Unternehmen, Karrieren, Köpfe

Firmennews-Ticker

Unternehmen, Karrieren, Köpfe

Schnelle News, kurz, kompakt und relevant. Neue Köpfe und neue Produkte, die die Autobranche bewegen.


Bezugsquellen

bezugsquellen-header_920x247px.jpg
 

Führende Zulieferbetriebe des Schweizer Autogewerbes präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen.
Hier finden Autowerkstätten, was sie in ihrem betrieblichen Alltag benötigen.
 


Die Energiezukunft einfach erklärt

14. Oktober 2021, pd. Im Rahmen der Spezialedition des öffentlich zugänglichen Wissenschaftsfestivals Salon Public, das am 23. Oktober in Lausanne stattfindet, diskutieren namhafte Persönlichkeiten über die Energiezukunft. 
 
Die Energiezukunft steht für eine vollständig erneuerbare Energiewelt. Verschiedene Faktoren wie neue Technologien, politische Programme und nicht zuletzt Individuen beeinflussen den Weg dahin. Die Herausforderung liegt in der Abstraktheit und Komplexität des Themas. Hier setzt der Salon Public an: Führende Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland erklären – populär und allgemein verständlich – die Begriffe Energiewende und Energiezukunft. Zum Auftakt hielten Joschka Fischer und Michael Hengartner am 16. Oktober 2021 je einen Keynote Speech im Kursaal Bern.

Im Fokus des dritten Teils am Samstagvormittag, 23. Oktober 2021 in Lausanne, steht die Mobilität der Zukunft mit autonomem Fahren und Elektromobilität. Zu den Keynote Speakern gehören der Serienforscher, Pionier und Botschafter für saubere Technologien Bertrand Piccard sowie Robotik-Experte Roland Siegwart. Siegwart holt abgedriftete Vorstellungen, ob paradiesische oder apokalyptische, über die Möglichkeiten autonomer Verkehrsmittel auf den Boden der Tatsachen zurück.

Die Veranstaltung Salon Public wird von Energie Schweiz unterstützt. 

Amag setzt auf Car for You

13. Oktober 2021, pd. Nutzerinnen und Nutzer des Auto-Marktplatzes Car for You freuen sich ab sofort über eine noch grössere Auswahl an Occasions- und Neuwagen. Dank der direkten Zusammenarbeit mit der Amag Automobil und Motoren AG profitiert die Kundschaft von Car for You neu von sämtlichen VW-Konzern-Produkten und -Marken. 
 
Für das seit 2019 erfolgreich im Markt etablierte Unternehmen Car for You ist dies ein weiterer strategischer Meilenstein: 81 eigene Händlerbetriebe der Amag aus allen Schweizer Sprachregionen nutzen die smarte Online-Plattform carforyou.ch seit September 2021 als zusätzlichen Vertriebskanal. Car for You bietet Usern eine Top-Auswahl an Occasions- und Neuwagen in verschiedenen Fahrzeugsegmenten. Dank integrierter Tools und Zusatzleistungen, wie beispielsweise die gratis Rechtsschutz-Versicherung, garantiert Car for You eine qualitativ hochstehende User-Experience und einen vertrauensvollen Autokauf. 

«Car for You als zusätzlicher Vertriebskanal-Partner bietet den Kunden eine technologisch fortschrittliche, moderne und somit kundenfreundliche Bedienung an», erläutert Guido Neuhaus, COO Amag Retail. Robin Simon, CEO Car for You, ergänzt: «Durch die Zusammenarbeit können wir wertvolle Synergien generieren und unseren Nutzern eine grössere, optimierte Auswahl an Neu- und Occasionswagen bieten. So verbessern wir das Gesamtkundenerlebnis qualitativ weiter.»
 

