridgestone bietet Fahrern mehr Sicherheit sowie Komfort und trägt zum sorgenfreien Fahren bei, da nach einer Reifenpanne noch bis zu 80 Kilometer mit einer Geschwindigkeit von bis zu 80 km/h weitergefahren werden kann.
Der EV-ready Turanza All Season 6 Enliten mit DriveGuard RFT bietet herausragende Bremsleistung bei allen Wetterbedingungen, hervorragende Performance bei Schnee[3] und eine überragende Laufleistung.

Bridgestone, ein weltweit führender Anbieter von Premiumreifen und nachhaltigen Mobilitätslösungen, gibt die Markteinführung des EV-ready Turanza All Season 6 Enliten mit DriveGuard Run-Flat-Technologie (RFT) bekannt. Die neueste Ergänzung im Produktportfolio des Unternehmens ist eine komfortable Reifenlösung, die Fahrern mehr Kontrolle über ihre Fahrzeuge und eine sicherere Weiterfahrt von bis zu 80 km mit bis zu 80 km/h nach einer Reifenpanne ermöglicht. 

«Der Bridgestone Turanza All Season 6 Enliten mit DriveGuard RFT ist die ideale Wahl für Fahrer, die das ganze Jahr über sicher, komfortabel und sorgenfrei unterwegs sein möchten», sagt Christian Mühlhäuser, Vice President Bridgestone North Europe. «Der Bridgestone Turanza All Season 6 Enliten mit DriveGuard RFT bietet zu jeder Jahreszeit ausgezeichnete Leistungen und zusätzlich eine sicherere Weiterfahrt im Falle einer Reifenpanne. Mit der Markteinführung unseres neuesten Produkts vereinen wir diese Fähigkeiten für alle Pkw-Klassen.»

Spitzentechnologien von Bridgestone
Gemäss TÜV SÜD, einem der angesehensten unabhängigen Automobiltestinstitute Europas, bietet der neue, für Elektrofahrzeuge geeignete Bridgestone Reifen die beste Nassbremsleistung seiner Klasse und hervorragende Bremsleistung bei trockenen und verschneiten Bedingungen. Der TÜV SÜD hat zudem seine aussergewöhnliche Schneeperformance bestätigt, einschliesslich starker Traktion, Bremsen, Kurvenfahren und Handling.3 Darüber hinaus bietet der Reifen eine um 20 Prozent verbesserte Laufleistung im Vergleich zu seinem Vorgänger4, was die Kosteneffizienz erhöht und die Umweltauswirkungen reduziert.

Die Integration der Enliten Technologien von Bridgestone gewährleistet ein Höchstmass an Sicherheit sowie herausragende Leistung für Fahrer und verbessert gleichzeitig die Nachhaltigkeitsmerkmale des Reifens. Damit ist der Turanza All Season 6 Enliten EV-ready. Der neue Bridgestone Premiumreifen mit DriveGuard RFT erfüllt somit die allgemeinen Leistungsanforderungen eines jeden Fahrzeugs – darunter auch die spezifischen Anforderungen von Elektrofahrzeugen.

Entwickelt und hergestellt in Europa, wird der Bridgestone Turanza All Season 6 Enliten mit DriveGuard RFT in 20 der meistverkauften Grössen von 16 bis 19 Zoll erhältlich sein. Ab September 2024 werden zunächst 18 Grössen auf den Markt kommen und die verbleibenden zwei Dimensionen im Januar 2025 eingeführt.


Bidirektionaler Booster von Juice auf der Power2Drive

7. Juni 2024 pd. Die Juice Technology AG, Herstellerin von Ladestationen und -software, führend bei mobilen Ladestationen für Elektrofahrzeuge, präsentiert auf der Power2Drive Europe 2024 in München der Öffentlichkeit erstmalig und exklusiv: die mobile, bidirektionale AC-Ladestation.



Bei Juice dreht sich auf der internationalen Fachmesse Power2Drive in München (D) alles um bidirektionales Laden. Vom 19. bis 21. Juni 2024 haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, sich live von dieser wegweisenden Neuheit zu überzeugen.

Relevanz der bidirektionalen AC-Lösung
Bidirektionale DC-Ladestationen sind teuer. Die finanzielle Hürde bremste bisher die weitere Entwicklung des bidirektionalen Ladens an sich aus. Juice Technology hat diese Barriere überwunden und eine erschwingliche bidirektionale AC-Lösung auf Basis des weltweit eingesetzten Juice Boosters entwickelt. Nebst Stecker-Adaptern können bei der bidirektionalen Variante ebenfalls Steckdosen-Adapter angeschlossen werden. Die bisher auf dem Markt verfügbaren AC-Lösungen sind oft umständlich und erfordern in der Regel Zusatzgeräte wie Dongles oder Adapter. Zudem sind das meist nur Insellösungen für spezifische Anwendungen wie Vehicle-to-Vehicle (V2V), Vehicle-to-Load (V2 L) oder Vehicle-to-Home (V2 H). Die Marktsituation ist im Allgemeinen recht überschaubar, insbesondere das Angebot für Vehicle-to-Grid (V2 G) ist sehr begrenzt.

Juice hat es sich zum Ziel gesetzt, diese Fragmentierung zu überwinden und eine umfassende, zukunftsfähige – und kostengünstige – Lösung entwickelt, die alle uni- und bidirektionalen Ladeszenarien mit einem einzigen Gerät abdeckt, das auch weiterhin wie gewohnt als mobile Ladestation an über 35 verschiedene Steckdosen verwendet werden kann. Dabei wird die Entwicklung bereits mit Blick auf künftige Normen und Standards vorangetrieben, um die Nutzung und Integration dieser Technologie zu erleichtern.

Initiative für Partnerschaften und Normen
Für eine zukunftsfähige bidirektionale AC-Lösung ist die frühzeitige Einbindung aller relevanten Akteure entscheidend, damit neue Kommunikationsstandards etabliert werden können. «Unser Ziel ist es, alle Funktionen in einem Gerät zu vereinen», erklärt Christoph Erni, CEO und Gründer von Juice Technology. «Deshalb sind Partnerschaften für die Weiterentwicklung unserer bidirektionalen Lösung, insbesondere für die Rückspeisung der gespeicherten Energie ins Netz (V2 G), unerlässlich. Nun wollen wir noch mehr Akteure ins Boot holen, um gemeinsam mit OEMs (Automobilherstellern) und Energieversorgungsunternehmen (EVU) neue Standards und Normen zu entwickeln.»

Erste Entwicklungspartnerschaften mit OEMs und EVUs sind bereits erfolgreich etabliert. Diese Kooperationen sind entscheidend, um sicherzustellen, dass die bidirektionale AC-Lösung von allen Fahrzeugmodellen unabhängig von der Marke erkannt und interpretiert werden kann. Mit zwei Vertretern in den relevanten Normenkomitees für fixe und mobile Ladestationen – darunter ein Spezialist für Elektrotechnik und der CEO selbst – spielt Juice Technology eine massgebliche Rolle bei der Standardisierung der Elektromobilitätsbranche.


Das Astara Auto-Abo: Massgeschneiderte Mobilität im Monatsabo

5. Juni 2024 pd/tpf. Der Imoporteur Astara lanciert das unkomplizierte Auto-Abo. Digital, all-inclusive und flexibel. Damit bietet der Mobilitätsdienstleister auch in der Schweiz eine interessante Alternative zu Kauf oder Leasing.



Der Mobilitätsdienstleister Astara (Importeur von Abarth, Aiways, Alfa Romeo, Fiat, Hyundai, Jeep, KGM, Maxus, MG und Nissan) lanciert ein neues unkompliziertes Auto-Abo-Modell in der Schweiz. Es ist ab sofort buchbar und richtet sich an Kundinnen und Kunden, die für einen Zeitraum von mindestens einem Monat ein Auto brauchen. Dank fixer Monatsbeiträge bei den Abonnements sind die Mobilitätskosten transparent und gut kalkulierbar. Das Astara Auto-Abo deckt alle Kosten rund um das Auto: Sommer- und Winterräder sowie die Schweizer Autobahn-Vignette sind inklusive. Auch Service, Versicherung, Steuern und Transportkosten sind über das Abo gedeckt. Lediglich die Treibstoffkosten sind nicht in der Abo-Gebühr enthalten. 

«Bei Astara dreht sich alles um zeitgemässe Mobilitätskonzepte», sagt Vincent Jarno, Geschäftsführer Astara Subscription Services. «Wir haben unsere eigene Plattform entwickelt, um unseren Kunden eine individualisierbare Mobilitätslösung zu bieten.» Über die Astara Move App wickeln Kund-/innen sämtliche Schritte direkt online oder übers Smartphone ab. Von der Identitäts- und Bonitätsprüfung über die Abrechnung, bis hin zur Verwaltung der Buchung. Alternativ ist «Move» unter www.astaramove.com erreichbar.

Grosse Auswahl, volle Flexibilität
Das Astara Auto-Abo bietet eine grosse Vielfalt an Marken und Modellen: Als offizieller Importeur von elf Marken kann Astara hier seine Stärken ausspielen. In der Schweiz stehen die aktuellen Modelle von Hyundai, Nissan, MG, KGM, Fiat, Alfa Romeo, Abarth und Jeep zur Wahl. Auch die Nutzfahrzeuge von Fiat Professional und Maxus sind buchbar. Damit deckt das Auto-Abo nicht nur eine grosse Bandbreite an Brands und Modellen ab, sondern ist auch hinsichtlich der Antriebsform breit aufgestellt: Verbrennungsantriebe sind ebenso vertreten wie Plug-in-Hybride und Batterie-elektrische Fahrzeuge. 

Abonnemente
Astara bietet Abos über 1, 3, 6, 12 oder 18 Monate an. Im Abo-Preis sind 2000 Kilometer pro Monat enthalten. Die Autos stehen nach der Buchung innerhalb von 10 Werktagen bereit. Eine europaweite 24/7 Pannenhilfe inklusive Ersatzfahrzeug ist durch die Zurich Versicherung gewährleistet. Der Vertrag ist monatlich kündbar und Kunden, die während ihres laufenden Abonnements das Fahrzeug wechseln möchten, erhalten das neue Auto direkt bei sich vor Ort. Schon ab 439 Franken im Monat (Fiat 500 Lounge) ermöglicht das Astara Auto-Abo sorgenfreie Mobilität «all inclusive». Das Astara-Mobilitätsbarometer - eine Studie, die Astara in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Sotomo erstellt hat, zeigt, dass Autofahrende die monatlichen Kosten für Ihr eigenes Auto unterschätzen. Teilweise wurde nicht einmal die Hälfte des tatsächlichen monatlichen Aufwands geschätzt. Hier können Abo-Modelle wie das Auto-Abo von Astara Abhilfe schaffen. Sie treffen mit ihrem flexiblen Charakter den Zeitgeist und ermöglichen es Kund/-innen auch unterschiedliche Antriebsvarianten im realen Alltagseinsatz zu testen, ohne sich mit einem Kauf zu binden. «Unser Ziel ist es, mit smarten Angeboten eine zentrale Rolle in der Mobilitätsentwicklung zu spielen», sagt Vincent Jarno. «Für die Zukunft arbeiten wir bereits an weiteren Abo-Modellen. Vom Fahrrad bis zum Transporter sollen sämtliche Verkehrsmittel beispielsweise schon ab einer Minute buchbar sein.»


EVBox präsentiert EVBox Livo 2 mit erweiterten Funktionen zum Solarladen

5. Juni 2024 pd. EVBox Livo 2 ist eine neue Ladestation für das Laden von Elektrofahrzeugen in Privathaushalten, speziell für Fahrer:innen, die mit ihrem eigenen Solarstrom laden möchten. Mit der EVBox Solar Charging Lösung haben Eigentümer:innen nun noch mehr Möglichkeiten, ihren Energieverbrauch beim Laden von E-Fahrzeugen zu optimieren.



EVBox, ein führender Anbieter von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge (EV), brachte 2022 die EVBox Livo als neue Generation von Heimladestationen heraus. EVBox Livo verfügt über mehrere intelligente Ladefunktionen, darunter die Möglichkeit, über ein EEBUS-kompatibles Energiemanagementsystem zu Hause mit ihrem Solarstrom zu laden. Die neue EVBox Livo 2 kann auf zwei Arten solar laden: Über ein Energiemanagementsystem eines Drittanbieters oder über das Dynamic Load Balancing Kit von EVBox und die EVBox Everon App.

Laden mit Solarstrom mit der EVBox Livo 2
Die EVBox Livo 2 eignet sich hervorragend für Hausbesitzer:innen, die ihren Energieverbrauch mit Solarmodulen und einem Elektrofahrzeug optimieren möchten. Durch die Kombination von EVBox Livo 2 mit dem Dynamic Load Balancing Kit können E-Fahrer:innen die Kontrolle über ihre Ladevorgänge übernehmen. 

Mit der Lademanagement-App EVBox Everon können Hausbesitzer:innen, die die EVBox Livo 2 verwenden, zwischen 3 verschiedenen Lademodi wählen:
Voll Strom: Lädt mit maximaler Leistung, sowohl mit Solar- als auch mit Netzstrom. 
Hybrid: Lädt mit Solarenergie und nur bei Bedarf mit Netzstrom. 
Nur Solar: Lädt nur mit Solarstrom. 

Die Kopplung mit einem Energiemanagementsystem eines Drittanbieters zum Laden mit Solarstrom eignet sich am besten für Hausbesitzende, die auch andere grosse Stromverbraucher in ihrem Haus optimieren wollen, wie Wärmepumpen, Klimaanlagen oder stationäre Batterien. Sowohl EVBox Livo als auch EVBox Livo 2 können mit einem Energiemanagementsystem, das EEBUS unterstützt, verbunden werden.


Sailun auf der Zielgeraden zur Tire Cologne 

5. Juni 2024 pd. Sailun Europe biegt bei seiner «Road To Cologne 2024» im Vorfeld der The Tire Cologne, die am 4. Juni in Köln ihre Pforten öffnet, auf die Zielgerade. Bei den zwei Schlussetappen der Tour, die Anfang Mai in Italien startete und bisher über Spanien und Frankreich bis nach England führte, hat diesmal auf dem Weg nach Polen ein Audi Q4 e-tron seinen Auftritt. Zudem dient die Tour dazu, die ambitionierten Ziele rund um das innovative Reifensortiment der Sailun Group bei seinen Händlerpartnern in den europäischen Kernmärkten zu festigen und weiter auszubauen.



«Wir möchten nicht nur in der kommenden Woche das internationale Publikum durch unseren grossen Auftritt auf der Leitmesse The Tire Cologne überzeugen, sondern schon im Vorfeld mit unserem spektakulären Road Trip durch die sechs europäischen Schlüsselmärkte nachhaltig Zeichen setzen und den Premium-Anspruch der Marke Sailun sowie unsere zukünftigen Ambitionen der Sailun-Gruppe hervorheben, die zu den Top 12 Reifenherstellern der Welt gehört», betont Stephan Cimbal, Marketing Director Sailun Europe. Ziel der «Road To Cologne 2024» sei es, dem europäischen Händlernetz das breite Spektrum und die vielfältigen Potenziale des Sailun-Reifensortiments rund um Elektro-, Hybrid- und konventionellen Antriebe mit EcoPoint3-Technologie aufzuzeigen und schon im Vorfeld der The Tire Cologne in den Fokus zu rücken.

Die fünfte Etappenziel der «Road To Cologne 2024» lautete Polen. Dafür ging es im Audi Q4 e-tron von Hamburg nach Berlin, und von dort über Frankfurt a.d Oder weiter nach Posen und Breslau bis zu Latex Opony, eines der grössten und traditionsreichsten Reifenhandelsunternehmen Polens. In Opole, rund 80 Kilometer westlich von Krakau ist die Familie Groehl seit mehr als 65 Jahren in der Reifenindustrie tätig. 2001 trat Tomasz Groehl, der heutige CEO & Inhaber von Latex ins Unternehmen ein, vergrösserte sukzessive das nationale und internationale Vertriebsnetzwerk, baute die Beziehungen zu den weltweiten Reifenherstellern – wie Sailun Group – permanent aus und erschloss damit neue, lukrative Absatzmärkte weit über die Landesgrenze Polens hinaus. «Wir sehen uns als beste Wahl in Mitteleuropa, wenn es darum geht ein solider und zuverlässiger Partner im Reifengrosshandel zu sein», betonte Tomasz Groehl im Rahmen des zweittägigen Besuchs des Sailun Teams. Und die Fakten sprechen für sich: Latex Opony verfügt über ein grossartiges Team von mehr als 390 Mitarbeitern und liefert alle Arten von Reifen, mit besonderem Augenmerk auf die UHP-Typen. Die grossen Lagerbestände auf mehr als 75’000 m², der Fuhrpark mit über 70 Fahrzeugen und das modernste B2B-Bestellsystem sind darauf ausgelegt, stets den Kunden eine hohe Qualität der Produkte und Dienstleistungen mit schnellen Lieferterminen zu wettbewerbsfähigen Preisen zu garantieren. «Wir sind stolz eines der führende Unternehmen und wichtigsten Referenzpunkte der osteuropäischen Reifen-Branche zu sein. Unsere moderne Herangehensweise an das Geschäft, kombiniert mit jeder Menge Energie, sowie verlässlichen Partnern wie Sailun an der Seite, bietet neue Potenziale und legt den Grundstein für nachhaltige Expansion und weiteres Wachstum für alle Beteiligten – sowohl auf dem inländischen als auch auf dem ausländischen Markt», unterstrich Tomasz Groehl. 

Von Polen ging es weiter auf die letzte Etappe der «Road To Cologne 2024» – zurück Richtung Deutschland. Doch bevor sich die Sailun Crew Richtung Köln zur Eröffnung und Premieren-Feier auf der Internationalen Leitmesse der Reifenindustrie am 4. Juni aufmachte, ging es vollelektrisch und ganz im Zeichen der E-Mobilität mit dem Sailun Atrezzo ERANGE-Pneus bereiften Audi Q4 e-tron über Dresden, Bayreuth, Nürnberg und Ulm bis ins baden-württembergische Kirchberg an der Iller. Beim ebenfalls in dritter Generation inhabergeführten Familienunternehmen der Reifen Straub GmbH, die seit mehr als zehn Jahren für die Marken der Sailun Gruppe in Deutschland und der Schweiz agiert. Seit der Gründung im Jahr 1964 dreht sich bei Straub alles rund um das Thema Reifen, Felgen und Systeme. Bis zu 500’000 PKW-, SUV- und Transporter Reifen, rund 35’000 Motorrradreifen aber auch LKW-Reifen und RDKS-Sensoren lagern hier. «Im Bereich Süddeutschland, Vorarlberg und Tirol bringen wir unseren Kunden, egal ob aus dem Bereich Werkstatt, Autohaus oder Reifenhändler die bestellte Ware persönlich innerhalb 24 Stunden mit unserem hauseigenen Lieferservice vorbei», stellt Marc Straub, Sales and Purchasing Manager der Reifen Straub GmbH heraus und fügt hinzu: «Sailun Ist eine smarte Marke, die für höchste Qualität und für wettbewerbsfähige Preise steht und somit absolut den Puls der Zeit trifft.»

Mehr erfahren Medienvertreter und das internationale Publikum auf der The Tire Cologne am 4. Juni 2024 im Rahmen der Sailun-Pressekonferenz. Dort liegt in Halle 07.1, Stand C040 das Augenmerk auf der Mission: «Make great tyres!». So stehen neben der bahnbrechenden EcoPoint3-Technologie zudem das neue Sailun Reifenportfolio sowie die Erlebnisse und Erfahrungen rund um die Road to Cologne in punkto Performance, Wettbewerbsfähigkeit und Ressourcen-Schonung im Mittelpunkt. «Mit unserem vielfältigen Reifen-Sortiment, darunter die neuesten Generationen von PCR- und TBR- und Spezialprodukten sowie eine Reifenentwicklung für Elektrofahrzeuge und Hybride, möchten wir auf der The Tire Cologne neue Massstäbe und nachhaltig Zeichen in der Reifenbranche setzen. Ziel ist und bleibt es, unseren klaren Premium-Anspruch bei den internationalen Besuchern und Medienvertretern hervorzuheben und zu unterstreichen. Gleichzeitig gilt es, die gute Zusammenarbeit sowie den Ausbau der engen Beziehungen zwischen den Märkten und dem internationalen Sailun Management rund um die kommenden Reifen-Generationen weiter zu stärken. Es ist unser Ambition, dass alle Beteiligten für die kommenden Herausforderungen bestens aufgestellt sind, denn das garantiert den entscheidenden Wettbewerbsvorteil und neue, nachhaltige Wachstumspotenziale», stellte Stephan Cimbal, Marketing Director Sailun Europe heraus.


Pirelli: Technologie und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt der Tire Cologne 2024

5. Juni 2024 pd. Pirelli steht im Mittelpunkt der Tire Cologne 2024 – der wichtigsten Reifenmesse in Europa - und präsentiert einen neuen Ganzjahresreifen sowie weitere spezielle Produkte, die sich durch fortschrittliche Technologie und ein starkes Engagement für Nachhaltigkeit auszeichnen. 

Im Fokus steht dabei der Pirelli P Zero Winter 2: Der Winterreifen für Hochleistungsfahrzeuge weist bei der Markteinführung in allen Grössen auf dem EU Reifenlabel die höchste Einstufung «A» in der Kategorie Nasshaftung auf. Insgesamt 13 Grössen des Sortiments werden mit der Elect-Technologie ausgestattet sein, die Pirelli speziell für BEVs und PHEVs entwickelte. Diese Reifen bestehen zu mehr als 50% aus bio-basierten oder recycelten Materialien (das belegt eine unabhängiger Zertifizierung). Präsentiert wird der Reifen auf der Messe in einem der Nachhaltigkeit gewidmeten Bereich des Pirelli Standes. Zudem wird eine Version des P Zero Winter 2 auf der Messe zu sehen sein, die speziell für die Anforderungen der BMW 7er Serie entwickelt wurde: Es ist der erste Winterreifen für Pkw, der auf dem EU-Reifenlabel beim Rollwiderstand die Bewertung «A» erreicht. Dies ist insbesondere für Elektroautos eine wichtige Eigenschaft, den sie ermöglicht es ihnen, Energie zu sparen und mit einer einzigen Batterie-Ladung mehr Kilometer zurückzulegen. 

Zwei weitere Reifen, die auf der The Tire Cologne präsentiert werden, sind der Powergy Winter und der Powergy All Season SF. Sie ergänzen die vor drei Jahren eingeführte Sommerversion des Powergy und vervollständigen die Powergy-Range. Diese Reifenfamilie wurde für Autofahrerinnen und Autofahrer entwickelt, die eine erschwingliche Lösung suchen, ohne auf Sicherheit, Effizienz und Komfort verzichten zu müssen. Am Pirelli Stand ist zudem ein mit der Pirelli Cyber Track Adrenaline-Technologie ausgestatteter Reifen zu sehen: der P Zero Trofeo RS, den Pirelli für den Audi RS 4 Avant Edition 25 Years entwickelte. Ingenieure konzipierten ihn für Track-Day-Enthusiasten. Diese profitieren von einem «virtuellen Assistenten» in Form einer App, die von Sensoren in den Reifen angetrieben wird und ihnen hilft, auf der Rennstrecke das Beste aus ihrem Auto-Reifen-Paket herauszuholen.


Das Powerfuel Meeting ging erfolgreich über die Bühne

31. Mai 2024 pd. Am 21. Mai 2024 ging das Powerfuel Meeting in der Umwelt Arena Schweiz in Spreitenbach AG sehr erfolgreich über die Bühne. Bundesrat Albert Rösti eröffnete die Veranstaltung vor rund 80 geladenen Gästen. Das grosse Thema der Expertinnen und Experten war die künftige Wasserstoffstrategie der Schweiz. 

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Hoher Besuch: Bundesrat und Uvek-Vorsteher Albert Rösti eröffnete am 21. Mai das Powerfuel Meeting 2024.

In der Umwelt Arena Schweiz in Spreitenbach AG ging am 21. Mai das alljährliche Powerfuel Meeting für 2024 erfolgreich über die Bühne. Bundesrat Albert Rösti, der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek), eröffnete die Veranstaltung vor rund 80 geladenen Gästen. 

Am Vormittag boten inspirierende Referate und eine lebhafte Podiumsdiskussion wertvolle Einblicke. Diese Inputs bildeten die Grundlage für die nachmittäglichen Arbeitsgruppen an drei Thementischen, bei denen gemeinsam Wünsche und Empfehlungen an die Politik erarbeitet wurden, insbesondere für die zukünftige Schweizer Wasserstoffstrategie. 

Am Powerfuel Meeting, powered by Avenergy Suisse und Auto-Schweiz, konnten Erfahrungen und Wissen rund um das Anwendungsspektrum von Wasserstoff, Brennstoffzellen und Power-to-X-Anwendungen gesammelt werden. Die Teilnahme war nur geladenen Gästen vorbehalten oder erfolgte auf Empfehlung. Durch die Begegnung mit nationalen und internationalen Fachleuten, das Angehen gemeinsamer Herausforderungen und den Austausch bewährter Verfahren bot das Meeting die Möglichkeit, innovative Ansätze und neue Methoden kennenzulernen sowie sich aktiv in die Diskussion einzubringen. 

Weitere Infos unter: powerfuel.ch 


Neue NGK-Edelmetall-Zündkerzen erweitern das Niterra-Sortiment für den Aftermarket 

30. Mai 2024 pd. Niterra, der Spezialist für Zündung und Fahrzeugelektronik, hat sein umfangreiches Angebot an hochwertigen NGK-Zündkerzen für den Aftermarket um vier weitere Edelmetallzündkerzen erweitert. Drei davon sind Doppel-Edelmetall-Zündkerzen, die das höchste Qualitätsniveau eines Laser-Iridium-Produkts bieten und hervorragende Zündsicherheit, hohe Verschleissfestigkeit und optimale Zündleistung . Darüber hinaus wurde die Produktpalette um eine einfache Edelmetall-Einheit erweitert. Diese Iridium-IX-Referenz verbessert die Zündleistung im Vergleich zur Standard-Nickel-Zündkerze.

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Die Referenzen DILKAR8R9HS und DILKAR6Q8 wurden im September letzten Jahres eingeführt. DILKAR8R9HS folgt dem OE-Geschäft von Niterra. Des Weiteren wurde die DILKAR6Q8 für eine grosse Anzahl neuer Toyota-Anwendungen eingeführt, die DILFR6N-T ist eine wichtige Ergänzung für Renault-Applikationen. Insgesamt decken diese neuen Referenzen wichtige Fahrzeuge von Renault (Megane 1.8 RS), Toyota (C-HR 1.8 Hybrid, Corolla 1.8 VVTi Hybrid und verschiedene Prius-Fahrzeuge, einschliesslich des PHV 1.8 Plug-in-Hybrid-Modells) und Lexus (ES und GS) ab.

Die ZFR5BIX wurde als Edelmetall-Upgrade zu der bestehenden Nickel-Zündkerze ZFR5P-G eingeführt, die bereits seit einiger Zeit im NGK-Sortiment ist. Sie deckt die Volkswagen-Konzernmarken Seat, Skoda und VW ab. Zusätzlich zu den vier neu eingeführten Zündkerzen hat Niterra die Bandbreite der Anwendungsmöglichkeiten der bereits bestehenden Type ILKR7B8 um zahlreiche Hyundai i10 und i20 Modelle erweitert.

Es wird erwartet, dass die Neuzugänge im Jahr 2024 einen Fahrzeugbestand von mehr als 728.000 Fahrzeugen in der DACH-Region abdecken, während der zusätzlich abgedeckte Fahrzeugbestand innerhalb des nächsten Jahres um weitere 8 % wachsen wird. «Einmal mehr erweitern wir unser bereits umfangreiches Angebot an NGK-Edelmetallzündkerzen, um noch mehr Topmodelle der weltweit führenden Automobilhersteller abzudecken. Diese neuen Referenzen bieten den Kunden hervorragende 4-Rad Aftermarket Produkte, die unsere gewohnt hohen Standards bei Zündung, Leistung und hoher Verschleissfestigkeit versprechen», so Thomas Nelles, General Manager DACH & Nordics bei der Niterra EMEA GmbH. Diese jüngsten Ergänzungen der Produktpalette des Unternehmens tragen einmal mehr dazu bei, Niterras beeindruckende Aftermarket-Produktpalette von NGK-Zündkerzen zu stärken und die Position des Unternehmens als zuverlässiger globaler Aftermarket-Partner im Bereich Zündungstechnologien zu festigen. Alle neuen Produkte sind bereits in TecDoc aufgeführt und werden in den Katalog der 4-Rad-Zündkerzen des Unternehmens aufgenommen.


Neben alter Erdölraffinerie: Electra feiert Eröffnung der ersten Schnellladestation in der Schweiz

30. Mai 2024 pd. Am Montag, 27. Mai 2024, wurde die erste Schnellladestation von Electra in der Schweiz eröffnet. Mit dem Einweihen der neuen Ladestation in Collombey VS wird ein weiterer Meilenstein von Electra gefeiert. Mehr als 100 weitere Standorte sind in der Schweiz bis 2026 geplant. Mit der Standortwahl Collombey wird eine Region mit vielen beliebten Ski- und Feriendestinationen abgedeckt und versichert so eine bequeme und sorgenfreie An- und Abreise. Die stillgelegte Ölraffinerie neben der Ladestation symbolisiert zusätzlich den positiven Wandel der Zeit.

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Die gestrige Eröffnungsfeier wurde durch Alessandro Inderbitzin, General Manager Electra Schweiz & Österreich, eröffnet, der die zukünftigen Pläne Electras für die Schweiz bekannt gab. An seiner Seite stand unter anderem Helion CEO Noah Heynen, der die Zusammenarbeit von Electra und Helion lobte und sich auf künftige Projekte freut. Im Anschluss wurde demonstriert, wie die Reservierung und das Autocharge der Electra Schnellladestation funktionieren. «Wir sind begeistert, unseren ersten Standort in der Schweiz eröffnet zu haben! Damit wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht – für Electra, aber auch für die Schweiz. Ich freue mich, die nächsten Herausforderungen mit meinem Team anzugehen und unsere Pläne in die Tat umzusetzen», teilte Alessandro Inderbitzin während des Apéros mit.

Die Standortwahl geschah nicht zufällig. Das Wallis zeigt sich mit seiner bergigen Umgebung als wunderbares Ferienziel, wobei die Nachfrage nach Elektromobilität stetig steigt. Sorgen wegen der Vernetzung der Lademöglichkeiten sollten in der Region und bald in der gesamten Schweiz keine mehr bestehen. Bis 2015 wurde in Collombey, ganz in der Nähe der Electra Schnellladestation, eine Erdölraffinerie betrieben. Vom Erdöl zum Schnellstrom – Electra treibt den Wandel voran, um die Zukunft der Mobilität in einer zunehmend nachhaltigen Welt zu gestalten.


Pirelli Reifen mit Sensoren für den Audi RS 4 Avant Edition 25 Years

30. Mai 2024 pd. Pirelli ist exklusiver Reifenpartner von Audi Sport für den Audi RS 4 Avant Edition 25 Years. Für die Jubiläumsausgabe des kultigen Sportkombis gibt es zwei Reifenoptionen: den Pirelli P Zero Corsa als Erstausrüstung sowie ein spezielles Track-Kit, bestehend aus Pirelli P Zero Trofeo RS Reifen, ausgestattet mit Cyber-Technologie und verbunden mit dem Track Adrenaline System von Pirelli. Beide Reifen in der Grösse 275/30 R20.

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Der P Zero Corsa ist ein Hochleistungsreifen für sportliches Fahren. Er basiert auf den von Pirelli für den Rennsport entwickelten Technologien. Auch für den Audi RS 4 Avant Edition 25 Years ist er aufgrund seiner hohen Werte in den Kategorien Traktion, Komfort und Sicherheit auch bei Nässe die ideale Ausrüstung für die Fahrt auf der Strasse.
 
Stabilität, Stressresistenz, Grip und Beständigkeit auf der Rennstrecke kennzeichnen den neuen P Zero Trofeo RS. Pirelli entwickelte den strassenzugelassenen Semi-Slick-Reifen, um maximale Performance zu erzielen. Die massgeschneiderten P Zero Trofeo RS-Reifen für den Audi RS 4 Avant Edition 25 Years sind mit Pirelli Cyber-Sensoren ausgestattet. Sie ermitteln den Reifenzustand und die Fahrbedingungen und leiten sie über eine App, die auf jedes Smartphone heruntergeladen werden kann, an den Fahrer weiter. Diese Elemente bilden in Kombination mit einem hochpräzisen GPS-Modul das Track Adrenaline System und fungieren als «virtueller Ingenieur» während der Rennstrecken-Sessions.


Axalta gibt Partnerschaft mit Solera bekannt

30. Mai 2024 pd. Axalta (NYSE: AXTA), ein führender, weltweiter Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, gab heute die Partnerschaft mit Solera bekannt, einem weltweit führenden Unternehmen auf dem Gebiet des Fahrzeug-Lebenszyklus-Managements. Im Rahmen dieser Partnerschaft werden Axaltas konventionelle sowie Fast-Cure-Low-Energy-Reparaturlacksysteme (FCLE) in die Plattform «Sustainable Estimatics» von Solera integriert. Damit können Axalta-Kunden bei jeder Reparatur, unter Berücksichtigung von Reparaturmethoden (Reparatur oder Austausch), Lackapplikationsverfahren und Trocknungsbedingungen ihre CO2-Emissionen analysieren.

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Axalta Refinish geht als erster Reparaturlackhersteller eine Partnerschaft mit Solera ein und bietet seinen Kunden dadurch Zugriff auf ein Live-Dashboard, das CO2-Schätzwerte bereitstellt. Diese helfen den Kunden, energiebewusste und datengesteuerte Entscheidungen zu treffen. Die Sustainable Estimatics Plattform von Solera ist das neueste Produkt aus Axaltas Beleaf Portfolio, welches sich durch umweltfreundliche Hochleistungsprodukte, innovative Hilfsmittel sowie optimale Ressourcen auszeichnet. Sie helfen Carrosserie- und Lackierfachbetrieben, ihren ökologischen Fussabdruck zu reduzieren und tragen gleichzeitig zum Geschäftserfolg bei. Diese Ressource unterstreicht Axaltas Engagement für Nachhaltigkeit sowie die Beleaf Initiative.

«Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Solera und die Markteinführung einer neuen Lösung für unsere Kunden», betont Troy Weaver, President Global Refinish bei Axalta. «Diese Technologie steht im Einklang mit Axaltas fortwährendem Engagement für Nachhaltigkeit sowie unserem Ziel, bis 2040 CO2-Neutralität zu erreichen, und sie wurde im Hinblick auf die Nachhaltigkeitsziele unserer Kunden entwickelt. Durch das Abschätzen der CO2-Emissionen für jede Reparatur werden Carrosserie- und Lackierfachbetriebe in der Lage sein, datengesteuerte Entscheidungen zu treffen, um ihre CO2-Bilanz zu verbessern und zugleich ein höheres Betriebsergebnis zu erzielen.»

Mithilfe von Sustainable Estimatics for Paint lassen sich Scope 1-, 2-, und 3-Emissionen auf einfache Weise abschätzen. So werden Unternehmen glaubwürdige CO2-Emissionswerte vorlegen können, die von einem ISO-14064-01-zertifizierten Unternehmen gestützt werden. Kunden werden darüber hinaus Dashboards einsehen können, um ihre gesamte Unfallreparaturbilanz zu analysieren und sie mit regionalen, länderspezifischen und branchenweiten Daten zu vergleichen. Axalta bietet seinen Reparaturlackkunden gemeinsam mit Solera Produkte, Hilfsmittel und Ressourcen, die ihnen helfen, ihre Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern.


Erfolgreiche Geschäftsentwicklung trotz herausforderndem Umfeld bei Banner

30. Mai 2024 pd. Das Geschäftsjahr 2023/24 (01.04.2023 bis 31.03.2024) stellte die Firmengruppe Banner vor Herausforderungen. Trotz eines leichten Rückgangs im Umsatz im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich das Unternehmen zukunftsorientiert und setzt auf nachhaltige Technologien sowie innovative Lösungen in den Bereichen Automotive und Energiespeicherlösungen. Mit bedeutenden Investitionen und einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit und Mitarbeiterentwicklung positioniert sich die Banner Gruppe weiter als führender Anbieter in der Branche.

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Andreas Bawart, kaufmännischer Geschäftsführer der Banner-Gruppe.

Mit einem Umsatz von 302 Millionen Euro liegt das Unternehmen mit einem Rückgang von rund einem Prozent in etwa auf Vorjahresniveau. Diese Entwicklung ist vor dem Hintergrund eines anspruchsvollen Marktumfelds zu betrachten. «Die Energiekrise im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg sowie die damit einhergehende Inflation haben das Geschäftsjahr geprägt. Der verstärkte Wettbewerb durch asiatische Hersteller, die auf den europäischen Markt drängen, sowie die zunehmende Komplexität der Lieferkette und die Energiekrise setzen die Automobilbranche unter Druck», erklärt Andreas Bawart, kaufmännischer Geschäftsführer der Banner-Gruppe. Trotz dieser Herausforderungen setzt die Business Unit Automotive weiter auf die bewährte Blei-Säure-Technologie, die durch die Eigenfertigung in Leonding eine zuverlässige Lieferung garantiert.

E-Mobilität und Blei-Säure-Batterien
«Wir sehen, dass die anfängliche Euphorie für Elektroautos nachgelassen hat und eine gewisse Ernüchterung eingetreten ist. Viele Erstkäufer von Elektroautos realisieren, dass versprochene Reichweiten nicht erzielt werden und auch die öffentlichen Lademöglichkeiten nach wie vor unzureichend sind», so Andreas Bawart. «Dies hat zu einem Rückgang der E-Neuzulassungen geführt, vor allem nach den Kürzungen einiger staatlicher Förderungen in Deutschland. Unabhängig davon kommt in mehr als 90 Prozent der Elektroautos auch künftig eine 12-V-Bordnetzbatterie in der bewährten Blei-Säure-Technologie zum Einsatz», ergänzt Bawart und prognostiziert ein weiteres Marktwachstum für Blei-Säure-Batterien von jährlich ein bis zwei Prozent in den nächsten zehn Jahren.

Investitionen in Produktionsstandort und Lehrwerkstätte
In den vergangenen drei Jahren hat die Firmengruppe Banner mehr als 25 Millionen Euro in die Standortentwicklung der Unternehmenszentrale in Leonding (A) investiert. Der Fokus lag und liegt dabei in der Erweiterung der Produktionskapazitäten und der Modernisierung des Bürogebäudes. Investitionen in Digitalisierung und Prozessverbesserungen sichern die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Darüber hinaus begegnet Banner an seinem Stammsitz der Herausforderung des Fachkräftemangels mit der Einrichtung einer modernen Lehrwerkstätte und dem Programm «Lehre ab 15», das Ende 2024 in Kraft tritt. Ab Herbst werden bereits die ersten Elektrobetriebstechniker:innen ihre Ausbildung bei Banner beginnen. Auch durch interne Weiterbildungen und enge Kooperationen mit höheren technischen Schulen fördert das Unternehmen die nächste Generation ihrer Mitarbeitenden. Aktuell beschäftigt die Firmengruppe europaweit gesamt 750 Mitarbeiter:innen.

Nachhaltigkeit und Recycling
Nachhaltigkeit und ein ressourcensparender Umgang entlang der Wertschöpfungskette sind zentrale Themen für die Banner Gruppe. Das Unternehmen setzt auf eine entsprechende Transformation und legt grossen Wert auf die Einhaltung von ESG (Environmental, Social and Governance)-Kriterien. Im Produktionsprozess für Starter- und Bordnetzbatterien kommen mehr als 95 Prozent recyceltes Blei und für die Batteriekästen bis zu 80 Prozent recyceltes Polypropylen zum Einsatz. Zudem wird die gesammelte Schwefelsäure aus Altbatterien zu Natriumsulfat verarbeitet, das wiederum zur Herstellung von Waschmitteln und Glas verwendet wird. Damit engagiert sich die Firmengruppe intensiv mit einer nachhaltigen Entwicklung und arbeitet kontinuierlich an der Optimierung seines ökologischen Fussabdrucks.

Fazit und Ausblick
Die Banner Gruppe blickt mit gemischten Gefühlen in die Zukunft. Mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit, Innovation und Mitarbeiterentwicklung setzt das Unternehmen auf kontinuierliches Wachstum und eine starke Marktposition. «Unsere strategischen Schritte unterstreichen unsere Entschlossenheit auf aktuelle Anforderungen zu reagieren, aber die erschwerten Rahmenbedingungen in Österreich machen es zunehmend schwieriger diese Strategie auch erfolgreich umzusetzen,» resümiert Andreas Bawart.