Klimaneutralität: Mobility macht einen weiteren Schritt 

12. Oktober 2021, pd. Mobility übernimmt den Toyota Corolla Hybrid in ihre Fahrzeugflotte.

testdrive_futuricum_mittel_0.jpg
v.l.n.r. Herr Jeronimo Bugari, Leiter Einkauf&Verkauf Mobility, Herr Viktor Wyler, Leiter Flotte Mobility, Herr Radek Kubelka, Leiter Flottenverkauf Toyota

Die Carsharing-Anbieterin Mobility setzt im Bereich der Nachhaltigkeit hohe Ziele: Bis spätestens 2030 sollen sämtliche der 3120 Fahrzeuge auf emissionsfreien Elektroantrieb umgestellt werden, bis 2040 will das gesamte Unternehmen klimaneutral sein. Einen weiteren Schritt in besagte Richtung geht die AGVS-Kooperationspartnerin mit 220 neuen Toyota Corolla Hybrid mit dem 1.8l HSD Antrieb.

Eingesetzt wird der Toyota Corolla Hybrid über 4,5 Jahre oder 85'000 Kilometer – und das schweizweit. Service- und Reparaturarbeiten werden – auch aufgrund des Wartungspaketes - von der Toyota After Sales Organisation erledigt. Der neue Toyota Corolla ist bereits die 12. Generation des legendären Modells. Das Design besticht durch eine dynamische, unverwechselbare Ausgestaltung.


Reichweitenrekord mit dem ID.3

12. Oktober 2021, pd. 15 Alpenpässe und 13’000 Höhenmeter: im vollelektrischen ID.3 mit nur einer Batterieladung. 
 



Felix Egolf, ein Experte für Langstreckenfahrten mit Elektroautos, startete von Cham im Kanton Zug zu einem speziellen Rekordversuch: 15 Alpenpässe mit einer Batterieladung. Der Zuger «Hypermiler» fuhr dabei das E-Modell mit einem Batteriepaket von 77 kWh, ohne nachzuladen, über 13 Stunden lang. Auf dieser Rekordfahrt übertraf Felix Egolf die offizielle WLTP-Reichweitenangabe des ID.3 von 539 Kilometern um 11%. Am Ende der Route hatte er insgesamt 13’000 Höhenmeter und 602 Kilometer zurückgelegt. Dabei rekuperierte er bei den Talfahrten nach den Passhöhen über 30% der Energie.

 


Reparatur von Luftfahrwerken mit Neuteilen möglich

12. Oktober 2021, pd. Continental bringt Luftfederdämpfer und Kompressoren als Originalteile in die freie Werkstatt. 
 
Das Technologieunternehmen Continental bietet Luftfederdämpfer und Kompressoren aus der Serienfertigung jetzt auch als Originalersatzteile im Automotive Aftermarket an. Werkstätten können damit bei der Reparatur von serienmässig verbauten Luftfahrwerksystemen auf Neuteile zurückgreifen. «Wir gehen konsequent beim Ausbau unseres Portfolios voran und stärken die Marke Continental. Mit dieser Aufnahme von Originalteilen setzen wir erneut Massstäbe in puncto Qualität und kommen unserer Vision, Werkstätten alles aus einer Hand anzubieten, einen weiteren Schritt näher», erklärt Peter Wagner, Leiter des Geschäftssegments OE & Aftermarket Services bei Continental. Die Luftfederdämpfer und Kompressoren können ab sofort über den Handel bestellt werden.

Pirelli Cinturato Winter 2

12. Oktober 2021, pd. Der erste Winterreifen mit einer sich selbst verlängernden Lamelle. 

pirelli_5.jpg

Pirelli bringt den neuen Cinturato Winter 2 auf den Markt: ein Winterreifen für Mittelklassefahrzeuge und CUVs. Er präsentiert einige wichtige neue Technologien, die das Unternehmen entwickelt hat. Dazu gehören die Lamellen im Reifenprofil, die während der Lebensdauer des Reifens länger werden und so immer viel Schnee und Wasser aufnehmen können, um mehr Grip zu bieten, auch wenn die Profiltiefe abnimmt. Der Cinturato Winter 2 ermöglicht daher zusätzliche Kontrolle bei verschneiten und nassen Bedingungen, was auch den Fahrkomfort in der kalten Jahreszeit erhöht. Darüber hinaus bietet der Cinturato Winter 2 marktführende Leistungen bei jedem Winterwetter, wie der renommierte deutsche TÜV SÜD bestätigt, der den neuen Reifen von Pirelli mit dem Performance Mark ausgezeichnet hat. Der neue Reifen ist ab der Markteinführung in 36 Grössen von 16 bis 20 Zoll erhältlich.