Galliker Junior Day 2024: Erfolgreiche Investition in die Zukunft der Logistik

30. Mai 2024 pd. Am vergangenen Samstag, 25. Mai 2024, fand der dritte Galliker Junior Day statt. Bei sommerlichem Wetter fanden 580 Besucher den Weg auf das Galliker-Areal in Altishofen, darunter 250 Jugendliche. Die Veranstaltung bot den jungen Gästen eine einmalige Gelegenheit, die Berufswelt rund um Transport und Logistik hautnah zu erleben und hinter die Kulissen zu blicken, sich an interaktiven Ständen mit aktuellen Lernenden sowie mit Ausbildnern und Ausbildnerinnen auszutauschen und, als absolutes Highlight, selber am Steuer eines LKWs oder eines Staplers zu sitzen.

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Nachhaltigkeit ist vielschichtig – nebst dem Engagement für die Umwelt, durch den vermehrten Einsatz von Erneuerbaren Energien investiert Galliker deshalb auch in zukünftige Mitarbeitende und junge Talente. In 17 Lehrberufen werden Jugendliche beim Familienunternehmen ausgebildet – eine breite Auswahl an verschiedenen Karrieremöglichkeiten. Um die vielen Chancen der Galliker-Berufswelt aufzuzeigen und den zukünftigen Lernenden näherzubringen, findet bei Galliker alle zwei Jahre der Galliker Junior Day statt. So auch am vergangenen Samstag: An interaktiven Ausstellungsständen wurden spannende Mitmach-Aktionen angeboten, mit denen verschiedene Berufe wie Strassentransportfachmann/-frau, Logistiker/in, Carrosseriespengler/in, Fahrzeugmechatroniker/in, klassische Ausbildungsberufe im kaufmännischen Bereich und in der Informatik sowie viele weitere Berufsbilder der Galliker-Welt entdeckt werden konnten.

Das Highlight: Jugendliche am LKW-Steuer
Besonders begeistert waren die jungen Besucher davon, selbst einen LKW zu steuern – natürlich unter sicherer Begleitung auf einem abgesperrten Gelände. Eltern und Begleitpersonen konnten sich ebenfalls umfassend über die vielfältigen Chancen und Möglichkeiten der Transport- und Logistikbranche informieren. Die 16 Stände wurden von engagierten Galliker-Mitarbeitenden und Lernenden betreut, die mit ihrem Wissen und ihrer Begeisterung für ihre Berufe die Gäste beeindruckten und inspirierten.

Hohe Besucherzahlen motivieren Galliker für weiteres Ausbildungs-Engagement
Rolf Galliker, VRP und COO von Galliker Transport, freut sich über den Erfolg des Junior Days: «Am Junior Day durch die Hallen zu gehen, die vielen begeisterten Gesichter und die interessierten Eltern zu sehen, das zeigt uns, dass wir mit dem Junior Day auf grosses Interesse stossen. Dieser Anlass ist für uns eine wichtige Investition in die Zukunft und ermöglicht es uns, die nächste Generation für die spannenden Berufe in der Transport- und Logistikbranche zu begeistern. Unsere Mitarbeitenden stehen im Zentrum unseres Unternehmens und es ist uns ein Anliegen, das Wissen und die Erfahrung an die jungen Talente weiterzugeben». Das grosse Interesse an Aus- und auch Weiterbildungen motiviert Galliker jedoch nicht nur zur Förderung des Lernenden-Angebots – im Laufe des Jahres 2024 wird die komplette interne Schulungsstruktur überarbeitet und erhält mit der «Galliker Academy World» ein neues Dach. Mit sechs verschiedenen Academies, der Driver, Logistics, Transport, IT, Business und der Technical Academy, werden diverse bestehende Aus- und Weiterbildungsprogramme verfeinert und ausgebaut, um den Mitarbeitenden beste Entwicklungsmöglichkeiten bieten zu können.

Ausbildungsprogramme wirken Fachkräftemangel entgegen
Der diesjährige Galliker Junior Day hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig solche Veranstaltungen sind, um dem Fachkräftemangel in der Branche entgegenzuwirken und jungen Menschen die vielfältigen Karrieremöglichkeiten in der Logistik aufzuzeigen. Galliker Transport bedankt sich bei allen Besuchern und Mitwirkenden für einen unvergesslichen Tag. Das gesamte Familienunternehmen freut sich bereits auf die nächste Ausgabe des Junior Days und vor allem darauf, einige der jugendlichen Besucher bald als zukünftige Lernende erneut bei Galliker zu begrüssen.


Batterierecycling: Kyburz schliesst Kooperationsvertrag mit Vitesco Technologies

27. Mai 2024 pd. Die Kyburz Switzerland AG, ein Vorreiter in Sachen Elektromobilität, und Vitesco Technologies, ein international führender Hersteller moderner Antriebstechnologien und Elektrifizierungslösungen, haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, um gemeinsam das von Kyburz entwickelte Recyclingverfahren für Lithium-Ionen-Batterien zu industrialisieren.


Kooperation: Mitarbeitende von Kyburz und Vitesco. Mit dabei: Kyburz-Gründer Martin Kyburz (7.v.l.). 

Damit bündeln Kyburz und Vitesco Technologies ihre Kräfte und Knowhow, um die nächste Generation von Recyclinganlagen für LFP-Batterien zur Marktreife zu führen. Kyburz bringt sein Fachwissen und praktische Erfahrungen im Batterierecycling ein, während Vitesco Technologies über umfassendes Wissen und Erfahrung in der (Prozess-)Automatisierung und Produktionstechnologie verfügt. 

Der vermehrte Einsatz kostengünstiger Batterie-Chemien wie Lithium-Eisenphosphat oder die aufstrebende Natrium-Ionen-Technologie stellt die etablierte Recyclingindustrie vor neue Herausforderungen. Erst durch niedrigere Prozesskosten wird es möglich, eben solche günstigen Batterien kostendeckend zu recyceln. Das bei Kyburz entwickelte direkte Recyclingverfahren erlaubt genau dies. Seit 2020 betreibt Kyburz am Stammsitz in Freienstein ZH eine erste Anlage (Liberty) im Produktiveinsatz.


Noch nachhaltiger: Textar Bremsenreiniger Formula XT mit neuem Deckel 

27. Mai 2024 pd. Bremsenreiniger entfernen selbst hartnäckigen Schmutz schnell und rückstandsfrei. Kein Wunder, dass er in der Werkstatt gerne für alles, was ölig und schmierig ist, eingesetzt wird. Der Verbrauch ist entsprechend gross – ebenso die Müllberge auf der Deponie. Die Marke Textar von Bremsenspezia-list TMD Friction sorgt mit einem grauen Deckel aus 100 Prozent recycelten Materialien ab sofort für mehr Nachhaltigkeit beim Bremsenreiniger Formula XT.


Der Bremsenreiniger Formula XT von Textar kommt künftig mit neuem grauem Deckel aus 100 Prozent recyceltem Material.

Der neue graue Deckel ist leichter recyclebar als der vorherige, da schwarzer Kunststoff aufgrund von Farbstoffen eine der am schwierigsten zu recycelnden Kunststoffsorten ist. Die Umstellung von Schwarz auf Grau trägt also dazu bei, die Umwelt weniger zu belasten. Ein anderer grosser Pluspunkt des Textar Reinigers für Werkstätten: Er kann dank 360-Grad-Sprühdüse auch kopfüber auf-getragen werden, sodass sich auch versteckte Ecken unter dem Fahrzeug gut anvisieren lassen. Erhältlich ist For-mula XT in der 500 ml grossen Sprühdose.

Zur Reinigung und Entfettung bei Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an der Bremse ist Bremsenreiniger unerlässlich. «Aus ökologischen und ökonomischen Gründen sollte er jedoch mit Bedacht dosiert werden», erklärt Hartmut Kiessling, Technical Sales Manager und Trainer für die Marke Textar. «Haut- und Augenkontakt gilt es zu vermeiden. Auch eine gute Belüftung sollte sichergestellt werden. Besonders bei der Verwendung abseits der Bremse bzw. an nicht metallischen Bauteilen, sollte an einer nicht sichtbaren Stelle überprüft werden, dass Material und Farbe durch den Reiniger nicht angegriffen werden.» 

Bremsenreiniger ist nicht gleich Bremsenreiniger
Für Werkstätten, die Bremsenreiniger in rauen Mengen verbrauchen, lohnt es sich, genau hinzuschauen. Denn beim Inhalt gibt es grosse Unterschiede. So kostet die Textar Dose zwar mehr als viele andere Produkte auf dem Markt, allerdings bietet sie ein viel besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. Denn die auf der Verpackung angegebenen 500 ml Reiniger sind auch wirklich drin – während andere Produkte bis zu 50 Prozent weniger Reiniger enthalten. Beim Textar Bremsenreiniger ist der Gehalt an Reinigungsmittel wesentlich höher: über 95 Prozent des Inhalts sind aktive Reinigungssubstanz. Der Rest ist komprimiertes Gas, welches als Treibmittel eingesetzt wird. Bei anderen Reinigern macht Flüssigtreibmittel zwischen 25 und 50 Prozent des flüssigen Inhalts aus, sodass im schlimmsten Fall nur noch 50 Prozent Reinigungsmittel in der Dose steckt. 

«Mit einem Blick in das Sicherheitsdatenblatt des entsprechenden Reinigers können Werkstätten herausfinden, wie viel aktive Reinigungssubstanz tatsächlich in der Dose sind», erklärt Kiessling «Unter Punkt 3.2., Gemische, muss im Sicherheitsdatenblatt der Anteil des aktiven Reinigers an oberster Stelle ausgewiesen werden. Kleiner Aufwand, der sich schnell bezahlt macht – wenn man bedenkt, dass in manchen Werkstätten Bremsenreiniger kistenweise durchgeht.» Dass Textar Qualität grossschreibt, zeigt sich nicht nur beim Inhalt des Bremsenreinigers: Es kommen ausschliesslich hochwertige Inhaltsstoffe zum Einsatz. Zudem ist der Reiniger frei von chlorierten Lösungsmitteln und geruchlos. Auch übertrifft Textar die gesetzlich vorgeschriebenen Regelungen und aktualisiert nicht wie vorgegeben alle drei, sondern alle zwei Jahre, seine Sicherheitsdatenblätter. 


Schluckt bis zu zehn Liter Flüssigkeit: Die Multitex-Matte im XXL-Format

27. Mai 2024 pd. Mewa bietet die bewährte Ölauffangmatte Multitex in einer weiteren Grösse an. Das neue XXL-Format schafft nahtlosen Schutz auf rund zwei Quadratmetern Arbeitsfläche und wird im nachhaltigen Rundum-Service angeboten.


Eine umweltfreundliche Lösung für das Auffangen von Leckagen jeder Art sind die Multitex-Matten im Rundum-Service von Mewa.

Wo grosse Mengen an tropfenden Flüssigkeiten, Ölen und Schmierstoffen austreten können, sind schnell umsetzbare Lösungen gefragt. Ob in Werkstätten, der Produktion oder im Handwerk: Ein durch Gefahrenstoffe verschmutzter Arbeitsplatz oder Boden kann zur Gefahr für die Arbeitssicherheit werden. Eine umweltfreundliche Lösung zur Aufnahme von Leckagen aller Art sind die Multitex-Matten von Mewa. Die textilen Matten sind in der Lage, grosse Mengen an Motor- und Getriebeöl, Lösungsmittel oder Schmierstoff im Nu aufnehmen und dauerhaft im Inneren zu binden. So bleibt der Arbeitsplatz sauber und trocken. Präventiv eingesetzt erspart die Multitex-Matte den Einsatz von Ölbindemitteln und Granulaten.

XXL deckt auch grosse Arbeitsflächen zuverlässig ab
Aufgrund vermehrter Kundennachfragen bietet Mewa die Auffangmatte Multitex jetzt in zwei XXL-Formaten an. Nebst der bewährten Grösse von 58×88 cm gibt es sie nun auch in der Fläche 116×176 cm. «Wir haben damit ab sofort zwei zusätzliche Formate im Sortiment, die sich am Bedarf in Werkstatt und Betrieb orientieren. Statt mehrere Multitex-Matten nebeneinander zu legen, kann man so mit einem Griff das ganze Arbeitsareal auf einmal abdecken», erklärt Silvia Mertens, Leitung Produktmanagement bei Mewa. Nimmt bereits die Standard-Grösse bis zu drei Liter Flüssigkeit auf, so sind es bei den Grossformaten etwa zehn Liter. Ein Spezial-Vlies im Inneren der Matte verteilt die Flüssigkeit gleichmässig, die Oberfläche bleibt nahezu trocken.

Entlastet die Kunden nachhaltig bei der Entsorgung
Die Multitex-Ölauffangmatte ist ein wirksamer Schritt zu mehr Nachhaltigkeit in Werkstatt und Betrieb, denn sie wird im ressourcenschonenden Mehrwegsystem angeboten, muss also nicht gekauft werden. Gebrauchte Matten werden von Mewa im vereinbarten Turnus abgeholt und gegen frische ausgetauscht. Der Transport erfolgt gemäss Gefahrenstoff-verordnung im eigens entwickelten Sicherheitscontainer SaCon. Die im Waschprozess aus den Textilien abgetrennten und aufbereiteten Recyclingöle nutzt Mewa für den Energiebedarf der Trockner und Waschstrassen. Das Multitex-Mehrwegsystem entlastet somit nicht nur den Betrieb bei der Entsorgung gefährlicher Abfallstoffe, sondern leistet auch einen Beitrag zur Einsparung von Primärressourcen.


Massgeschneidert: Bridgestone Potenza Sport für den ersten vollelektrischen SUV von Maserati

27. Mai 2024 pd. Bridgestone, ein weltweit führender Anbieter von Premiumreifen und nachhaltigen Mobilitätslösungen, wurde von Maserati mit der Entwicklung massgeschneiderter 20-Zoll-Reifen für seinen ersten vollelektrischen SUV, den Maserati Grecale Folgore, betraut.

Auf Bridgestone unterwegs: Der Maserati Grecale Folgore. 

Nach den jüngsten Kooperationen, die unter anderem die Ausstattung des Supersportwagens Maserati MC20 sowie des Maserati Grecale umfassten, fragte Maserati seinen langjährigen Partner nach einem Reifen, der die Fahreigenschaften seines ersten vollelektrischen Geländewagens unterstützt. Die Antwort ist der speziell entwickelte Bridgestone Potenza Sport Enliten.Der UHP-Reifen bietet den Fahrern des Maserati Grecale Folgore unter anspruchsvollen Bedingungen auf trockener wie nasser Strecke ein überragendes Fahrverhalten und Spitzenleistung. Zahlreiche technische Innovationen tragen dabei zur herausragenden Performance des Premiumreifens bei Nässe bei.

Der massgeschneiderte Reifen erfüllt die spezifischen Anforderungen des Maserati Grecale Folgore und verbessert seine Leistung dank der Enliten-Technologien, dem innovativen Ansatz von Bridgestone bei der zukunftsorientierten Reifenentwicklung. Die Kombination aus mehreren Spitzentechnologien bietet Fahrern des Maserati Grecale Folgore ein Höchstmass an Sicherheit und herausragende Reifenleistung. Zudem werden durch den Einsatz der Enliten-Technologien die Nachhaltigkeitseigenschaften des Reifens verbessert.

Die elektrische Revolution vorantreiben
Bridgestone und Maserati verbindet nicht nur eine erfolgreiche und langjährige Partnerschaft, sondern auch ein starkes Engagement für die Elektrifizierung. Der Premiumreifen von Bridgestone, der speziell für den neuen Maserati Grecale Folgore entwickelt wurde, zeichnet sich durch einen sehr geringen Rollwiderstand aus. Damit erreicht er das beste EU-Reifenlabel seiner Klasse (EU-Reifenlabel A für Rollwiderstand) und erhöht somit die Reichweite des Maserati Grecale Folgore auf 500 Kilometer.

Mit einem vollständig integrierten Ansatz investiert Bridgestone in die Elektromobilität, um diese für Fahrer und Flotten effizienter und zugänglicher zu machen. Das Unternehmen leistet Pionierarbeit bei der Entwicklung von Premiumreifen und Reifentechnologien für Elektrofahrzeuge sowie von speziellen Flotten- und Mobilitätslösungen. Maserati ist die erste italienische Luxusmarke, die zu 100 Prozent elektrische Fahrzeuge auf den Markt bringt. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, bis 2025 Elektroversionen aller Modelle und bis 2028 ausschliesslich vollelektrische Fahrzeuge zu produzieren. Im Sinne der tief verwurzelten italienischen Tradition von Maserati wurde der Maserati Grecale Folgore in Italien entworfen und produziert. Das trifft auch auf die individuellen Bridgestone Potenza Sport Enliten Reifen zu.

Die eigens von Bridgestone konzipierten virtuellen Reifenentwicklungstechnologien wurden mit dem Fahrsimulator von Maserati kombiniert, um sicherzustellen, dass der massgefertigte Reifen in einer digitalen Umgebung entwickelt und getestet werden konnte. Auf diese Weise wurde die Herstellung von Prototypen und die Durchführung von Tests deutlich reduziert, der Rohstoffverbrauch und die CO2-Emissionen gesenkt sowie eine schnellere Markteinführung ermöglicht. «Der Grecale Folgore stellt für Maserati einen historischen Schritt auf dem Weg zur Elektrifizierung dar und wir sind stolz darauf, dass wir mit Bridgestone Reifen dazu beitragen, sein Leistungspotenzial optimal auf die Strasse zu bringen», sagt Christian Mühlhäuser, Vice President Bridgestone North Europe. «Diese Zusammenarbeit ist ein gutes Beispiel dafür, wie wir gemeinsam den Übergang zu EVs beschleunigen und neue Wege in der Elektromobilität beschreiten.»


E-Mobilität aus einer Hand: Mercedes-Benz Trucks bietet jetzt Ladesäulen für Kunden-Depots

27. Mai 2024 pd. Mit dem Einstieg in die Elektromobilität stellen sich für Fuhrparkbetreiber neben der Wahl der passenden Fahrzeuge zahlreiche weitere Fragen – vor allem rund um die nötige Ladeinfrastruktur auf ihrem Betriebshof. Um Kunden hierbei zu unterstützen hat Mercedes-Benz Trucks ein ganzheitliches Ökosystem inklusive Beratung und Infrastruktur-Angeboten entwickelt. Mercedes-Benz Trucks bietet seinen Kunden nun zusätzlich zu batterieelektrischen Fahrzeugen auch den Kauf von Schnellladesäulen über seine Händler an.


Lösungen für das Laden: Mercedes-Benz Trucks bietet das nun aus einer Hand.

Das Angebot für das sogenannte «Depot Charging» umfasst die Beratung, den Verkauf von Hardware und den technischen Service, sowie Finanzierungslösungen für die Ladeinfrastruktur. Darüber hinaus übernehmen von Mercedes-Benz Trucks qualifizierte Partner auf Wunsch die Installation. Ziel ist, einen reibungslosen Ladevorgang und eine hohe Fahrzeugverfügbarkeit sicherzustellen. Mercedes-Benz Trucks will Kunden von der Energiegewinnung bis hin zur passenden Ladeinfrastruktur ein wirtschaftliches Gesamtpaket für den Einstieg in die E-Mobilität anbieten. Start ist Ende Mai 2024 in Deutschland mit ersten Pilotprojekten bei unterschiedlichen Händlern, der Rollout erfolgt im Anschluss und weitere europäische Länder sollen schrittweise hinzukommen.

Bislang trat Mercedes-Benz Trucks im Rahmen seines Beratungsangebots eConsulting als Vermittler zwischen Transportunternehmen und Anbietern von Ladelösungen auf. Durch die Integration von Beratung, Ladesäulen und Ladesäulen-Service ins Portfolio von Mercedes-Benz Trucks reduziert sich für Kunden der Abstimmungsaufwand erheblich, da sie nur noch einen zentralen Ansprechpartner für ihre Elektro-Lkw und entsprechende Ladelösungen haben. Das gesamte Ladesystem wird dem Kunden als sogenanntes Einrechnungsgeschäft im Namen von Daimler Truck zur Verfügung gestellt. So lassen sich unter anderem Lieferzeiten reduzieren und Kosten senken. Daimler Truck Financial Services unterstützt Kunden und Händler durch das Angebot von Finanzierungslösungen für die Ladeinfrastruktur.