Der neue Reifen von Pirelli verfügt über innovative, sich verändernde Reifenlamellen, welche die Sicherheit bei allen winterlichen Fahrbedingungen erhöhen: von Schnee bis Regen sowie auf rutschigen und trockenen Fahrbahnen gerade bei kaltem Wetter. Aufgrund der 3D-Struktur des Reifens werden diese Lamellen mit zunehmender Abnutzung des Gummis länger. Dabei wandelt sich ihr Design von einer linearen in eine Zickzackform. Das vergrössert die Gesamtlänge aller Lamellen und die Effizienz des Reifens und verleiht dem Cinturato Winter 2 zusätzliche Leistung bei verschneiten, nassen und trockenen Bedingungen: auch bei abnehmender Profiltiefe.


SNR Motoren-Spezial 

12. Oktober 2021, pd. Die Videoreihe von SNR wird fortgesetzt, dieses Mal mit neuen Videos über das Produktprogramm Powertrain / Motor. Die Videos sind in 9 Sprachen auf den Social-Media-Kanälen von NTN SNR und auf dem NTN-SNR YouTube-Kanal verfügbar.
 



Anaïs (Powertrain Produktmanagerin bei NTN-SNR), sagt: «Diese Videos geben den Zuschauern die Möglichkeit, die Qualität unserer umfangreichen Produktpalette mit hochwertigen Kits für Motorsteuerung und Nebentrieb zu entdecken». Jedes Jahr produziert SNR mehr als 10 Millionen Rollen und 40 Millionen Rollenlager. Um die Motorleistung der Fahrzeuge zu erhalten, setzt SNR deutliche Ressourcen für die angewandte Spitzentechnologie ein. In allen Testzentren werden die Produkte strengstens geprüft.

 

 


Scania: Gerhard Waser übernimmt neue Aufgaben

12. Oktober 2021, pd. Um für die Zukunft bereit zu sein und den Kunden passende Mobilitätskonzepte anbieten zu können, setzt Scania CV AB eine neue Organisationsstruktur um, welche ab 1. Januar 2022 in Kraft treten wird.

Seit Oktober 2006 verantwortet Gerhard Waser als Generaldirektor die Geschäfte der Scania Schweiz AG und konnte diese in den letzten Jahren stetig weiter entwickeln und zum Schweizer Marktführer von schweren Nutzfahrzeugen ab 15,5 Tonnen navigieren. Beste Voraussetzungen, seine Erfahrung auch anderen Ländern zur Verfügung zu stellen und so sicherzustellen, dass auch diese für die kommenden Veränderungen und für neue Mobilitätsausrichtungen bereit sind.

Gerhard Waser wird die Verantwortung für die neue Scania Region «Zentraleuro-pa» übernehmen, welcher die Länder Deutschland, Österreich, Holland, Belgien, Luxemburg, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Polen und die Schweiz angehören und sich ab sofort in die neue Aufgabe einarbeiten. Sitz der neuen Einheit wird das zentral gelegene Zürich sein, das mit dem Flughafen die ideale Drehscheibe nach ganz Zentraleuropa bietet. 

Eine Nachfolge von Gerhard Waser steht derzeit noch nicht fest. Bis eine solche gefunden ist, wird er die Geschäfte der Scania Schweiz AG, in Zusammenarbeit mit dem Management-Team, weiterführen und verantworten.
 

Schadenabwicklung: Axa setzt auf künstliche Intelligenz

8. Oktober 2021, pd. Die Axa setzt in der Schadenabwicklung künftig auf neueste Technologien im Umfeld von künstlicher Intelligenz. Dazu gründet sie ein eigenständiges Technologieunternehmen und schafft damit neue Arbeitsplätze im Schweizer Markt.
 
Die Axa denkt das Schadenmanagement neu und gründet ein Technologieunternehmen mit dem Ziel, Schadenprozesse durch den Einsatz neuester Technologien wie Computer Vision und Machine Learning umfassend umzugestalten. In einem ersten Schritt wird die Abwicklung von Motorfahrzeugschäden digitalisiert und damit effizienter und kostengünstiger.

Zwischen 300'000 und 400'000 Motorfahrzeugschäden werden dem grössten Schweizer Motorfahrzeugversicherer jährlich gemeldet. «Obwohl wir konsequent in die Verbesserung des Schadenabwicklungsprozesses investieren, bringt dieser nach wie vor einen beträchtlichen zeitlichen und administrativen Aufwand mit sich. Dem wollen wir mit einem völlig neuen Ansatz begegnen», erklärt Dominique Kasper, Leiter Property & Casualty bei der xa Schweiz.

«Wir bauen auf technologische Innovationen, um unseren Kunden und Partnern eine schnelle, einfache und kosteneffiziente Hilfe im Schadenfall zu bieten» fährt Kasper fort. Die Gründung eines eigenständigen Technologieunternehmens schafft ein innovatives und agiles Umfeld für die Entwicklung von zukunftsgerichteten Produkten und Dienstleistungen.

Matthias Arleth neu an der Spitze von Mahle

7. Oktober 2021, pd. Matthias Arleth wird neuer CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung des Mahle-Konzerns
 
Der 53-jährige Diplom-Ingenieur der Fahrzeugtechnik wechselt vom Automobilzulieferer Webasto SE, wo er zuletzt als stellvertretender Vorstandsvorsitzender tätig war. Arleth tritt seinen Posten an der Mahle-Spitze am 1. Januar 2022 an. Er folgt auf Jörg Stratmann, nachdem dessen Zusammenarbeit mit Mahle zum 31. März 2021 beendet wurde. 

Arleth verfügt über langjährige Erfahrungen in der Automobilindustrie, sowohl auf Hersteller- als auch auf Zuliefererseite. «Mit Matthias Arleth haben wir sowohl einen ausgewiesenen Experten für Produktentwicklung in den Zukunftstechnologien als auch einen konsequenten Treiber von Transformationsprozessen gewonnen, um Mahle fit für die Zukunft zu machen», sagt Heinz K. Junker, Aufsichtsratsvorsitzender von Mahle.

Ein starkes Axalta-Netzwerk 

7. Oktober 2021, pd. – Nach einer erzwungenen Corona-Pause konnten die regionalen Axalta-Netzwerktreffen wieder stattfinden. Die Tour startete am 20. September 2021 in Ascona, gefolgt von dem Regiotreffen in Bussigny/Lausanne am 21. September und endete am 23. September in Langenthal.

testdrive_futuricum_mittel_0.jpg
Foto: Henrik Petro, Chefredaktor TIR/Carrossier

Die Regiotreffen wurden dieses Mal in einem besonderen Licht organisiert: nach der Ankündigung der Fusionierung der zwei Netzwerke Five Star und CUI, mit denen ein Axalta-Netzwerk aus 53 zertifizierten Carrosseriebetrieben entsteht, freute sich Céline Tambour, Leader Customer Networks bei Axalta Schweiz besonders über die Integration von 14 CUI Betriebe sowie den Zuwachs von vier Five-Star-Partnern

Auf den Regiotreffen kündigte Thomas Nussbaum, Geschäftsführer Axalta Coating Systems Switzerland GmbH, ebenfalls an, dass derzeit eine Konsolidierung der Axalta-Netzwerke in der gesamten Region Europa, Mittler Osten und Afrika (EMEA) umgesetzt wird, die genau wie in der Schweiz für einen gemeinsamen, stärkeren Netzwerk-Auftritt sorgt. 

Nach einer kurzen Retrospektive über die 20-jährige CUI Geschichte und einem Überblick der Five Star Highlights der letzten 16 Jahren wurde das Netzwerk über einen neuen Axalta Business Service informiert : die Einführung von Drivus, einer breiten Service-Palette an Optimierungsmassnahmen für Arbeitsprozesse in den Carrosseriebetrieben.