Stina Fagerman, Leiterin Marketing, Vertrieb und Services bei Mercedes-Benz Trucks: «Mit unserer breit aufgestellten Beratung rund um die Elektrifizierung des Fuhrparks sind wir bereits seit Jahren ein Vorreiter der Branche. Durch den intensiven Austausch mit den Kunden haben wir unser eConsulting über die Jahre zudem kontinuierlich weiterentwickelt. Als Anbieter von Beratung und Ladesäulen für das Depot-Charging aus einer Hand setzen wir einen wichtigen Kundenwunsch in die Tat um. Damit wollen wir den Umstieg auf die E-Mobilität noch einfacher für unsere Kunden gestalten.» 

Alpitronic strategischer Partner für Ladesäulen
Strategischer Partner für die Ladesäulen ist das Unternehmen Alpitronic: Alpitronic wurde 2009 in Südtirol gegründet. Das Unternehmen, dessen DNA in der Entwicklung von Leistungselektronik liegt, legt seit dem Jahr 2017 den Fokus auf die Entwicklung und Produktion der «Hypercharger»-Modellbaureihe. Der Begriff prägt die Produktlinie modular aufgebauter und hochausgereifter DC-Schnellladelösungen. Vor allem Betreiber öffentlicher Schnellladeinfrastruktur setzen heute vielerorts auf Schnelladesäulen aus dem Hause Alpitronic.

Das Unternehmen hat sich eigenen Angaben zufolge als einer der führenden Marktanbieter in Europa etabliert. Dies ist vor allem auf die hohe Leistungsdichte und Zuverlässigkeit seiner Produkte zurückzuführen. Ein weiterer Erfolgsfaktor ist das umfangreiche Servicenetzwerk mit mehr als 200 Aussendiensttechnikern, die in ganz Europa tätig sind und einen reibungslosen Service sicherstellen. Zusätzlich gewährleistet das modulare Design der Produkte eine einfache Installation und Wartung.

eConsulting von Mercedes-Benz Trucks zur Verbesserung der Gesamtkosten
Mit seinem Beratungsangebot eConsulting, das Teil des umfassenden Ökosystems zur Verbesserung der Gesamtkosten rund um E-Lkw ist, unterstützt Mercedes-Benz Trucks Kunden bereits seit Längerem bei der Elektrifizierung ihrer Flotten und Betriebshöfe. Im Fokus stehen dabei sowohl die Beratung rund um E-Lkw als auch Planung, Aufbau und Ausgestaltung der Depot-Ladeinfrastruktur sowie die Netzanbindung. Zudem können die Berater von Mercedes-Benz Trucks bei der Identifizierung öffentlicher Fördermöglichkeiten für Infrastruktur und Fahrzeuge unterstützen.


Noch mehr Denso Produkte für das Thermomanagement

27. Mai 2024 pd. Im zweiten Quartal 2024 hat Denso sein Angebot an Klimaanlagen- und Motorkühlungsprodukten für den Ersatzteilmarkt mit der Einführung von 63 Komponenten in Erstausrüsterqualität erneut erweitert.


Ein Teil der 63 neuen Ersatzteil-Produkte von Denso für den Bereich Klimaanlagen und Motorkühlung. 

Mit Ausnahme eines Verdampfers für den Iveco EuroCargo decken die Neuzugänge Pkw- und leichte Nutzfahrzeuganwendungen ab und umfassen 2 Widerstände und 8 Aktuatoren, 7 Kompressoren, 7 Kühlerlüfter, 3 Verdampfer, 1 Kondensator, 1 Innenraumgebläse sowie 34 neue Thermostate erhältlich - eine Produktpalette, die erst im Februar in das Aftermarket-Angebot von Denso aufgenommen wurde. Als Europas größter Fahrzeughersteller ist die VAG-Gruppe mit dem Kondensator für den Audi Q5 und den Kompressoren für den A6, Q7 und Q8, dem Kühlerlüfter für den Seat Mii, Skoda CitiGo und VW Up! sowie den Thermostaten für eine Vielzahl von Modellen vom Seat Ateca bis zum VW Caddy prominent in dieser Sortimentserweiterung vertreten. Aber auch viele andere Marken sind vertreten, darunter Dacia, Nissan und Renault, Peugeot und Citroën, BMW und Mini, Mercedes, Ford, Fiat, Land Rover und Toyota sowie für die wachsende Zahl von Hyundai- und Kia-Modellen im europäischen Autopark.

Die 63 neuen Produkte, die 162 OE-Referenzen entsprechen, decken 2.655 TecDoc Fahrzeugtypen des europäischen Fuhrparks ab. Für Deutschland, Österreich und die Schweiz entspricht dies einem Marktvolumen von mehr als 11 Millionen zugelassener Fahrzeuge. Alle neuen Produkte sind ab sofort bei den Denso-Handelspartnern erhältlich.


KW V4-Clubsport-Gewindefahrwerk für BMW 3er (G20) und 4er (G22) entwickelt

24. Mai 2024 pd. Für alle BMW 3er der G20-Baureihe sowie den BMW 4ern (G22) mit Allradantrieb ist ab sofort das neue KW V4-Clubsport-Gewindefahrwerk erhältlich. Das Fahrwerk basiert auf den KW-Rennsportentwicklungen für das BMW M Kundensportprogramm. Je nach Modell deckt das Gutachten des KW V4-Clubsport-Gewindefahrwerks eine stufenlose Tieferlegung von bis zu 60 Millimeter ab.



Für schnelle Rundenzeiten auf der Rennstrecke muss es nicht immer ein BMW M sein. Viele Trackday-Enthusiasten und BMW-Fans rüsten seit Jahren ihre BMW 3er und BMW 4er zum seriennahen Sportgerät auf. «Unter seriennah verstehen wir bei KW, dass der BMW kein leergeräumter Leichtbauwagen mit Carbon-Türen, Makrolonscheiben und einer eingeschweissten Sicherheitszelle ist, sondern über eine Strassenzulassung verfügt. Im Grunde haben wir seit dem BMW E36 für sämtliche 3er und seit dem F32 für alle 4er verschiedene Clubsport-Gewindefahrwerke im Angebot», so KW Brand-Manager Florian Johann. Jetzt sind diese auch für die aktuelle BMW 3er Limousine mit Heckantrieb sowie Allradantrieb erhältlich. Auch für das BMW 4er Coupé mit xDrive ist das V4-Clubsport mit Teilegutachten verfügbar; in Kürze erscheint es für das Coupé mit Heckantrieb.

Die gesamte Fahrwerkauslegung des KW V4-Clubsport-Gewindefahrwerks ist für den Einsatz von Semislickreifen bei seriennahen Fahrzeugen ausgelegt. Das dreifach einstellbare Clubsport-Fahrwerk dämpft mit seiner Mehrventiltechnologie Bodenwellen und Querfugen sauber weg. Selbst beim Anschneiden von Curbs bleibt ein seriennaher BMW 3er mit dem KW V4-Clubsport-Gewindefahrwerk bei Trackdays auf der Nordschleife immer sicher kontrollierbar. «Bereits im voreingestellten Setup bringt unser Fahrwerk eine gewisse Ruhe in den BMW und im fahrdynamischen Grenzbereich bleibt der Wagen sicher beherrschbar», sagt Florian Johann.

Im Detail: Das neue KW V4 Clubsport Gewindefahrwerk mit Uniballstützlager
Für das KW V4-Clubsport-Gewindefahrwerk mit seinen dreifach einstellbaren Dämpfern hat der Fahrwerkhersteller seine KW Racing-Single-Tube-Dämpfer adaptiert. In einer 40-mm-Gleitlagerdämpferpatrone ist der Dämpfer im Vergleich zum bekannten KW V4-Gewindefahrwerk um 180 Grad gedreht eingesetzt. «Sozusagen steht der Dämpfer auf dem Kopf und die Kolbenstange ist vor den hohen Seitenführungskräften auf Grand-Prix-Kursen geschützt», erklärt Johann weiter. «Diese Bauweise nutzen wir nun beim Grossteil unserer Clubsport-Neuanwendungen für aktuelle Fahrzeuge wie etwa dem BMW M2 (G87), BMW M3 (G80) und BMW M4 (G82).» Am Vorderachsfederbein werden die Dämpferkräfte am Arbeitskolben und den Lowspeed- und Highspeed-Druckstufenventilen im Ausgleichsbehälter generiert. Über die integrierten Klickrädchen stehen für das Anpassen des Setups 16 Klicks in der Zugstufe und 13 Klicks in der Highspeed- und 13 Klicks Lowspeed-Druckstufe zur Verfügung.

Die im Sturz einstellbaren Clubsport-Uniballager sorgen für ein noch direkteres Handling und erlauben es den Radsturz für eine maximale Reifenauflagefläche auf einzustellen. Die Sturzeinstellung erfolgt wie in der Serie üblich an den Hinterachsquerlenkern. Die mitgelieferten Unibalstützlager für die Hinterachsdämpfer sind dieselben, die beim BMW M4 GT4 Kundensportrennwagen verwendet werden. Das KW V4-Clubsport-Gewindefahrwerk ermöglicht im Rahmen des Teilegutachtens eine stufenlose Tieferlegung von 40 bis 60 Millimeter bei der BMW 3er (G20) Limousine mit oder ohne BMW xDrive (Allradantrieb). Beim BMW 4er Coupé mit Allradantrieb ist eine stufenlose Tieferlegung von 30 bis 50 Millimeter möglich. Der Katalogpreis liegt CHF 7'250. Mehr unter www.kwsuspensions.ch


Mahle schliesst Verkauf seines Erstausrüstungsgeschäfts mit Thermostaten ab

24. Mai 2024 pd. Der Automobilzulieferer Mahle hat den Verkauf seines Erstausrüstungsgeschäfts mit Thermostaten abgeschlossen. Mit dem Vollzug der Transaktion wechselte das Geschäft mit rund 600 Beschäftigten in sechs Ländern zur Industrie- und Beteiligungsholding Admetos, die die Aktivitäten unter dem Namen BTT Solutions fortführt. Der Vertrieb von Thermostaten im Ersatzteil- und Zubehörhandel unter den Marken Mahle und Behr wird auch in Zukunft über das weltweite Netzwerk von Mahle Aftermarket erfolgen.


Mahle hat sein Erstausrüstungsgeschäft mit Thermostaten an Admetos verkauft.

«Mit Admetos haben wir einen Eigentümer gefunden, der dem Unternehmen und den Beschäftigten langfristig erfolgsversprechende Zukunftsaussichten bietet. Ich bedanke mich bei allen Mitarbeitenden des Produktbereiches Thermostate», sagte Jumana Al-Sibai, Mitglied der Konzern-Geschäftsführung und verantwortlich für den Geschäftsbereich Thermomanagement.

Im August 2023 hatte Mahle angekündigt, das Geschäft mit Thermostaten an Admetos zu verkaufen. Mit der neuen Strategie setzt Mahle auf Elektrifizierung und Systeme für Thermomanagement sowie Kostenführerschaft bei Komponenten für hocheffiziente, grüne Verbrennungsmotoren. In diesem Zusammenhang stellt der Produktbereich Thermostate kein strategisches Feld im Erstausrüstungsgeschäft des Unternehmens dar.


 

The Tire Cologne 2024: Zukunftsweisendes Eventprogramm

24. Mai 2024 pd. In nur wenigen Wochen kommt die globale Reifen- und Räderbranche zur The Tire Cologne 2024 auf einer einzigartigen Kommunikations- und Businessplattform zusammen. Als Messe mit einem weltweit unvergleichbaren Fokus auf Reifen und Räder, bietet die The Tire Cologne zahlreiche zukunftsweisende Lösungen, Know-how und Networking-Möglichkeiten. 



Inhaltlich fokussiert sich die Veranstaltung verstärkt auf die Themen Nachhaltigkeit, Märkte und Digitalisierung. Die The Tire Cologne macht vom 4. bis 6. Juni 2024 Trends und Themen erlebbar, die die Bedürfnisse der Branche widerspiegeln. Das Eventprogramm mit hochkarätig besetzten Talkrunden und innovativen Themenflächen liefert vielseitige Informationen und bewegende Inspirationen.

Tire Stage
Auf der Tire Stage in Halle 6, der zentralen Bühne der The Tire Cologne, kommen neben dem Thema Nachhaltigkeit auch weitere zentrale Aspekte zur Sprache, die für die globale Reifen- und Räderbranche von grosser Bedeutung sind, wie beispielsweise Personalmangel, der digitale Wandel oder der Blick auf internationale Märkte. Aber auch Reifendesign, Recycling, Kreislaufwirtschaft, oder Materialinnovationen beleuchtet das Programm der The Tire Cologne. Zudem wird am 4. Juni, initiiert vom Innovationsforum Allianz Zukunft Altreifen (AZuR), eine Altreifen-Resolution im Rahmen einer Podiumsdiskussion auf der Tire-Stage unterzeichnet.

Auch zu anderen wichtigen Themen der Branche, wie die ab dem 07.07.2024 geltende RDKS-Pflicht für Nutzfahrzeuge wird der BRV mit Vertretern der massgeblichen Sensor- und Fahrzeughersteller über den Stand der Dinge informieren und die Herausforderungen und Chancen für den Reifenfachhandel aufzeigen. Um den Businessfokus der Veranstaltung noch besser zu akzentuieren, sollen verstärkt internationale Märkte angesprochen werden, wobei die Iberische Halbinsel und Skandinavien den Auftakt einer Messeserie bilden. In diesem Jahr öffnet sich die The Tire Cologne zudem für die branchenrelevanten Influencer. So ist zurzeit geplant, dass auf der Tire Stage am ersten Messetag Motorsportrennfahrer Benny Leuchter und ein weiterer Überraschungsgast von ihren Erfahrungen berichten

Circular Economy Forum
Für den Themenschwerpunkt Kreislaufwirtschaft hat die The Tire Cologne 2024 eine eigene Themenwelt geschaffen: die Circular Economy Area. Auf der neuen Bühne in Halle 7, Circular Economy Forum, findet ein abwechslungsreiches Talk-Programm statt. Das weltweite Fachmagazin für die Reifenrunderneuerungsindustrie «Retreading Business» begleitet themenspezifische Paneldiskussionen, wie zum Beispiel zur Zukunft der Runderneuerung.

Werkstatt Live
Auf der Themenfläche Werkstatt LIVE in Halle 8 präsentiert The Tire Cologne 2024 mit den Unternehmen Hunter und Würth die Werkstattanforderungen der Zukunft: Hier werden an allen Messetagen zweimal täglich die neuesten technischen Anwendungen einer zukunftsfähigen Musterwerkstatt an Fahrzeugen demonstriert, mit dem Fokus auf fortschrittliche Diagnose- und Reparaturtechniken. Zu den immer mehr gefragten Dienstleistungen gehören unter anderem die ergonomische und effiziente Gestaltung des Reifenservices, die automatisierte Reifenprofilmessung bei der Dialogannahme sowie Services für schnelle Vermessungen, die auch Glasservice und Kalibrierungen von Fahrassistenzsystemen umfassen. 

Tire Experience Area
Auf dem Boulevard des Messegeländes kann das Publikum in der Tire Experience Area bei der Pitstop Challenge oder am Photo Point selbst aktiv werden: Ob im Wettbewerb mit Kolleginnen und Kollegen während eines Reifenwechsels an einem Rennwagen oder beim Festhalten fröhlicher Augenblicke vor einer beeindruckenden Reifen–Kulisse - die Tire Experience Area ist der Ort, an dem die besondere Messemagie, Spass und Action für die Besuchenden im Vordergrund stehen.

The Tire Cologne Party
Am Abend des zweiten Messetages findet The Tire Cologne PARTY, das Networking-Event der Reifenbranche, statt. Die Gäste erwartet ein stimmungsvoller Abend bei Gesprächen, Essen und Getränken in der besonderen Atmosphäre der Kölner Rheinterrassen. Das vollständige Eventprogramm der The Tire Cologne 2024 und alle wichtigen Informationen finden Sie unter: Impulsgeber der Reifen- und Räderbranche | The Tire Cologne (thetire-cologne.de)


Move Mobility managt neu auch die Ladestationen von Socar 

24. Mai 2024 pd. Die in Granges-Paccot und Dübendorf beheimatete Ladenetz-Betreiberin Move Mobility ist ab sofort für das Management von Zugang und Abrechnung der Ladestationen von Socar zuständig. Socar, die Qualitätsmarke im Schweizer Servicestationen- und Energiegeschäft, ist mit über 200 Standorten im ganzen Land vertreten und betreibt derzeit 20 Schnellladestationen an 14 Standorten, einschliesslich 8 Stationen an Autobahnen. Socar hält auch eine von fünf Konzessionen des Bundesamtes für Strassen Astra für den erstmaligen Bau von 20 neuen Elektroschnellladestationen auf Schweizer Autobahn-Rastplätzen.



Die Entscheidung für Move Mobility fiel aufgrund ihrer grossen Flexibilität und IT-Kompetenz, so Ralf Schilken, Head of Retail bei Socar. «Die Plattform von Move bietet in diesem sich schnell entwickelnden Markt beeindruckende Möglichkeiten und hat uns von Anfang an überzeugt. Zudem konnten die Experten von Move ihre IT Plattform schnell und zuverlässig an unsere gut etablierten Prozesse und Systeme für den Betrieb der Ladestationen sowie unser Abrechnungssystem für Flottenkunden anbinden. Der Wechsel des Anbieters verlief für unsere Kundinnen und Kunden reibungslos und unbemerkt. So ermöglicht die Socar Card unseren Kundinnen und Kunden weiterhin nicht nur zu tanken, im Shop an der Raststätte einzukaufen und das Auto zu waschen, sondern eben auch dieses zu laden.»


Zusammenarbeit von Yanfeng und Trinseo beschleunigt den Recyclingprozess

24. Mai 2024 pd. Yanfeng, ein weltweit führender Automobilzulieferer, und Trinseo, Anbieter von Spezialmateriallösungen, haben ihre Zusammenarbeit bei der Entwicklung von kreislauffähigen Materialien für das automobile Interieur bekanntgegeben. Beide Partner beabsichtigen, Innenraummaterialien zu entwickeln und zu liefern, die den Anforderungen des Jahres 2030 für Altfahrzeuge und den Ambitionen der Automobilhersteller im Hinblick auf die Ziele der Kreislaufwirtschaft entsprechen.


Yanfeng und Trinseo unterzeichneten eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit mit dem Ziel, die Markteinführung von kreislauffähigen Materialien für den automobilen Innenraum zu beschleunigen. Von links nach rechts: Gunnar Büchter, Vice President of Global Sustainability bei Yanfeng und Han Hendriks, Chief Technology Officer bei Trinseo.

Die Partnerschaft zwischen Yanfeng und Trinseo hat zum Ziel, die Markteinführung von kreislauffähigen Materialien für den automobilen Innenraum zu beschleunigen. Sie legt ihren Fokus auf fortschrittliches mechanisches Recycling und Technologien für Lösemittel-basierte Prozesse. Beide Partner wollen gemeinsam kreislauffähige Materialien für künftige automobile Anwendungen entwickeln, herstellen und vermarkten.

«Durch die Kombination unseres umfangreichen Wissens mit der technischen Expertise von Trinseo beschleunigen wir die Entwicklung von kreislauffähigen Automobilwerkstoffen und bieten unseren Kunden Vorteile entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Gemeinsam können wir recycelte, hochwertige Lösungen anbieten, die auf die Bedürfnisse der Automobilhersteller zugeschnitten sind», meint Gunnar Büchter, Vice President of Global Sustainability bei Yanfeng. «Diese neue Partnerschaft ist ein wichtiger Schritt in unserem Engagement für Nachhaltigkeit und Teil der Reise zur Verwirklichung der Nachhaltigkeitsziele unseres Unternehmens.»

«Trinseo und Yanfeng passen perfekt zusammen. Mit Yanfeng können wir unsere kreislauffähigen und kohlenstoffarmen Lösungen für alle Automobilkunden und ‑märkte erweitern und nutzen», sagte Han Hendriks, Chief Technology Officer bei Trinseo.


Continental-Reifenwerk kann CO2-neutral produzieren
24. Mai 2024 pd. Continental kann seit diesem Jahr in ihrem Reifenwerk in Lousado, Portugal, Reifen CO2-neutral produzieren. Damit ist der Reifenhersteller seinem Ziel einer vollständigen CO2-neutralen Produktion einen wichtigen Schritt nähergekommen. Möglich wird dies durch die Erzeugung von Dampf mit Hilfe eines Kessels, der rein elektrisch betrieben wird. Continental nutzt für die Dampferzeugung sowohl selbst erzeugten Solarstrom als auch regenerativen Strom aus dem Stromnetz. 