Neuer Managing Director bei Maserati 

7. Oktober 2021, pd. Die Leitung von Maserati in den Märkten Deutschland, Österreich und der Schweiz wird ab sofort von Domenico La Marte (49) übernommen, der die Region (D-A-CH) von Deutschland aus betreut.

La Marte wurde 2018 zum General Manager für Maserati in der Region Middle East and Africa (MEA) ernannt und leitete bislang alle Geschäftsbereiche in den dortigen elf Märkten. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Förderung des Wachstums von Premium- und Luxusmarken in der Automobilindustrie in Europa und Asien.
 

TestDrive: Messebesucher setzen sich ans Steuer 

6. Oktober 2021, pd. Die beiden Leitmessen Transport-CH/Aftermarket (10.11. bis 13.11.2021 in Bern) bauen den Erlebnisfaktor weiter aus. So werden die Besucherinnen und Besucher neuste Entwicklungen im Bereich der alternativen Antriebstechnologien für Nutzfahrzeuge auch dieses Mal nicht nur als Ausstellungsobjekte bestaunen können, sondern auf der TestDrive-Strecke selbst fahren können. ​

testdrive_futuricum_mittel_0.jpg

Der Information und dem Erlebnis zugleich dient der TestDrive: Messebesucherinnen und Messebesucher sollen die Ausstellungsobjekte erneut nicht nur bestaunen können. «Neuste Fahrzeugtechnologien und Innovationen können wiederum direkt vor Ort getestet werden», so Messeleiter Jean-Daniel Goetschi. Fahrzeuge mit alternativen Antriebsformen werden zu Testzwecken benutzt werden können. 

Dabei machen die Messeveranstalter nochmals einen Schritt vorwärts: Der TestDrive wird nahezu verdoppelt und von bisher knapp 600 Metern auf einen Kilometer erweitert. Zudem wird der Start des TestDrives ins Zentrum des Aussengeländes zwischen den Messehallen der Bernexpo und der alten Festhalle verlegt. Der TestDrive rückt damit auch physisch immer mehr ins Zentrum der Messe.

Mit dem Ausbau des TestDrive können die Organisatoren der Transport-CH/Aftermarket gleichzeitig auch auf zwei neue Partner zählen: Die Siemens Schweiz AG sowie ganz energie engagieren sich neu als TestDrive-Partner. Sie tragen damit gemeinsam mit zahlreichen Ausstellern, welche innovative Fahrzeuge zur Verfügung stellen werden, führend dazu bei, dass die alternativen Antriebstechnologien einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden können.


Stephan Oberli wird neuer Scania-Verkaufsdirektor

6. Oktober 2021, pd. Mit der Ernennung von Stephan Oberli zum neuen Scania-Verkaufsdirektor per Januar 2022 konnte die Vakanz geschlossen und das Management Team der Scania Schweiz AG wieder komplettiert werden.
 
Seit dem Ausscheiden des ehemaligen Scania-Verkaufsdirektors im Juni 2020 wurde diese Funktion ad interim durch den Generaldirektor Gerhard Waser übernommen. Per 1. Januar 2022 wird nun Stephan Oberli (33) als Verkaufsdirektor Scania im Management-Team der Scania Schweiz AG Einsitz nehmen.

Nach einer Ausbildung zum Lastwagen-Mechaniker bei der Thommen Nutzfahrzeuge AG in Rümligen, der heutigen Scania Schweiz AG in Pratteln, arbeitete er nach der Lehre während vier Jahren als Mechaniker in einem Nutzfahrzeugbetrieb. Schon damals hatte er seine ersten Ziele vor Augen und bildete sich berufsbegleitend zum Technischen Kaufmann EFZ weiter. Um im Januar 2022 die Verkaufsverantwortung zu übernehmen, wird Stephan Oberli durch Gerhard Waser bis Ende Jahr sukzessive in seine neue Funktion eingearbeitet.

Goodyear-Quiz hilft bei der Entscheidungsfindung

5. Oktober 2021, pd. Jetzt heisst es wieder, das Auto winterfit zu machen. Mit sechs einfachen Fragen zur Reifenempfehlung unterstützt Goodyear. 

testdrive_futuricum_mittel_0.jpg
Ganzjahresreifen Goodyear Vector 4Seasons Gen-3 und Winterreifen Goodyear UltraGrip Performance+. Quelle: Goodyear

Reifenhersteller Goodyear bietet kostenlos unter http://reifentyp.goodyear.ch ein Online-Quiz als Entscheidungshilfe an. Nach der Beantwortung von sechs Fragen erfolgt die Empfehlung für Winter- oder Ganzjahresreifen. Für jeden Autofahrer gibt es die passenden Reifen. «Die richtige Reifenwahl hängt von einigen individuellen Kriterien ab», erklärt Holger Rehberg, Product Manager Goodyear DACH. «Dazu zählen die jährlich gefahrenen Kilometer, die Fahrzeugkategorie und –stärke, sowie die individuellen Fahrgewohnheiten. Für Fahrzeugbesitzer, die weniger als 10’000 Kilometer

pro Jahr fahren und die primär im Flachland oder im urbanen Raum unterwegs sind, ist ein Ganzjahresreifen eine gute Alternative. Ist man beispielsweise beruflich quer durch die Schweiz unterwegs oder fährt man mit dem Auto in den Winterurlaub, empfiehlt es sich Winterreifen zu montieren.» 


Neues Verwaltungsratsmitglied bei der ESA: Nicole Küng

4. Oktober 2021, pd. Die ESA (Einkaufsorganisation des Schweizerischen Auto- und Motorfahrzeuggewerbes) hat ein neues Verwaltungsratsmitglied: Frau Nicole Küng. Sie ist Mitinhaberin und Geschäftsführerin der Familienunternehmung Küng Automobile AG in Gebenstorf und Wettingen.  

An seiner letzten Sitzung hat der Vorstand der ESA sein neustes Verwaltungsratsmitglied, Frau Nicole Küng, gewählt. Die junge Aargauerin eignet sich dank ihrer langjährigen Erfahrung im eigenen Familienbetrieb perfekt für ihr neues Amt bei der ESA. Seit vielen Jahren führt Nicole Küng erfolgreich die Küng Automobile AG mit über 90 Mitarbeitenden an vier Standorten. «Wir sind überzeugt, dass wir mit Nicole Küng eine überaus engagierte und qualifizierte Fachfrau für das Verwaltungsratsmandat gewinnen konnten», meint Verwaltungsratspräsident der ESA, Herr Markus Hutter.

Die Arbeit in einem Gremium ist für Nicole Küng kein Neuland, schliesslich ist sie in verschiedenen Ämtern tätig, beispielsweise als Chefexpertin beim AGVS KV Aargau, als Mitglied des Händlervorstand Nissan oder als Jury-Mitglied beim Swiss Venture Club Nordwestschweiz. Nun kommt neu das Amt als ESA-Verwaltungsrätin dazu. Darauf freut sich Küng ganz besonders: «Das Vertrauen, das mir als Verwaltungsrätin der ESA entgegengebracht wird, zieht eine grosse Verantwortung mit sich – darauf freue ich mich».

Luca Delfino übernimmt Leitung der Maserati EMEA-Region

4. Oktober 2021, pd. Luca Delfino leitet ab sofort die Maserati Aktivitäten in der Region EMEA (Europe, Middle East, Africa).
 
Er übernimmt diese Funktion zusätzlich zu seiner derzeitigen Verantwortung für das
Maserati Individualisierungsprogramm FuoriSerie und berichtet direkt an Bernard Loire, Chief
Commercial Officer von Maserati. «Mit Luca haben wir eine Führungspersönlichkeit im Team, der ein hohes Mass an internationaler Kompetenz mitbringt und die Marke intern bestens kennt», sagt Bernard Loire.