Bisher wurde im Reifenwerk Lousado Erdgas als einziger Energieträger zur Dampferzeugung eingesetzt. In der Reifenindustrie wird ein Grossteil der verbrauchten Energie zur Erzeugung von Dampf verwendet. Dieser wird für die Erhitzung, die so genannte Vulkanisation, der Reifen benötigt. Durch die Wärmeenergie wird der Rohkautschuk während der Vulkanisation zu einem flexiblen und elastischen Gummi. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 18 Millionen Reifen ist das Werk in Lousado eine sogenannte Mega-Plant. Bis spätestens 2040 will Continental alle Reifenwerke vollständig auf CO2-neutrale Produktionsprozesse umstellen.

«In Lousado zeigen wir, dass auch sehr grosse Reifenwerke CO2-neutral produzieren können. Dafür ist die Verfügbarkeit erneuerbarer Energiequellen zu wettbewerbsfähigen Preisen entscheidend», erläuterte Dr. Bernhard Trilken, Leiter Produktion und Logistik des Reifenbereichs von Continental. Er fügte hinzu: «Wir bereiten unsere Werke darauf vor, dass sie so viel erneuerbare Energie wie möglich nutzen können. Die Inbetriebnahme unseres Elektrodampfkessels in Lousado ist der Beginn einer spannenden Lernkurve.»

Der neue Elektrodampfkessel wandelt Solar- und sonstigen Ökostrom fast verlustfrei in Dampf um. Dazu wird Wasser vom Boden des Kessels in den oberen Teil gepumpt und auf Elektroden gesprüht. Elektrischer Strom fliesst durch die Wasserstrahlen und erhitzt das Wasser, bis es verdampft. Neben dem neuen Elektrodampfkessel wird weiterhin ein Gaskessel vorgehalten. Damit kann Continental flexibel auf die schwankende Verfügbarkeit erneuerbarer Energien und andere Umweltfaktoren reagieren.

«Unser Standort in Lousado profitiert von der Tatsache, dass die Sonne häufig scheint. Das ermöglicht es uns, unsere Reifen nach Möglichkeit vollständig elektrifiziert und CO2-neutral zu produzieren», erklärte Pedro Carreira, Leiter des Continental-Reifenwerks im portugiesischen Lousado. Er fügte hinzu: «Alle Continental-Reifenwerke arbeiten intensiv daran, immer nachhaltiger und energieeffizienter zu produzieren. Dabei müssen wir jeweils ganz unterschiedlichste Voraussetzungen meistern, wie zum Beispiel Wetterbedingungen oder die Verfügbarkeit regenerativer Energiequellen.» In Lousado scheint die Sonne durchschnittlich sieben Stunden pro Tag. Im Winter sind es durchschnittlich vier Stunden. Zum Vergleich: In Berlin scheint die Sonne im Winter nur 1,8 Stunden pro Tag.

Weltweit emissionsfreie Energieerzeugung in Continental-Reifenwerken
Als Ergebnis jahrelanger Bemühungen hat Continental Tires im Vergleich zum Branchendurchschnitt eine führende Position beim Energieverbrauch pro Tonne produzierter Reifen erreicht. Das ist das Ergebnis eines internen Benchmarkings von Continental mit dem durchschnittlichen Energieverbrauch der weltweit führenden Reifenhersteller, wie das Tire Industry Project des World Business Council for Sustainable Development zeigt. Allein im Jahr 2023 reduzierte der Reifenbereich von Continental seinen jährlichen Energiebedarf dank 160 Energiesparprojekten um insgesamt rund 150 Gigawattstunden. Dies entspricht rechnerisch ungefähr dem durchschnittlich jährlichen Strombedarf von 12'500 Einfamilienhäusern. Erreicht wird dies zum Beispiel durch Wärmedämmung.

Das erklärte Ziel des Reifenbereichs von Continental ist es, bis 2030 den eigenen Energieverbrauch gegenüber 2018 um 20 Prozent zu reduzieren. Bis spätestens 2040 will Continental klimaneutral produzieren. Seit Ende 2020 stammt der Strom, den das Unternehmen für alle Standorte weltweit bezieht, aus regenerativen Energiequellen und ist klimaneutral. Dies erfolgt über Herkunftsnachweise gemäss den Kriterien der weltweiten Initiative RE100.

Nahtloser Übergang bei Carauktion: Giuseppe D’Angeli folgt auf Daniel Hablützel

24. Mai 2024 pd. Die Carauktion AG ist der marktführende B2B Remarketing Dienstleister in der Schweiz: Das Unternehmen bietet neben seinem digitalen Fahrzeugmarktplatz verschiedene vor- und nachgelagerte Dienstleistungen und Whitelabel-Plattformen im B2B-Bereich an. Ab Mitte Mai nimmt Carauktion-Chef Daniel Hablützel eine seit langem geplante Auszeit, und der bisherige CDO/CMO Giuseppe D'Angeli übernimmt zusätzlich die Rolle als CEO.
 
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Daniel Hablützel (links), aktueller CEO der Carauktion AG, und Giuseppe D’Angeli, der neue CEO der Carauktion AG. Foto: Carauktion AG
 
Vor einem Jahr rückten die Carauktion AG und die damalige Carit AG unter der bereits bestens bekannten und etablierten Dachmarke Carauktion näher zusammen. Nun kommt es beim Schweizer Marktführer im B2B-Fahrzeug-Remarketing mit seinem umfassenden Angebot an Dienstleistungen im Remarketing-Bereich zu einem seit langem geplanten Chefwechsel. Daniel Hablützel, der 2007 zur Online-Auktionsplattform Carauktion AG gestossen ist, das Unternehmen mit dem Team über viele Jahre erfolgreich ausgebaut und seit 2017 als CEO geführt hat, nimmt sich eine Auszeit.
 
Neben seiner bisherigen Funktion als CDO/CMO der Carauktion AG übernimmt Giuseppe D'Angeli ab dem 15. Mai 2024 zusätzlich auch die Rolle des CEO. «Damit können wir einen nahtlosen Übergang garantieren. Giuseppe D'Angeli ist bestens vertraut mit allen Unternehmensbereichen. Wir haben in den letzten Monaten zudem gemeinsam die Produkteentwicklung und die Digitalisierung erfolgreich vorangetrieben», erläutert Daniel Hablützel. «Ich trete daher beruhigt mein geplantes Sabbatical an, da ich die Carauktion AG und ihre Kunden in den besten Händen weiss. Und ich freue mich, dann Ende Januar 2025 die neu geschaffene Position des Leiters Business Development anzutreten.»
 
«Für unsere Partner und Kunden bedeutete dieser Wechsel eine maximale Kontinuität bei der Führung des Unternehmens», bestätigt der neue CEO Giuseppe D'Angeli. «Sie profitieren weiterhin von der gewohnt hohen Qualität und der Zuverlässigkeit.» In seiner neuen Funktion wird Giuseppe D'Angeli ausserdem die digitale Transformation der Carauktion AG weiterhin vorantreiben.
 
«Wir müssen diesen Wandel vertiefen, unsere Innovationsführerschaft bei E-Business-Lösungen im Remarketing-Bereich untermauern und so für ein nachhaltiges Wachstum sorgen», ergänzt D'Angeli. «Hier wird ab Februar 2025 auch Daniel Hablützel als Leiter Business Development eine wichtige Rolle einnehmen.» Denn nach seinem Sabbatical wird sich der langjährige Leader der Carauktion voller Elan um die Erschliessung neuer Märkte, Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen sowie strategische Partnerschaften kümmern.
 
Carauktion-Gründer und Verwaltungsrat Remo Capeder hält zum Führungswechsel von Daniel Hablützel zu Giuseppe D'Angeli als CEO beim Schweizer Marktführer im B2B-Fahrzeug-Remarketing fest: «Wir sind überzeugt, dass durch die Neuausrichtung der Führungsrollen die Position von Carauktion in der Branche weiter gestärkt wird und wir so gemeinsam in eine noch erfolgreichere Zukunft schreiten können.»


Führungswechsel bei der Marke Mini

24. Mai 2024 pd. Die BMW Group gibt einen personellen Wechsel an der Spitze der Marke Mini bekannt. Stefan Richmann übernimmt ab 1. August 2024 die Leitung der Marke Mini. Er folgt auf Stefanie Wurst, die diese Position seit 1. Februar 2022 innehat.

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Stefanie Wurst hat in den vergangenen Jahren die britische Premium-Marke Mini mit der Fokussierung auf neue Märkte und Zielgruppen sowie insbesondere auf Elektromobilität und Digitalisierung strategisch erfolgreich ausgerichtet. Zudem hat sie die internationale Mini Vertriebsorganisation hin zu einem zukunftsfähigen und kundenzentrierten Vertriebsmodell weiterentwickelt und die stufenweise Einführung des Direktvertriebs von Mini in China und Europa entscheidend mitgestaltet.

Stefanie Wurst knüpfte einerseits an die starke Heritage der Marke Mini an und richtet sie gleichzeitig für die Zukunft neu aus. Mit der Einführung der New Mini Family zelebriert die Marke aktuell einen weiteren Meilenstein in ihrer 65-jährigen Geschichte. Die drei neuen, charakterstarken Modelle Mini Cooper*, Mini Aceman* und Mini Countryman* stehen für die Digitalisierung der Produkte und Dienstleistungen, die Elekrifizierung der Marke und das typische Mini Go-Kart Feeling.

Jochen Goller, Vorstand für Kunde, Marken und Vertrieb der BMW AG: «Wir möchten uns bei Stefanie Wurst für ihr grosses persönliches Engagement und die wichtigen Impulse der Marke Mini, die sie konsequent vorangetrieben hat, bedanken. Mit Stefan Richmann wird ein Senior Executive der BMW Group mit langjähriger Erfahrung im In- und Ausland die Leitung der Marke Mini ab August übernehmen.»

Stefan Richmann hat 1997 seine Laufbahn bei der BMW Group begonnen. Seitdem hat er zahlreiche Leitungsfunktionen innerhalb des Unternehmens verantwortet. Im Jahr 2000 wechselte er in die strategische Unternehmensplanung und wurde 2004 zum Leiter des Vertriebscontrollings ernannt. Ab 2008 verantwortete Richmann als CFO die Finanzen von BMW Spanien. Ende 2010 kehrte er in die BMW Konzernzentrale nach München zurück, wo er weitere Führungspositionen im Bereich Finanzen, Controlling sowie Produktmanagement innehatte. Ab 2017 war Stefan Richmann in den USA als CFO tätig. Seit April 2022 leitet er den Bereich Unternehmensstrategie.


Aviloo-Batterietests für Elektrofahrzeuge eröffnen eine neue Diagnose-Ära

24. Mai 2024 pd. Bisher boten Batterietests einen individuellen Einblick in den absoluten Zustand der Batterie eines Elektrofahrzeugs, ohne einen Vergleich mit anderen Fahrzeugen zu ermöglichen. Während dies einen Meilenstein in der Objektivierung des Remarketings von gebrauchten Elektrofahrzeugen darstellte, war ein Vergleich der Werte mit einer Peergroup bisher nicht möglich. Doch nun hat Aviloo Battery Diagnostics eine revolutionäre Lösung entwickelt, die nicht nur den State of Health (SoH) der Batterie präzise erfasst, sondern gleichzeitig auch einen Vergleich mit ähnlichen Fahrzeugen ermöglicht. Diese wegweisende Entwicklung markiert einen weiteren Meilenstein in der Batteriediagnose von Elektrofahrzeugen.

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Eine herausragende Neuerung ist die Darstellung der State of Health (SoH) Werte eines spezifischen Elektrofahrzeuges im Vergleich zu den SoH-Werten aller anderen gleichartigen Fahrzeugmodelle, sowohl grafisch als auch numerisch. Zudem ermöglichen vergleichende Analysen Einblicke in weitere relevante Kategorien wie den Innenwiderstand und die Batterie-Performance. Besonders bemerkenswert sind auch die Informationen zum Lade- und Fahrverhalten von Elektrofahrzeugen, welche den Einfluss des Fahrverhaltens auf die Batteriegesundheit verdeutlichen. Ausserdem werden Kunden von Aviloo erstmals Zugang zu grafischen Darstellungen der Signale haben, die während dynamischer Tests aufgezeichnet und analysiert werden.

Diese neue Art der Ergebnisdarstellung erhöht auch die Sicherheit der Kunden, indem sie grafisch und numerisch über den Zustand der einzelnen Zellebenen informiert werden. Im Falle einer Batterieauffälligkeit enthält das Premium-Test-Zertifikat und der Flash-Test-Report eine detaillierte Analyse.

Um präzise und relevante Benchmark-Ergebnisse zu liefern, hat Aviloo neue Algorithmen eingeführt und das Berichtssystem der Premium- und Flash-Tests umstrukturiert. Nikolaus Mayerhofer, Aviloo CTO, betont, dass eine vergleichende Benchmark-Analyse nur bei einer unabhängigen Batteriediagnose möglich sei, die nicht die aus der Batterie ausgelesene Daten nutzt, sondern vor allem auf gemessenen und analysierten Daten basiert: «Die Aviloo-Batterie-Datenbank ist die weltweit umfangreichste und ermöglicht den Vergleich von Fahrzeugen unterschiedlicher Marken und Modelle und unterstreicht damit die absolute Notwendigkeit einer unabhängigen Batteriediagnose.»

Marcus Berger, CEO von Aviloo, hebt die Bedeutung dieser Entwicklung für den Gebrauchtwagenmarkt von Elektrofahrzeugen hervor: «Durch den Vergleich eines Fahrzeugs mit vielen anderen Fahrzeugen derselben Fahrzeugvariante geben wir eine einfache und verständliche Antwort darauf, wie gut die Batterie eines Elektrofahrzeugs im Vergleich zu anderen Elektrofahrzeugen gleichen Modells, Alters und Kilometerstands ist. Dies ist die Antwort auf viele Fragen, sowohl von Verkäufern als auch von Käufern und wird das Remarketing gebrauchter Elektrofahrzeuge deutlich erleichtern.» Die Weiterentwicklungen am Premium-Test-Zertifikat und am Flash-Test-Report werden schrittweise in mehreren Phasen im dritten Quartal 2024 eingeführt.


Aichelin Group und Sistem Teknik unterzeichnen Joint-Venture-Vereinbarung

24. Mai 2024 pd. Die Aichelin Group und Sistem Teknik haben eine Vereinbarung zur Gründung eines Joint Ventures in Österreich unterzeichnet. Dieses Joint Venture sieht die Produktion und den Vertrieb von Technologien für die industrielle Vakuum-Wärmebehandlung und deren Servicedienstleistungen in Europa vor. Die Aichelin Group erweitert damit ihr bestehendes Produktportfolio um ein sinnvolles Segment.

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«Als einer der Weltmarktführer in der Produktion von Industrieöfen für die industrielle Wärmebehandlung wollen wir mit dem Angebot an Vakuum-Öfen zu einem noch stärkeren Partner der Industrie werden. Das Joint Venture verbindet das Beste aus zwei Welten: Mit den von Sistem Teknik entwickelten Produkten und unserem globalen Vertriebs- und Servicenetz schaffen wir maximale Kundennähe – eine perfekte Kombination, um die steigende Nachfrage nach Vakuumlösungen in Zukunft noch besser bedienen zu können», erklärt Christian Grosspointner, CEO der Aichelin Group.

«Die Motivation unseres Joint Ventures ist das Angebot der bestmöglichen Technologie in einer Zeit, in der Umwelteffizienz und Nachhaltigkeit immer wichtiger werden. Megatrends wie Carbon Footprint, Elektromobilität und Lean Production treiben den Markt. Mit unseren Vakuumöfen bieten wir Lösungen für diese Anforderungen, die geringe CO2-Emissionen und maximale Prozessqualität gewährleisten. Ich bin sehr zuversichtlich, dass unsere Zusammenarbeit nicht nur Innovationen hervorbringen wird, sondern auch unserer Branche zugute kommt», sagt Mehmet Özdeşlik, CEO von Sistem Teknik.

Über die Aichelin Group
Die zur Berndorf AG gehörende Aichelin Group mit Sitz in Mödling bei Wien ist einer der weltweit führenden Anbieter von Wärmebehandlungslösungen. Dazu gehören Industrieöfen, Industriebeheizungssysteme, Regelungs- und Automatisierungssysteme, Industrie-4.0-Lösungen sowie Service-dienstleistungen. Die Wurzeln des Unternehmens gehen ins Jahr 1868 zurück. Neben der Traditionsmarke Aichelin gehören AFC-Holcroft, Safed, Bosio und Noxmat zur Gruppe, die mit über 1000 Mitarbeitern zu den Top-3-Unternehmen für Wärmebehandlung weltweit zählt. In Europa ist Aichelin mit Tochtergesellschaften in Österreich, Deutschland, Slowenien und Frankreich vertreten, die weltweite Präsenz umfasst Tochtergesellschaften und Niederlassungen in China, Indien und den USA, sowie ein Vertriebsnetz in weiteren 22 Ländern. www.aichelin.com

Über die Sistem Teknik
Als ein führender Hersteller von Industrieöfen in der Türkei, der in diesem Jahr sein 45-jähriges Bestehen feiert, bietet Sistem Teknik seinen Kunden die besten Wärmebehandlungslösungen mit innovativem Design und effektiver Technik für die Stahl- und Verbundwerkstoffindustrie. Dank des Forschungs- und Entwicklungszentrums und den Innovationen von Sistem Teknik erhalten Kunden Know-how und Erfahrung, Hightech-Wärmebehandlungsanlagen, die Überwachung der Anlagenerrichtung, Inbetriebnahme und Schulung.


Batteriediagnoselösung E-Health Charge von Mahle erfolgreich in Europa gestartet

24. Mai 2024 pd. Mahle Aftermarket hat seine neue Batteriediagnoselösung E-Health Charge erfolgreich in Europa eingeführt. E-Health Charge liefert zuverlässige Angaben über den «Gesundheitszustand» und die Leistungsfähigkeit der Hochvoltbatterie von Elektroautos. Mit einer Messdauer von maximal 15 Minuten ist es die derzeit schnellste statische Batteriediagnose auf dem Markt. Das Diagnosesystem besteht aus dem Batterieladegerät E-Charge 20 und der E-Health-App und kombiniert Ladevorgang und Batteriediagnose in einem Arbeitsgang. Die Anwendung erfolgt fahrzeug- und herstellerunabhängig. E-Health Charge lässt sich auch als reines DC-Ladegerät nutzen. Dank des automatisierten Prozesses sind keine Vorkenntnisse beim Serviceteam erforderlich.

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«Die Anforderungen an die Werkstätten werden vielfältiger. Batterieelektrische Antriebe, Hybride, Verbrennungsmotoren sowie Wasserstoffantriebe bilden den Antriebsmix der Zukunft. Mit dem neuesten Mitglied unserer BatteryPro-Produktlinie, dem E-Health Charge, machen wir die freien Werkstätten fit für die Zukunft und positionieren uns noch stärker als deren Partner», sagt Philipp Grosse Kleimann, Mitglied der Mahle-Konzernleitung und Leiter des Geschäftsbereichs Aftermarket.

Die Service- und Ersatzteilsparte des global agierenden Automobilzulieferers Mahle schafft mit der neuen Lösung mehr Transparenz für Batteriequalität und Fahrzeugwert für Prüfgesellschaften, Flottenbetreiber und Werkstätten. Denn der grösste Kostenfaktor bei E-Fahrzeugen ist die Hochvoltbatterie, deren Lebenserwartung von zahlreichen externen Faktoren beeinflusst wird und in der Vergangenheit nicht einsehbar war. Dank E-Health Charge sind diese wertvollen Informationen nun für alle zugänglich. «Mit unserer Batteriediagnoselösung E-Health Charge erweitern wir die Grenzen der Batteriediagnose und unterstützen die Werkstätten dabei, sich weiteres Geschäftsvolumen jenseits des Verbrennermotors zu sichern», sagt Georges Mourad, Director Global Service Solutions bei Mahle Aftermarket.

Bestandteil von E-Health Charge ist das Batterieladegerät E-Charge 20. Es hat eine Leistung von 20 kW und kann – unabhängig von der Diagnose – auch als reines Ladegerät für vollelektrische Fahrzeuge verwendet werden. Mahle liefert es bereits in Italien, Portugal, Serbien und Polen aus. Deutschland und die Niederlande werden als nächste Märkte folgen. Dank der Batteriediagnose E-Health Charge können Mechanikerinnen und Mechaniker den «Gesundheitszustand» der Hochvoltbatterie ohne grossen Aufwand, schnell und unkompliziert ermitteln. Die Diagnose wird am stehenden Fahrzeug vorgenommen. Gleichzeitig wird die Hochvoltbatterie geladen.

Für die Auswertung der gesammelten Daten des Ladegeräts und der OBD-Schnittstelle arbeitet Mahle-Aftermarket mit dem Batteriespezialisten Volytica Diagnostics zusammen. Er sichtet die Daten in einer sicheren Cloud, ordnet sie in Relation zu bereits erfassten Batterien gleichen Typs ein und vergleicht sie mit der ursprünglichen Kapazität des Fahrzeugmodels. Der finale Bericht ist nach kurzer Zeit per Mail erhältlich.


BASF Coatings vermittelt Fachwissen für die Lackbearbeitung von Old- und Youngtimern

24. Mai 2024 pd. BASF Coatings Services AG hat erfolgreich das erste Classic Technik Seminar im Trainingscenter in Wangen an der Aare BE durchgeführt. Das zweitägige Seminar richtete sich speziell an die Netzwerkpartner von Glasurit Classic Car Colors und bot die einzigartige Gelegenheit, das Wissen und Können im Bereich der Lackbearbeitung von Old- und Youngtimern zu erweitern.

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Das Seminar war ein voller Erfolg. Teilnehmerinnen und Teilnehmen aus dem Glasurit-Classic-Car-Colors-Netzwerk nahmen aktiv an diesem Seminar teil und trugen massgeblich zum Gelingen bei. BASF Coatings Services AG hatte dazu eine geballte Ladung Erfahrung, Wissen und Technik aufgeboten. Einer der Höhepunkte des Seminars war die Teilnahme von Jürgen Book, Experte Glasurit Classic Car Colors, einer wahren Classic-Ikone, der zusammen mit Kurt Thoma, Anwendungstechniker bei BASF Coatings Services AG, durch den Workshop führte. Darüber hinaus hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, Christian Petzoldt, einen renommierten Spezialisten für gealterte und alte Lacktechnologien, kennenzulernen, der alle mit seiner beeindruckenden Expertise begeisterte.

Während des Seminars vermittelten die drei Referenten umfassendes Wissen über die speziellen Verfahren und Systeme bei der Lackierung von Old- und Youngtimern und schufen so eine perfekte Kombination aus Theorie und Praxis. Die Teilnehmer hatten auch die Möglichkeit, ihr Wissen in verschiedenen Bereichen zu vertiefen. Ein Schwerpunkt lag auf der Sensibilisierung für die besonderen Anforderungen und Ansprüche, die bei der Lackbearbeitung von klassischen Fahrzeugen zu beachten sind. Auch die Farbtonfindung wurde ausführlich behandelt. Weitere wichtige Themen waren die Lacktechnologie sowie spezielle Lackierverfahren, die bei der Lackierung von Old- und Youngtimern zur Anwendung kommen. Abgerundet wurde das Seminar mit Fachwissen und Tipps zur Konservierung und Restaurierung von gealterten Lackschichten.

Der Austausch während dieser zwei Tage war von unschätzbarem Wert. Die Teilnehmer teilten Geschichten, Erlebnisse und Herausforderungen rund um den Bereich Classic. «Es war inspirierend zu sehen, wie das Interesse und die Leidenschaft für Oldtimer und das gesamte Umfeld nach wie vor Kultstatus haben. Alle waren begeistert von der Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und ihr Wissen zu erweitern», so Kurt Thoma. «Ich schätze es sehr, selbst erworbenes Wissen bestätigt zu bekommen sowie neue Techniken und Tricks zu erlernen. Mein Kunde muss spüren, dass er am richtigen Ort ist mit seinem Fahrzeug. Know-how ist dazu unerlässlich», sagt Walter Fierz, Inhaber von Carrosserie Spritzwerk Walter Fierz.

Das Classic-Technik-Seminar wurde auch von den anwesenden Experten sehr geschätzt. Christian Petzoldt unterstrich, wie wichtig es ihm war, sein Wissen und seine Kniffe an die Spezialisten in der Schweiz zu vermitteln. Auch Jürgen Book betonte: «Das Thema Classic verbindet Menschen. Es macht unglaublich viel Spass, mein Wissen, meine Erfahrung und meine Begeisterung für historische Fahrzeuge weiterzugeben und zu sehen, dass der wertvolle Austausch unter Berufskollegen funktioniert.» BASF Coatings freut sich bereits heute auf das Classic-Technik-Seminar im nächsten Jahr.


Ferndiagnose von Bosch als Pay-per-Use oder über Extra-Prämienpunkte

24. Mai 2024 pd. Bosch hat bei seiner Ferndiagnose, dem Remote Diagnostics Service, den Kundenprozess im Pay-per-Use-Bereich angepasst. Pay-per-Use-Kunden binden sich nicht durch ein Abonnement, sondern nutzen die Ferndiagnose ohne Verpflichtung nur im Bedarfsfall. Interessierte kaufen ab sofort je nach gewünschtem Remote Service zunächst das entsprechende Guthaben, die sogenannten Credits. Danach buchen sie wie gewohnt das Remote-Ticket. Für Abonnement-Kunden gibt es keine Änderungen. Sie können weiterhin Credits günstiger, dafür mit einer einjährigen Bindung, in Ferndiagnose-Leistungen eintauschen. Die neue ESI(tronic)-Evolution-Software führt Schritt für Schritt durch den Prozess.

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Für Werkstätten ist die Ferndiagnose eine effiziente Dienstleistung und wie eine zusätzliche Arbeitskraft, die Probleme bei Reparaturen schneller abwickelt. Die Experten von Bosch sind auf Anfrage immer greifbar und helfen im Bedarfsfall schnell und unkompliziert weiter.
 
Neu ist ausserdem, dass Teilnehmer des Werkstatt-Prämiensystems extra ihre Prämienpunkte nun auch in Credits der Ferndiagnose einsetzen können. Damit hat sich das Prämienspektrum von Extra im Dienstleistungsbereich weiter vergrössert. Weiterhin ist es möglich, seine Punkte in Bosch-Trainings einzulösen. Auch Gutscheine für Bosch-Prüftechnik sind möglich.
 
Werkstätten können sich über www.extra-praemien.ch zum Punktesammeln anmelden und diese in über 400 attraktive Prämien einlösen. Punkte werden durch den Kauf von Bosch-Teilen gesammelt.


Sponsoring? Check! Continental wird Helmsponsor bei der Eishockey-WM der Herren 2024

10. Mai 2024, pd. Partnerschaft mit Profil? Check! Continental weitet seine Sponsoring-Partnerschaft mit der Swiss Ice Hockey Federation aus: Bei der 87. Austragung der Eishockey-WM der Herren 2024 wird das Technologieunternehmen Helmsponsor der Schweizer Nationalmannschaft beim Turnier der Top-Division vom 10. bis 26. Mai 2024 in Prag und Ostrava in Tschechien. Zuletzt war Continental auch auf den Banden bei den WM-Vorbereitungsspielen zu sehen.

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Mit dem Helmsponsoring der WM intensiviert sich die erfolgreiche Partnerschaft. Seit der Saison 2023/24 ist Continental als Sponsor Teil des grössten Schweizer Eishockeyteams: Den Referees, die für Fair Play, Top-Performance und Sicherheit stehen. Werte, die auch Continental teilt. In diesem Zuge ist Continental auf den Ärmeln der 1400 Referee-Shirts bei sämtlichen offiziellen Spielen in der gesamten Schweiz sichtbar. Vertraglich ist das Sponsoring auf insgesamt drei Saisons bis 2025/26 angelegt.

Sicherheit und Top-Performance auf dem Eis
«Mit dem Helmsponsoring sind wir auf einem wichtigen Eishockey-Ausrüstungsteil genau dort sichtbar, wo Sicherheit und Schutz zentral sind, denn auch bei unseren Reifen hat die Sicherheit bei unterschiedlichen Fahrbedingungen oberste Priorität», erklärt Daniel Freund, CEO von Continental Suisse SA. Auch Marco Baumann, Director Marketing & Sponsoring von Swiss Ice Hockey, blickt optimistisch auf die Zusammenarbeit: «Wir freuen uns sehr und sind stolz, dass wir die Partnerschaft mit Continental weiter ausbauen konnten und auch an den Weltmeisterschaften auf den Support unseres Partners zählen können.»


Ein Blick hinter die Kulissen: Bridgestone World Tour

10. Mai 2024, pd. MechaniXclub-Member erhalten exklusive Einblicke in die Welt von Bridgestone bei der Bridgestone World Tour.

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Dank der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Bridgestone und dem MechaniXclub fliegen acht glückliche Gewinner aus dem Gewinnspiel, welches über die Sozialen Medien vom MechaniXclub ausgespielt wurde, drei Tage nach Polen. «Es ist uns wichtig, den Branchennachwuchs aus dem Automobilgewerbe auf die Wichtigkeit des passenden Reifens je nach Einsatzgebiet zu sensibilisieren und ihnen dafür eine spannende, einmalige Plattform in Poznań zu bieten», so Urs Lüchinger, Country Manager Bridgestone Schweiz.

Auch die Organisatoren vom MechaniXclub können es kaum erwarten, endlich wieder mit Membern auf Entdeckungstour zu gehen. «Es ist immer wieder schön zu sehen wie dankbar und fasziniert die Member von solchen Events sind. Spass in Verbindung mit Lernen, dafür sind wir als MechaniXclub ja bekannt. Und ohne unsere Partner wären solche Abenteuer kaum durchsetzbar», fügt Rahel Brandenberger vom MechaniXclub hinzu.

Was die MechaniXclub-Member im Reifenwerk in Polen erleben, erfahren Sie auf dem Instagram Kanal vom MechaniXclub: @mechanixclub


Apollo Tyres rüstet sich für den Start der Truck Racing Meisterschaft 2024

10. Mai 2024, pd. SL Apollo Tyres Trucksport schliesst die Vorbereitungen für die bevorstehende Goodyear FIA European Truck Racing Championship (FIA ETRC) ab, die am 25. Mai auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli in Italien beginnt.

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Aufbauend auf einer äusserst erfolgreichen Debütsaison 2023 hat SL Apollo Tyres Trucksport über den Winter umfangreiche Vorbereitungsarbeiten durchgeführt, um die Wettbewerbsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Renntrucks zu optimieren. Ein Hauptziel ist es, die mechanischen Probleme des zurückliegenden Jahres zu beseitigen und so das Potenzial für Rennsiege in der kommenden anspruchsvollen fünfmonatigen Saison zu maximieren.
 
In der Saison 2023 erreichte SL Apollo Tyres Trucksport mehrere Podiumsplätze sowie einen beeindruckenden dritten Rang in der Gesamtmeisterschaft. Darüber hinaus nahm Teamfahrer Sascha Lenz den prestigeträchtigen Driver's Driver Award mit nach Hause, der von den anderen FIA ETRC-Wettbewerbern in Anerkennung seiner individuellen Leistungen während der Saison gewählt wird.

In dieser Saison wird der 36-jährige Deutsche acht Rennen auf renommierten Rennstrecken in ganz Europa bestreiten. Unter anderem auf dem Nürburgring und in Le Mans, bevor am 5. Oktober das letzte Rennen auf dem Circuito de Madrid Jarama in Spanien stattfindet.

In der kommenden FIA ETRC-Saison werden eine Reihe von technischen Änderungen eingeführt, die vom FIA-Dachverband vorgeschrieben sind, darunter eine neue Reifenmischung und neue Beschränkungen für die Vorderachsen. Es handelt sich dabei um die umfassendsten technischen Änderungen der jüngeren Geschichte, die die Eigenschaften der einzelnen Lkw erheblich verändern werden, vor allem in Bezug auf das Brems- und Federungsverhalten.

Apollo Tyres hat das ganze Jahr über mit Hilfe seiner Simulations-Software die besten Setups analysiert und definiert, um eine innovative neue Achse zu entwickeln, die dem MAN TGS-Truck des Teams ein hohes Mass an Stabilität in Kurven und bei hohen Geschwindigkeiten verleiht. Angesichts der Tatsache, dass die wichtigsten Konkurrenten für die kommende Saison neue Renntrucks bauen und testen, ist SL Apollo Tyres Trucksport in der Lage, bereits in der Anfangsphase der Meisterschaft Siege zu erringen.

«Mehrere Podiumsplätze in der vergangenen Saison waren ein beeindruckendes Ergebnis für Sascha und das Team», sagt Yves Pouliquen, Group Head of Sales and Marketing bei Apollo Tyres Europe. «Sie haben hart daran gearbeitet, den Truck zu verfeinern und Verbesserungen auf der ganzen Linie umzusetzen, um sicherzustellen, dass wir 2024 um weitere Rennsiege kämpfen können. Mit den wertvollen Erkenntnissen, die wir in einer herausfordernden Debütsaison gewonnen haben, sind wir sehr zuversichtlich, dass wir einige ehrgeizige neue Ziele erreichen können.»


Career Day 2024: wo sich Unternehmen und die Fachkräfte von morgen vernetzen

10. Mai 2024, pd. Der Career Day der Berner Fachhochschule BFH vernetzt zukünftige Fachkräfte mit der Wirtschaft. Rund 70 innovative Unternehmen aus Technik und Informatik präsentieren am 14. Mai 2024 im Switzerland Innovation Park Biel/Bienne (SIPBB) spannende Berufsbilder und sprechen so die jungen Studierenden der BFH an.

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Career Day Technik und Informatik 2024.

Der Career Day der BFH Technik und Informatik bietet sowohl den teilnehmenden Firmen als auch den zukünftigen Abgänger:innen technischer Studienrichtungen eine einmalige Chance zum persönlichen und unkomplizierten Austausch. Rund 70 Unternehmen aus der ganzen Schweiz stellen sich am Dienstag, 14. Mai 2024, in den Räumlichkeiten des SIPBB an Ausstellungsständen vor. Angehende Fachkräfte erhalten einen Einblick in die beruflichen Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten und können wertvolle Kontakte über das Studium hinaus mit attraktiven Arbeitgeber:innen knüpfen. Zum ersten Mal am Career Day heissen wir auch Studierende der Höheren Fachschule für Technik Mittelland (HFTM) willkommen und unterstreichen damit unsere gemeinsamen Bemühungen, den Fachkräftemangel zu bekämpfen.  

Der Career Day 2024 kombiniert bereits zum dritten Mal die Matchmaking-Plattform «talentefinder» und die bewährte Ausstellung vor Ort. Die Online-Plattform funktioniert wie eine Dating-App, auf welcher sich Firmen sowohl digital als auch vor Ort mit angehenden Fachkräften austauschen können.

Zusätzlich bietet die Beratungsstelle der Berner Hochschulen den Student*innen im Rahmen des Career Days Unterstützung bei ihrer Karriereplanung an. Diese profitieren von individuellen Beratungen und können ihre Lebensläufe durch anwesende Fachpersonen einzelner Unternehmen kostenlos beurteilen lassen.

An wen richtet sich der Career Day?
Das Angebot der Firmen richtet sich an alle Studierenden der acht Bachelor-Studiengänge der BFH Technik und Informatik: Automobil- und Fahrzeugtechnik, Data Engineering, Elektrotechnik und Informationstechnologie, Informatik, Maschinentechnik, Medizininformatik, Mechatronik und Systemtechnik (Medizintechnik | Robotik) sowie Wirtschaftsingenieurwesen. Ebenfalls willkommen sind Studierende unserer Master-Studiengänge Master of Science in Engineering MSE, Master of Science in Biomedical Engineering BME, Master of Science in Precision Engineering PrE, Master of Science in Circular Innovation and Sustainability sowie Studierende der HFTM.

Termin und Ort:
Dienstag, 14. Mai 2024, 14-18 Uhr, Switzerland Innovation Park Biel/Bienne, Aarbergstrasse 46, 2503 Biel

Kontakt
Prof. Dr. Roger Filliger, Leiter Lehre, Technik und Informatik, Berner Fachhochschule, roger.filliger@bfh.ch, +41 32 321 67 20


Roman Sonderegger folgt auf Peter Widmer

10. Mai 2024, pd. Nach 31 Jahren tritt Peter Widmer aus dem Verwaltungsrat der Amag Group AG zurück. Seine Nachfolge tritt Roman Sonderegger an, der am 7. Mai an der Generalversammlung in das Gremium gewählt wurde.

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Mit dem Rücktritt von Peter Widmer aus dem Verwaltungsrat der Amag Group AG geht eine Ära zu Ende. 1993 trat er noch in der Zeit des Amag Gründers Walter Haefner in den Verwaltungsrat der damaligen Automobil- und Motoren AG ein und hatte danach den Generationenwechsel im Verwaltungsrat begleitet. Martin Haefner, Verwaltungsratspräsident und Eigentümer der Amag Gruppe würdigt das Schaffen von Peter Widmer: «Dr. Widmer hat mit seiner langjährigen Erfahrung über die Jahre hinweg wertvolle Dienste geleistet, wichtige Impulse gesetzt und die Transformation der Amag über die letzten Jahrzehnte engagiert begleitet. Der Verwaltungsrat und ich persönlich danken ihm für seinen unermüdlichen Einsatz für die Amag und wünschen ihm viel Musse für den nächsten Lebensabschnitt.»

Seine Nachfolge im Verwaltungsrat der Amag Group AG tritt Roman Sonderegger (Bild oben) an. Roman Sonderegger ist seit Oktober 2022 CEO der Schweiter Technologies AG. Nach verschiedenen Führungspositionen in den Bereichen Supply Chain Management und als Consultant bei der Boston Consulting Group war er seit 2010 in diversen Funktionen bei der Bühler Gruppe tätig, unter anderem als Head of Sales & Services Operations Group, Managing Director Bühler Südliches Afrika. Von 2019 bis März 2022 war er Head of Business Unit Wheat & Rye and Customer Service Milling Solutions der Bühler Gruppe. Roman Sonderegger verfügt über einen Master in Industrial Management and Manufacturing der ETH Zürich.

Martin Haefner: «Roman Sonderegger ergänzt den Verwaltungsrat der Amag Group AG mit seinen Kenntnissen und Erfahrungen in den immer wichtiger werdenden Bereichen Logistik und Investitionsgütern. Ich freue mich auf neue Impulse für unsere Firmengruppe.»


Aus Liebe zum Detail

6. Mai 2024, pd. Sportec Classic wertet seinen 964 Classic weiter auf. Dabei sind die Porsche-Spezialisten nochmals ins Detail gegangen und liefern mit der S-Version eine veritable und stärkere Fahrmaschine ab, die ihre Einzigartigkeit in allen Belangen unter Beweis stellt.



«Geschaffen für Menschen, die die klassischen und schlanken Formen des früheren Porsche 911 zu schätzen wissen.» Unter diesem Slogan präsentierte die Klassikabteilung von Sportec seinerzeit den 964 Classic. Er vereint die Formen eines F-Modells mit der modernen Technik eines Porsche 964. Heisst: Von Grund auf neu aufgebaut und mit moderner Technik aufgewertet. Doch Sportec wäre nicht Sportec, wenn man sich damit zufriedengeben würde. So haben die Classic-Spezialisten nochmals an den richtigen Stellschrauben gedreht, um mit dem 964 Classic S eine sportliche sowie technische Weiterentwicklung des Classic-Modells auf die Räder zu stellen. Dabei steht die Individualität und Einzigartigkeit im Vordergrund.

Breiter und individueller ausgestattet
Äusserlich gibt sich die S-Version, dessen Karosserie im Vergleich zu den Ferdinand- und SUB1000-Modellen zu 100 Prozent aus Blech besteht, klar als 964 Classic zu erkennen und glänzt mit albertblauer Lackierung. Verchromte Details und ein in das Blechkleid integrierter Seitenschweller werten seine Form weiter auf. In der Breite hat er dank der voluminöseren Radhäuser um 30 Millimeter zugelegt. Darin schlummern 17-Zoll-Felgen im RSR-Look, die mit Pneus der Dimension 205/50 vorn und 255/40 hinten besohlt sind. Endrohre im ST-Look steht darüber hinaus für den sportlich sonoren Sound ein, während das Upgrade der aus dem Ferdinand stammenden Bremsanlage für die standesgemässe Verzögerung sorgt. So vernichten grössere Bremsscheiben (Ø VA 320 mm/HA 298 mm) effizient und standfest die Energie.

Dazu passen die Veränderungen, die Sportec-Classic an der Basis vorgenommen hat. Das in Zug- und Druckstufe individuell verstellbare Öhlins Road&Track-Fahrwerk sorgt nicht zuletzt dank der Dual-Flow-Valve-Technologie für mehr Komfort. Sie gewährleistet, dass das Ein- wie Ausfedern mit der gleichen Dynamik passiert, da die Dämpfer-Flüssigkeit in beide Richtungen den gleichen Flussweg zurücklegt. Gleichzeitig geht dieses Update mit einer Tieferlegung von bis zu 30 Millimetern einher.


Eva Rothe wird Geschäftsführerin von Arval Schweiz

6. Mai 2024, pd. Arval setzt das Wachstum seiner Aktivitäten in der Schweiz fort und baut seine Position als wichtiger Akteur im Mobilitätssektor aus.  Eva Rothe übernahm am 1. Mai 2024 die Geschäftsführung von Arval Schweiz und tritt die Nachfolge von Pascal Seeger an.


 
Eva Rothe, Commercial Director von Arval Deutschland, übernahm am 1. Mai 2024 die Leitung von Arval Schweiz. Sie tritt damit die Nachfolge von Pascal Seeger an, der Global Remarketing Director der Arval-Gruppe wird. Arval ist ein Unternehmen von BNP Paribas und Marktführer im Bereich Full Service Leasing und Flottenmanagement in der Schweiz. Eva Rothe begann ihre Karriere bei Arval in Deutschland im Jahr 1992 als Buy & Delivery Expert. Anschliessend hatte sie verschiedene Positionen im Bereich Global Operations und Sales inne, unter anderem als Manager Internal Sales. Im Jahr 2021 wurde sie zum Commercial Director von Arval Deutschland ernannt. Gemeinsam mit ihrem Team spielte sie eine wichtige Rolle beim kontinuierlichen Wachstum von Arval Deutschland. Dank ihrer starken Kundenorientierung sowie gegenüber ihren Teams baute Eva Rothe den Unternehmensbereich im letzten Jahr auf über 100'000 vermietete Fahrzeuge in der Flotte von Arval Deutschland aus.

Arval bietet grossen internationalen Konzernen ebenso wie mittleren und kleinen Unternehmen, aber auch Privatpersonen flexible Lösungen, um ihre Fahrten flüssiger und verantwortungsbewusster zu gestalten. In jüngerer Zeit hat Arval seine Aktivitäten diversifiziert, um ein wichtiger Akteur im Bereich der integrierten Mobilität zu werden und ein breiteres Publikum anzusprechen. Insgesamt vermieten die 8400 Mitarbeiter von Arval für ihre Kunden mehr als 1'700'000 Fahrzeuge in 29 Ländern. In der Schweiz zählt das Team 110 Spezialisten, die mehr als 22'000 Fahrzeuge betreuen.
 
«Wir danken Pascal Seeger für seine sehr erfolgreiche Führung von Arval Schweiz in den letzten sechs Jahren. Neben dem kontinuierlichen Wachstum zeichnet sich Arval Schweiz auch durch die Zufriedenheit seiner Teams und seiner Kunden aus. Die Voraussetzungen sind also ideal, um Eva Rothe zu begrüssen und ihr zu ermöglichen, die Entwicklung von Arval Schweiz im Jahr 2024, einem Übergangsjahr für den Markt und für Arval, weiter voranzutreiben. Nach einem aussergewöhnlichen Jahr 2023 wird Eva Rothe die Position von Arval als einer der wichtigsten Akteure im Schweizer Mobilitätssektor weiter stärken», sagt Marcus Schulz, Regional General Manager von Arval für Deutschland, Belgien, die Niederlande, die Schweiz, Österreich und Luxemburg.


Neuer Markenauftritt: TMD Friction geht mit neuer Webseite online

6. Mai 2024, pd. Der Automobilzulieferer TMD Friction entwickelt seine Markenausrichtung weiter, um ein sichereres und nachhaltigeres Mobilitätserlebnis in den Mittelpunkt zu stellen. Eine neue Unternehmenswebseite spiegelt diesen Wandel wider.



TMD Friction, ein weltweit führender Anbieter von Bremslösungen, stellt sich mit mehr als 110 Jahren Erfahrung in der Erstausrüstung und einer 140-jährigen Unternehmensgeschichte für den Wandel zu einer sichereren und nachhaltigeren Zukunft auf. Nachdem sich das Unternehmen als feste Grösse für zuverlässige Bremsprodukte und -lösungen etabliert hat, entwickelt es nun eine neue, moderne Markenausrichtung, die die Minimierung der Umweltauswirkungen in den Fokus rückt. Diesen Wandel unterstreicht TMD Friction mit einer neuen modernen und dynamischen Unternehmenswebseite, die auch umfangreiche Informationen zum Thema Nachhaltigkeit liefert. 

Clement de Valon, Executive Vice President Independent Aftermarket bei TMD Friction, sagt: «Die neue Unternehmenswebseite präsentiert sich in einem modernen, ansprechenden und hochwertigen Design und unterstreicht unser Engagement für Sicherheit und Nachhaltigkeit. Wir möchten, dass die Besucher unserer Webseite das gleiche hochwertige Markenerlebnis wie unsere Kunden haben, die unsere hochwertigen Produkte, Dienstleistungen und Lösungen nutzen.» 

Lynn Edwards, Vice President HSE & Sustainability bei TMD Friction, fügt hinzu: «Die neue Webseite zeigt unsere bisherigen Errungenschaften sowie unsere Vision für eine nachhaltige Zukunft. Wir sind als Unternehmen bestrebt, den Wandel hin zu einer besseren Zukunft voranzutreiben, indem wir Pionierarbeit für nachhaltiges Bremsen leisten, in ein effizienteres Ökosystem investieren und verantwortungsvoll handeln.» Die neue Webseite von TMD Friction wurde komplett neugestaltet. Sie zeichnet sich durch eine einheitliche Designsprache, eine zeitgemässe Benutzeroberfläche, eine klare Struktur und ein hochwertiges «Look and Feel» aus. Neben aktualisierten Informationen zu den Kerngeschäftsfeldern von TMD Friction können Besucher sich auch über die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens informieren.


Neues von Densos Online-Akademie – «League of True Mechanics»

6. Mai 2024, pd. Auf der E-Learning Plattform «League of True Mechanics», erreichbar unter www.denso-technic.de, hat Denso Aftermarket das zweite von drei neuen Lernmodulen 2024 veröffentlicht. Mit dem kostenfreien Online-Trainingsangebot unterstützt Denso Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Werkstätten und im Fachhandel, ihr technisches Wissen und Verständnis zu erweitern. Zugleich können die besten jedes Jahr attraktive Preise, einschliesslich eines europäischen Sonderpreises in Höhe von 2000 Euro, gewinnen. Anlässlich des 75. Firmenjubiläums von Denso gibt es zudem 5 Wildcards für das grosse Denso-Jubiläums-Event zu gewinnen.



Europäischer Sonderpreis wird auch 2024 wieder ausgelobt
2021 gestartet, ist Densos «League of True Mechanics» inzwischen in über 40 europäischen Ländern verfügbar. Das aussergewöhnliche Konzept der Online-Akademie verbindet individuelles Lernen mit einem spannenden Wettbewerb. Neben der Möglichkeit, den Wissens-Wettbewerb jeweils auf nationaler Ebene zu gewinnen, wurde 2023 erstmals ein europäischer Gesamtsieger aus den Gewinnern der einzelnen lokalen Wettbewerbe ausgelost. Über den Sonderpreis – ein Gutschein in Höhe von 2000 Euro zur Anschaffung neuer Geräte und Werkzeuge für die Werkstatt – freute sich Mihail Saveliev von 3MR-Trans Eood aus der Stadt Tutrakan in Bulgarien. Auch 2024 ist der europäische Sonderpreis in Höhe von 2000 Euro wieder zu gewinnen.

Neues Lernmodul «Klimakompressoren»
Nun ist ein neues Online-Lernmodul «Klimakompressoren – Typen, Funktionsweise und technische Besonderheiten» verfügbar. Es behandelt Fragen zur Funktionsweise von Kompressoren, einschliesslich deren Reaktion auf steigende Umgebungstemperaturen, die Zusammenhänge zwischen Kolbenhub, Regelventil und Kühlleistung, sowie die Funktionsweise elektrischer Kompressoren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf spezifischen Eigenschaften, Handhabung und Gefahren im Umgang mit Kompressorölen. Das Modul enthält wie üblich eine Abschlussprüfung und ist im Login-Bereich der «League of True Mechanics» abrufbar. Die Registrierung auf www.denso-technic.de ist kostenfrei und ermöglicht den Zugang zum Modul.

5 Wildcards für das grosse Denso Jubiläums-Event zu gewinnen
Anlässlich des 75. Denso-Firmenjubiläums haben Werkstätten aus der DACH-Region, die bisher nicht an der «League of True Mechanics» teilgenommen haben, die Chance, 5 Wildcards für das grosse Denso-Jubiläums-Event zu gewinnen. Diese werden unter denjenigen verlost, die sich 2024 neu registrieren und alle drei neuen Lernmodule inklusive Abschlussprüfungen absolvieren. Das Jubiläums-Event findet im Februar 2025 in Köln statt und beinhaltet einen vollgepackten Erlebnistag rund um das Thema Motorsport. Alle registrierten Teilnehmer können am laufenden Jahreswettbewerb teilnehmen und attraktive Preise gewinnen. Weitere Informationen unter www.denso-technic.de.


Matthias Bischof startet als neuer Director Business Customers bei SMG Automotive

6. Mai 2024, pd. Die SMG Swiss Marketplace Group freut sich, die Ernennung von Matthias Bischof zum Director Business Customers in der Geschäftseinheit SMG Automotive (Autoscout24, Motoscout24) mit Wirkung zum 1. Mai 2024 bekannt zu geben. Er folgt auf Maurice Acker, der seine Karriere ausserhalb des Unternehmens fortsetzen wird.



Ab dem 1. Mai 2024 übernahm Matthias Bischof die Position des Director Business Customers innerhalb SMG Automotive (Autoscout24, Motoscout24). In dieser Funktion verantwortet er die strategische Führung des B2B-Bereichs und damit auch den gesamten Vertriebs- und Kundendienstbereich sowie die Optimierung der Geschäftsprozesse. 

Matthias Bischof bringt langjährige Erfahrung aus verschiedenen leitenden Positionen in der Automobilindustrie mit. Zuletzt war er als Head of Corporate Fleet Sales bei der Amag Import AG tätig und damit verantwortlich für den gesamten Geschäftskundenbereich. Davor wirkte er als Commercial Director bei Eurotax Schweiz, wo er die Produkt- und Serviceangebote optimierte. Als Sales & Marketing Director bei Alphabet Fuhrparkmanagement (Unternehmen der BMW Group), war er verantwortlich für die Umsetzung eines ganzheitlichen Angebots von Mobilitätslösungen im B2B-Sektor. Matthias Bischof verfügt über einen Executive MBA und eine umfassende Ausbildung in Digital Management und Strategie.

Alberto Sanz de Lama, Managing Director von Autoscout24, äussert sich zur neuen Ernennung: «Wir freuen uns sehr, Matthias Bischof in unserem Team begrüssen zu dürfen. Seine Führungskompetenz und sein tiefes Branchenwissen werden eine wertvolle Bereicherung für SMG Automotive sein. Gleichzeitig möchten wir Maurice Acker für seine ausgezeichnete Arbeit und seinen Einsatz während seiner Zeit bei uns danken und ihm alles Gute für seine zukünftigen Unternehmungen wünschen.»


«It’s All About Mobility»: IAA Mobility 2025 präsentiert neuen Claim

6. Mai 2024, pd. Neuer Claim: «It’s All About Mobility» – Sechs Tage Mobilitätsfestival in München – Anmeldung für Aussteller startet ab Juli 2024 – Über eine halbe Million Besucher, sowie ranghohe internationale Aussteller und Persönlichkeiten zeichneten die vergangene IAA Mobility in 2023 aus



Mit dem Claim «It’s All About Mobility» leitet die IAA Mobility 2025 eine neue Ära ein und unterstreicht ihre Position als globale Plattform für Mobilität, Nachhaltigkeit und technologische Innovationen. Vom 9. bis 14. September 2025 verwandelt sich München erneut in das Zentrum dieser internationalen Veranstaltung, die durch vielfältige Formate und die aktive Einbindung der Stadt überzeugt.

Der Wandel von einer klassischen Automobilmesse zu einer umfassenden Mobilitätsplattform spiegelt sich in der breiten Themenvielfalt wider – von innovativen Fahrzeugtechnologien und Infrastrukturlösungen bis hin zu Softwareentwicklungen und neuen Mobilitätstrends. Der neue Claim verdeutlicht den erweiterten Fokus der Veranstaltung, die seit ihrer Transformation im Jahr 2021 Mobilität in all ihren Facetten erfasst.

Durch die Ausrichtung auf zukunftsweisende Lösungen wie Elektrofahrzeuge, autonomes Fahren und innovative Verkehrskonzepte betont die IAA Mobility ihr Versprechen, führend bei der Gestaltung der Mobilität der Zukunft zu sein. Dies reflektiert den strategischen Wechsel von der «Internationalen Automobil Ausstellung» zu einer ganzheitlichen Mobilitätsplattform.

«Nach dem herausragenden Erfolg der IAA Mobility 2023 setzen wir unseren Weg als führende globale Plattform für Mobilität, Nachhaltigkeit und Tech fort. Unter dem Motto ‹It’s All About Mobility› wird München im September 2025 erneut zur weltweiten Leistungsschau von Innovationen rund um Mobilität. Wir laden alle Menschen herzlich ein, Teil dieser zukunftsweisenden Veranstaltung zu sein und mit uns gemeinsam die Zukunft der Mobilität zu gestalten», sagt Hildegard Müller, Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie. «Unser Dank gilt dem Land Bayern und der Stadt München für ihre fortwährende Unterstützung und Gastfreundschaft, die es uns ermöglichen, dieses bedeutende Event hier auszurichten», so Hildegard Müller weiter und dankt auch der Messe München für die gute Zusammenarbeit und Partnerschaft.

Anmeldung für Aussteller startet ab Juli 2024
Interessierte Unternehmen können sich ab Juli für die IAA Mobility 2025 anmelden und ihre Teilnahme gestalten. Weitere Informationen zur Veranstaltung und den Beteiligungsmöglichkeiten werden in den kommenden Monaten bekannt gegeben. Sollten Sie Interesse haben können Sie sich bereits jetzt an mobility@iaa.de wenden.


Bald ist es so weit: Startschuss zum Powerfuel Meeting

6. Mai 2024, pd. Der Countdown zum Powerfuel Meeting läuft: In zwei Wochen ist es so weit – wir freuen uns jetzt schon auf einen abwechslungsreichen Tag im Zeichen von Wasserstoff und Power-to-X.

Angesichts der bevorstehenden Abstimmung am 9. Juni 2024 über das Bundesgesetz zur Sicherstellung einer zuverlässigen Stromversorgung aus erneuerbaren Energien, kurz «Energie Mantelerlass», könnte der Zeitpunkt für unsere Veranstaltung nicht besser gewählt sein. Auch der kürzliche Beschluss des Nationalrates über ein neues «Bundesgesetz über die Reduktion der CO2-Emissionen», dass die Berücksichtigung von synthetischen Kraftstoffen künftig bei der CO2-Flottenbilanzierung der Hersteller ermöglicht, wird ausführlich diskutiert werden – zumindest am Thementisch «Power-to-X».

Wir freuen uns über das grosse Interesse am Powerfuel Meeting und haben die maximale Teilnehmerzahl bereits erreicht. Alle Teilnehmer:innen erwartet ein bedeutender Austausch zu aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich der erneuerbaren Energien. Das detaillierte Programm sowie die Speaker und ihre Themen sind auf powerfuel.ch einsehbar.


No-Hands-Strategie von der Irega

3. Mai 2024, pd. Die immer grösseren und schwerer gewordenen Räder erfordern ein Umdenken an die Arbeit. Zum Teil herrschen heute unzumutbare Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter. Hier werden einige Systeme von der Irega vorgestellt.

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Einfache Bedienung beim Ein- und Auslagern von Rädern.

Über Kundenbindung und damit zu generierendes Zusatzgeschäft mit der Auslastung der Werkstatt brauchen wir uns nicht mehr unterhalten. Das ist jedem bekannt. In diesem Zusammenhang hört man bei vielen Gesprächen mit Garagaristen, dass man bei der Rädereinlagerung nichts verdient. Das muss nicht sein. Man kann mit der Rädereinlagerung natürlich Geld verdienen: wenn man es richtig macht!

Dafür gibt es von der Irega mehrere Systeme. Eines davon wird sehr häufig eingesetzt und wird im Nachfolgenden beschrieben: Dafür hat die Irega Ihrem Team ein System entwickelt, bei dem man bei der Rädereinlagerung direkt lohnende Umsätze generieren kann. Die von uns eingerichteten Betriebe bestätigen dies.

Wenn man aber darüber spricht, hört man, dass aufgrund der momentanen Lage wenig investiert wird. Es gibt einen Weg, beides unter einen Hut zu bekommen: «Man mietet einfach unser System!» Dann haben Sie sofort den Nutzen. Im Normalfall hat man viel höhere Mehreinnahmen und nach sechs oder sieben Jahren gehört einem das gemietete System. «Man kann sofort ohne Geld in die Hand zu nehmen, mehr Einnahmen erzielen.»

Schon beim Abmontieren der Räder macht es Sinn, den Radsatz sofort mit einer neuen Teleskop-Greifkarre, dem Catcher, aufzunehmen. Eine solche Greifkarre wird von der Irega AG angeboten. Mit der Greifkarre kann man spielend leicht den kompletten Radsatz anheben. Das sonst übliche kräftig zupacken und an kippen, bevor man losfährt, entfällt. Diese Arbeit kann auch von einer Frau ausgeführt werden, ohne dass sie sich überanstrengt. Mit dieser Greifkarre fährt man, kann aber auch die Greifkarre abstellen, weil sie zwei zusätzliche Räder zum Abstellen hat. Diese Greifkarre ist nur unwesentlich teurer wie eine einfache bei der sowohl das Aufnehmen als auch das Abstellen der Räder eine gewisse Kraft Anstrengung erfordert. Die Karre kann auch umgelegt werden, so dass man die Räder zum Beispiel in die Waschmaschine hinein rollen.

Mit dem Rad-Catcher der Irega werden die Räder in die unteren Regalfächer eingelagert oder für den Gorilla, dem Regalbediengerät sinnvollerweise gleich auf den Irega-Übergeber übergeben. Das Einlagern mehrere Radsätze übereinander ist eine unglaubliche Schinderei für die Mitarbeiter. Ausserdem ist es gefährlich. Bei dieser Arbeit sind schon mehrere Unfälle passiert.

Die Beispiele, die wir hier zeigen, dafür in Zukunft nicht geben. Ausser der schweren und gefährlichen Arbeit schnellen, dabei die Lohnkosten in Orbit Ante Höhen. Da braucht sich der Assist nicht zu wundern, wenn man an der Räder Einlagerung nichts mehr verdient. Wenn die Räder auf dem Übergeber sind, werden sie auf den Gorilla einfach übergeben. Müsste man die Räder mit der Hand auf den Gorilla stapeln, Müsste man das oberste Rad auf knapp 2 m Höhe auflegen. Durch die Gabel, mit der der Übergeber ausgestattet ist und der Gabel des Gorillas wird der Radstapel einfach übergeben. Das geht nicht nur leicht, sondern geht sogar schneller als mit der Hand.

Das Regalbediengerät von der Irega, der Gorilla 7T EG, ist mit einer Gabel ausgestattet, die mit einem elektrischen Lift die Räder in die jeweils optimale Bedienerposition bringt. Der Bediener bringt mit dem Lift das jeweilige Rad so in die optimale Position, dass das Rad etwas über dem Gestell des Gorillas liegt. Dann braucht der Bediener dieses Rad nur leicht anziehen und es steht auf dem Gestell rahmen, wo es dann nur noch in das Regalfach eingeräumt werden braucht. Hat das Regal noch zusätzlich Abrollböden und Führungsstreben wie man sie von der Irega erhält, ebenfalls das einlagern, durch das einfache Rollen ein Kinderspiel. Bei diesen Arbeiten können die Mitarbeiter ihre Arbeit den ganzen Tag lang ausführen und sich zu überanstrengen und erreichen damit ausserdem eine sehr hohe Arbeitsgeschwindigkeit. Die damit reduzierten Lohnkosten sind deutlich höher wie die Kosten für die Miete dieser Einrichtungen wären, falls man die nicht selbst kaufen will. Es ist somit nicht nur eine Notwendigkeit für die Mitarbeiter solche Systeme einzusetzen, sondern alleine schon eine Notwendigkeit für die Wirtschaftlichkeit.

Für den Weitertransport der Räder an einen anderen Standort hat die Irega ebenfalls einen absenkbaren Anhänger im Angebot. Dieser Anhänger kann ohne die Räder mit der Hand anzufassen mit dem Catcher beladen und auch wieder entladen werden. Durch die Absenk- Einrichtung ist die Ladefläche des Anhängers mit der ab klappbare Heckklappe leicht zum Be- und Entladen. Wenn es um sehr grosse Mengen geht, dafür hat die Irega das völlig neue Räder-Transportsystem, die Hummel entwickelt. Damit werden die Räder, gleich sechs Radsätze komplett, mit einem Stapler auf den LKW geladen, und zwar auch wieder, ohne Hand anfassen.

Erlebbare Berufswelt bei der ESA

3. Mai 2024, pd.  Ende April fand die Industrienacht in Burgdorf statt. Besucherinnen und Besucher konnten bei der Gewerbsausstellung einen vertieften Einblick in die Berufswelt der Region erhalten. Gastbranche war die Logistik und gerade in diesem Bereich hat die ESA einiges zu bieten.

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Die ESA nahm als eines von rund 30 Unternehmen an der Industrienacht in Burgdorf teil. Die Ausstellung fand in der Markthalle Burgdorf und bei den Betrieben direkt vor Ort statt. Die ESA – Einkaufsorganisation des Schweizerischen Auto- und Motorfahrzeuggewerbes – nutzte die Chance, um sich dem breiten Publikum als Arbeitgeberin, Lehrbetrieb und Logistikunternehmen vorzustellen.

Attraktive Arbeitgeberin und Lehrbetrieb
Die ESA konnte sich am Standort Burgdorf einem breiten Publikum als eine der grössten und attraktiven Arbeitgeberinnen präsentieren, bei der rund zehn Prozent aller Beschäftigten eine Berufslehre absolvieren. Vor Ort gaben die Lernenden der ESA Auskunft über ihre Lehrberufe Kaufmann/-frau, Logistiker/-in, Detailhandelsfachmann/-frau, Informatiker/-in und Strassentransportpraktiker/-in.

Einblicke in das ESA-Zentrallager
Den interessierten Teilnehmenden der Industrienacht standen die Türen der ESA für geführte Rundgänge durchs ESA-Zentrallager weit offen. Privatpersonen sowie Schulklassen konnten sich ein detailliertes Bild über die ESA als interessante und schweizweit tätige Arbeitgeberin und Genossenschaft machen. Bei den Touren durchs Lager bestaunten sie etwa die rund 180’000 eingelagerten Pneus aller gängigen Marken so-wie ein umfassendes Angebot an Investitions- und Verbrauchsgütern für die Schweizer Automobilbranche.

KW V5-Gewindefahrwerk mit Solid-Piston-Dämpfern für klassischen Honda NSX

2. Mai 2024, pd. Weit mehr als Verschleissteile für Oldtimer und Youngtimer sind die KW Klassik-Fahrwerkanwendungen. Sie bündeln hochwertige Komponenten mit modernster Dämpfertechnologie. Dadurch erhalten klassische Fahrzeuge den Fahrkomfort und die Fahrdynamik der Gegenwart, ohne ihren einmaligen Charakter zu verlieren. Selbst der Honda NSX (NA1) der als einer der innovativsten Sportwagen der Neunzigerjahre gilt, profitiert von der neuen Generation an KW Klassik-Fahrwerken mit Solid-Piston-Dämpfern.

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Aufgrund zahlreicher Kundenanfragen hat der Fahrwerkhersteller das KW V5-Gewindefahrwerk nun für den legendären japanischen Mittelmotor-Sportwagen im Lieferangebot. Das Fahrwerk mit seinen Solid-Piston-Dämpfern verleiht dem NSX ein direkteres Handling und erhöhten Reifen-Grip. Durch die sensitivere Dämpfung profitiert auch der Fahrkomfort. Neben der Möglichkeit den Honda NSX stufenlos bis zu 55 Millimeter tiefer zu legen, können die KW V5 Solid-Piston-Dämpfer optional in den vier Fahrdynamikparametern Highspeed- und Lowspeed-Druckstufe sowie Highspeed- und Lowspeed-Zugstufe individuell feinabgestimmt werden. Der Katalogpreis liegt bei CHF 7250.00.

Nach der erfolgreichen Markteinführung des KW V5-Gewindefahrwerks für aktuelle Supersportwagen und Sportwagen, wird das Fahrwerk auch für ausgewählte ältere Fahrzeugmodelle eingeführt. «2023 haben wir das V5 für den zeitlosen Porsche Carrera GT (980) vorgestellt», so KW Klassikexperte Sascha Daucher. «Aufgrund der Nachfrage aus Japan und USA für ein KW V5-Gewindefahrwerk für die erste und zweite Generation des Acura NSX beziehungsweise Honda NSX, führen wir es nun inklusive Gutachten für den NA1 und NA2.»
 
Motorsporttechnologie der späten Achtzigerjahre trifft auf Motorsporttechnologie der Gegenwart
In den vergangenen Jahren hat sich unter Enthusiasten ein regelrechter Hype um die ersten beiden Honda NSX Generationen (NA1 und NA2) entwickelt. Preise weit über 70'000 Euro sind keine Seltenheit und so manches Sondermodell wie etwa der NSX-R wechselte medienwirksam in Japan für umgerechnet 342'000 Franken den Besitzer. «Das KW V5-Klassik-Fahrwerk basiert auf unsere im GT3-Kundensport homologierte Solid-Piston-Dämpfer, die unter anderem Aston Martin, BMW und Porsche einsetzen», sagt Sascha Daucher. «Während unsere KW V6-Rennsportfahrwerke für GT3-Rennwagen fünffach einstellbar sind, ist das Klassik-Fahrwerk ähnlich wie das KW V5 für aktuelle Fahrzeugmodelle vierfach abstimmbar.» So kann im Highspeed- und Lowspeed-Bereich der Druckstufe sowie der Zugstufe das voreingestellte Grundsetup jeweils mit 13 Klicks individuell komfortabler oder sportlicher eingestellt werden. Beim Fahren über Gullideckel, Querfugen oder kleinen Bodenwellen dämpft das Fahrwerk diese Unebenheiten selbst bei geringem Federweg sauber weg. Warum ein Solid-Piston-Fahrwerk so überzeugend dämpft, liegt am Dämpferaufbau. Durch die Verdrängerkolbentechnologie (Solid Piston Technology) gibt es keine überströmten Kolben wie bei herkömmlichen Ein- und Zweirohrdämpfer. Der gesamte Arbeitskolben ist geschlossen und die Hydrauliksäule ober- und unterhalb des Kolbens wird in den separat angeordneten Ventilkörper verdrängt. Dadurch vergrössert sich die Hydraulikkraft und der Dämpfer kann mit viel höheren Kräften in der Druck- und Zugstufe arbeiten.

«Bei unseren Rennsportanwendungen können wir mit unseren modular aufgebauten Ventilen und dem Solid-Piston-Prinzip einen grossen Kraftbereich von 1500 N bis 12000 N abdecken. Dadurch können wir mit niedrigeren Fahrwerkfederraten arbeiten und die gesamten Dämpfer kompakter aufbauen als bei anderen Systemen», fasst KW-Klassik-Experte Sascha Daucher zusammen. Egal in welchem Dämpfersetup und auf welcher Strasse der klassische Honda NSX mit dem KW V5-Gewindefahrwerk gefahren wird, das Fahrwerk spricht viel dynamischer als das Serienfahrwerk an. Die gesamte Lenkung wird noch präziser, das Handling direkter und der legendäre Sportwagen fährt sich selbst im Grenzbereich mit reichlich Sicherheitsreserven. Dies selbst bei einer maximalen Tieferlegung, die laut Gutachten im NSX zwischen 35 und 55 Millimeter eingestellt werden kann. Der Katalogpreis liegt bei CHF 7250.00 für das KW V5-Gewindefahrwerk. Daneben sind weiterhin das bekannte KW V3 (CHF 3200.00) sowie das KW V3-Clubsport-Gewindefahrwerk (CHF 4175,00) aus Edelstahl erhältlich.

Mehr unter www.kwsuspensions.ch

Programm für Flottenmanager und Autoversicherungen auf der Automechanika Frankfurt 2024

3. Mai 2024, pd. Die Automechanika Frankfurt organisiert gemeinsam mit dem Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) und der Eurogarant AutoService AG erstmalig ein Programm am 12. September 2024, das sich an Fuhrparkmanager und Entscheidungsträger von Autoversicherungen richtet. Ziel ist es, den fachlichen Austausch zu den Themen Reparatur, Schadensteuerung und Schadenmanagement voranzutreiben. Interessierte Fachbesucher können sich ab sofort anmelden.

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Die Automechanika Frankfurt organisiert gemeinsam mit dem Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) und der Eurogarant AutoService AG erstmalig ein eintägiges Programm, das Flottenmanagern und Entscheidungsträgern von Autoversicherungen näherbringt, auf was es bei der Zusammenarbeit mit Werkstätten ankommt. Insbesondere die Unfallreparatur mit ihren vielen Facetten ist für Fuhrparkmanager interessant. Dazu erklärt Peter Boerner, Vorstand der Eurogarant AutoService AG: «Wir vermitteln Einblicke zu aktuellen Trends, Werkzeugen, Lacken, Materialien, Kalkulationssystemen und Reparaturanleitungen in der Unfallreparatur, indem wir Fuhrparkverantwortliche zusammenbringen mit führenden Playern aus dem Bereich Reparatur und Unfall- und Schadenmanagement.»

Olaf Musshoff, Director Automechanika Frankfurt ergänzt: «Der ZKF und die Eurogarant AutoService AG haben zusammen ein tolles Programm auf die Beine gestellt: Exklusive Einblicke in die Unfallschadenabwicklung der gesamten Branche zum Anfassen und Mitmachen – das bietet keine andere Veranstaltung für Fuhrparkmanager in Deutschland.»

Highlight des Programms sind zwei Vorträge von renommierten Experten, die sich mit der Reparatur von Elektrofahrzeugen beschäftigen. Henning Hamann geht der Frage nach E-Mobilität: Wenn die Reparatur zusätzliche Kosten verursacht (Quarantäne und Quarantäneplatz, Montagezeiten, Analyse, Tests, Ruhezeit etc.), dann trägt die Kosten im Kasko- und Haftpflichtfall wer? Der Vortrag von Helge Kiebach befasst sich mit dem Thema Technische Herausforderungen bei der Reparatur von Fahrzeugen mit Hochvoltantrieb. Das Programm wird ergänzt durch einen kompakten praxisorientierten Expertentalk von Schaden.news, dem Veranstalter des bekannten Schaden-Talks. Dabei geht es um die Erfolgsfaktoren für K&L-Betriebe im Wandel der Zeit. Im Fokus stehen die Themen Kundenstruktur, Prozesse sowie Strategien gegen den Fachkräftemangel. Danach folgt ein zweistündiger Messerundgang ‚Werkstatt live‘, bei dem Unfallreparatur ganz praktisch erlebt werden kann und Fachfragen persönlich geklärt werden.

Am späten Vormittag lädt der ZKF zum Versicherungsforum ein. Thomas Aukamm, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik erklärt zum Hintergrund der Veranstaltung: «Ziel ist es, die Schadenverantwortlichen der Versicherer praxisnah über neue Themen zu informieren, mit denen die Werkstätten im Alltag konfrontiert werden. Hier sind die Herausforderungen oft gross, denn die technische Entwicklung bei den Fahrzeugherstellern ist meistens so schnell und schlägt dann im Reparaturfall umgehend in den Betrieben auf. Die Reparaturempfehlungen der Hersteller decken jedoch selten alle Arbeiten ab, die für eine sach- und fachgerechte Reparatur notwendig sind. Dies führt schnell zu Missverständnissen zwischen Versicherer, Schadensteuerer und Werkstatt. Reibungsverluste in Form wertvoller Arbeitszeit sind somit vorprogrammiert und für alle Seiten besteht zeitaufwändiger Kommunikations- und Klärungsbedarf. Durch das Versicherungsforum möchten wir zusammen mit der Automechanika Frankfurt und der Eurogarant AutoService AG eine Plattform für den direkten Austausch schaffen, um einen fairen Informationsstand zu gewährleisten.»

Der Besuch bei führenden Playern wie Bosch und Maha als auch bei den Verbänden Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA) und Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), der sich auch beim Sonderareal «Werkstatt der Zukunft» engagiert, liefert zusätzliche Impulse. Auch der Austausch und das Networking kommen nicht zu kurz: Ab 16 Uhr lädt die Eurogarant AutoService AG alle Teilnehmer zum Get-together ein. Ab 18 Uhr schliesst sich die Happy Hour auf dem Freigelände Agora mit Live-Musik und kostenlosen Drinks an.

Bridgestone führt neuen Duravis Van Winter Enliten ein

3. Mai 2024, pd. Bridgestone, ein weltweit führender Anbieter von Premiumreifen und nachhaltigen Mobilitätslösungen, präsentiert seinen neuen Premium-Winterreifen für leichte Nutzfahrzeuge. Mit dem Duravis Van Winter Enliten bringt das Unternehmen einen Reifen auf den Markt, der Nutzer von Transportern und LKW-Flotten im täglichen Winterbetrieb zuverlässig unterstützt und gleichzeitig die Gesamtbetriebskosten senkt.

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Laut unabhängiger Tests des TÜV SÜD bietet der Bridgestone Duravis Van Winter Enliten die beste Brems- und Traktionsleistung seiner Klasse – sowohl auf Schnee als auch auf Eis. So sind Fahrer den ganzen Winter über sicherer und kontrolliert unterwegs. Der EV-ready Reifen erreicht zudem das EU-Reifenlabel A für die Nasshaftung.

Laut TÜV SÜD bietet der Bridgestone Duravis Van Winter Enliten die längste Laufleistung im Vergleich zu anderen Premium-Winterreifen im Segment und trägt so dazu bei, die Betriebskosten zu reduzieren sowie die Ressourceneffizienz zu verbessern. Weiterhin ist der Reifen mit einer verstärkten Seitenwand ausgestattet. Diese ermöglicht zusätzliche Robustheit und unter anderem höheren Schutz vor Bordsteinkanten, wodurch gleichzeitig Ausfallzeiten im Fahrbetrieb verringert werden können. Darüber hinaus konnte der Rollwiderstand im Vergleich zum Vorgängermodell um 13 Prozent reduziert werden, was die Kraftstoff- und Energieeffizienz erhöht und die Gesamtbetriebskosten sowie die Umweltbelastung weiter senkt.

Diese deutlichen Leistungsverbesserungen werden durch Enliten ermöglicht, einer Kombination aus mehreren Spitzentechnologien von Bridgestone, welche die Langlebigkeit des Reifens deutlich verbessern – ohne Kompromisse bei der Leistung auf Schnee, Eis, Nässe oder trockener Fahrbahn einzugehen. Der neue Reifen profitiert zudem von einem optimierten Profildesign und einer neuen Gummimischung für einen verbesserten Rollwiderstand und Grip auf Schnee. Diese Innovationen werden mit einer grossen Aufstandsfläche kombiniert, um ein herausragendes Fahrverhalten auf Eis zu gewährleisten.

Der Einsatz der Enliten Technologie stellt sicher, dass der Bridgestone Duravis Van Winter Enliten EV-ready ist. Damit erfüllt er sowohl die allgemeinen Leistungsanforderungen von Verbrennern als auch die spezifischen Anforderungen von Elektrofahrzeugen.

Der Bridgestone Duravis Van Winter Enliten wurde in Europa entwickelt und ist ab Juli 2024 in 19 Grössen von 15 bis 17 Zoll erhältlich. Der Reifen wird in ganz Europa verfügbar sein. Zusammen mit dem Bridgestone Duravis Van für den Sommer und dem Duravis All Season vervollständigt dieser neue Reifen die Premium-Transporter-Produktpalette von Bridgestone.

«Der Bridgestone Duravis Van Winter Enliten ist zuverlässig, robust und EV-ready. Er wurde speziell für die Bedürfnisse moderner Transporter und Flotten entwickelt», sagt Christoph Frost, Director Commercial Products Bridgestone Central Europe. «Wir wollten einen Winterreifen für Transporter entwickeln, der sowohl den täglichen Betrieb verbessert als auch langfristige Kosten- und Effizienzvorteile bietet. Das haben wir durch die Vielzahl an herausragenden Leistungseigenschaften erreicht, mit denen wir eine hervorragende Langlebigkeit, Effizienz und Sicherheit bei allen winterlichen Bedingungen bieten.»
 

Bugatti Zürich erhält erneut den Titel «Bugatti Global Service Partner of the Year»

3. Mai 2024, pd. Um die weltweit besten Partner aus dem Bugatti-Netzwerk zu würdigen, wurde Ende März der «Bugatti Global Service Partner of the Year 2023» Award vergeben. Mit der Preisverleihung werden die beeindruckenden Leistungen der weltweiten Repräsentanten gewürdigt.

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Um die herausragende Arbeit und das Engagement seiner Vertriebs- und Serviceteams zu würdigen, hat Bugatti die erfolgreichsten Partner des vergangenen Jahres bekannt gegeben. Die Programme «Sales Excellence» und «Service Excellence» zeichnen Teams und Einzelpersonen aus, die den Kunden in den Mittelpunkt stellen und einen beispiellosen Service bieten, der der Marke Bugatti gerecht wird.

Mit fast 1000 weltweit ausgelieferten Bugatti-Fahrzeugen sind Service und Wartung zu einem wichtigen Schwerpunkt für die Marke geworden. Der Kundenservice ist ein zentraler Bestandteil der kontinuierlichen Bemühungen von Bugatti, beispiellose Standards aufrechtzuerhalten. Um die besten Servicepartner zu würdigen, hat Bugatti drei regionale Service Excellence Awards vergeben – einen für Nordamerika, einen für Europa und einen dritten für den Nahen Osten und Asien. Darüber hinaus wurde ein globaler Titel an den Partner mit der weltweit herausragendsten Leistung vergeben, der aus den drei regionalen Gewinnern ausgewählt wurde.

Während Bugatti Zürich als Nummer 1 den Titel «Regional Best Performing Service Partner» in Europa erhielt, wurden Bugatti Broward für Nordamerika und Bugatti Dubai für den Nahen Osten und Asien ebenfalls mit den Awards ausgezeichnet. In Anerkennung der Fähigkeit, eine besondere Beziehung zu den Bugatti-Kunden aufzubauen und sich um deren wertvolle Fahrzeuge zu kümmern, wurde Bugatti Zürich darüber hinaus zum zweiten Mal in Folge zum «Bugatti Global Service Partner of the Year» ernannt.

Für Eligio Camiña, Aftersales und Brand Manager von Bugatti Zürich, bedeutet dieser Auszeichnung viel: «Es ist eine Ehre, zum weltweit besten Bugatti-Servicepartner gewählt worden zu sein. Wir sind sehr stolz darauf, Teil des globalen Netzwerks von Bugatti zu sein und zum anhaltenden Erfolg der Marke beizutragen. Diese Auszeichnung ist eine Anerkennung für die harte Arbeit des gesamten Teams hier, aber wir werden uns weiter anstrengen, um unseren treuen Bugatti-Kunden stets den bestmöglichen Service zu bieten.»

Schmohls Managing Director, Roderick Pike, freut sich über die Entwicklung und dankt seinem Team für die hervorragende Arbeit. «Wir bei Schmohl geben jeden Tag unser Bestes für unsere Partner und Kunden. Unser Team engagiert sich mit voller Kraft, indem es Qualität und Kundenservice höchste Priorität einräumt. Wir freuen uns sehr, eine so starke Marke mit einem so starken Team unterstützen zu dürfen».

Die Firmennews der vorhergehenden Monate:

April 2024

März 2024

Februar 2024

Januar 2024

November/Dezember 2023

Oktober 2023

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