Delfino kam 2007 zu Maserati. Zu seinen Erfahrungen in der Automobilindustrie gehörten zuletzt die Position des Geschäftsführers im asiatisch-pazifischen Raum APAC sowie zunehmende
Verantwortlichkeiten in den Bereichen Vertrieb und Aftersales auf internationaler Ebene. Luca Delfino löst Guido Giovannelli ab, der andere Aufgaben in der Maserati Zentrale übernimmt.
 

Aquacar macht den Occasionshandel sicher: Amag lanciert den ersten Lebenslauf fürs Auto

4. Oktober 2021, pd. Die Amag Group AG lanciert mit Aquacar den ersten digitalen Lebenslauf fürs Auto in der Schweiz. Darin befinden sich die aktuellen Angaben zu Kilometerhistorie, zum Serviceunterhalt und zur Ausstattung der Autos von den Datenbanken der offiziellen Markenhändler. Auch ein kostenloser fairer Schätzpreis wird kalkuliert. Dies sorgt sowohl bei Käuferinnen und Käufern als auch bei Verkäuferinnen und Verkäufer für mehr Transparenz und Sicherheit. 

 


Seit dem 4. Oktober ist der neue digitale Service Aquacar live. Mittels der Fahrgestellnummer (VIN) oder der Stammnummer eines Autos der Marken Volkswagen, Audi, Seat, Škoda, Cupra oder VW Nutzfahrzeuge können die Daten des Autos abgerufen werden. Dazu gehören Angaben zu Modell, Baujahr oder Ausstattung. Wurden Service- und Reparaturarbeiten bei einem offiziellen Markenpartner durchgeführt, zeigt Aquacar die Servicedaten mit verifiziertem Kilometerstand, die bekannte Anzahl der Vorbesitzer, die vorgenommenen Reparaturen und ob es sich um ein Unfallfahrzeug handelt.

Aquacar schafft mit seiner umfassenden Datenbank mehr Transparenz beim Occasionshandel, ähnlich wie man durch klares Wasser sehen kann. So können sich nicht nur Kaufinteressierte über ein Fahrzeug erkundigen und somit Sicherheit über den Lebenslauf des Autos bekommen. Auch private Verkäuferinnen und Verkäufer können das Fahrzeug über Aquacar zertifizieren lassen und transparente Informationen für Interessentinnen und Interessenten freigeben. Die komplette Einsicht in die Fahrzeughistorie ist zunächst komplett kostenlos erhältlich. Ohne die Datenfreigabe des aktuellen Fahrzeugbesitzers sind mit der VIN-Nummer nur Stammdaten wie Marke, Modell und Baujahr ersichtlich. Mit Aquacar haben privat Verkaufende zusätzlich die Möglichkeit, das private Auto direkt an einen teilnehmenden Händler zu verkaufen. Aquacar berechnet dazu kostenlos einen transparenten Ankaufspreis, um eine faire und realistische Verhandlungsbasis zu schaffen.

Entwickelt wurde das Online-Tool in einer Zusammenarbeit zwischen der Amag IT und dem Amag Innovation & Venture LAB. Thomas Sauer, CIO & CDO der Amag: «Ein Auto wechselt normalerweise in seiner Lebzeit mehrmals die Besitzerin oder den Besitzer. Mit Aquacar haben wir ein Tool entwickelt, das dem Käufer und Verkäufer den Lebenslauf des Autos transparent macht. Dadurch wird für beide Seiten eine datenbasierte Grundlage für Entscheidungen beim Halterwechsel geschaffen und das Risiko minimiert.»

Premio-Händlernetzwerk zeichnet Geschäftspartner aus: Fahrwerkhersteller KW ist Beste Marke 2020

4. Oktober 2021, pd. Premio Reifen und Autoservice hat im September anlässlich einer von vier Regionaltagungen wieder seine besten Lieferanten ausgezeichnet. In Fischingen SG fand die Preisverleihung für die Kategorie Fahrwerke statt. 

fba_gewinnerin_2021.jpg
Marco Fabbro, Premio Reifen- und Autoservice (v.l.) und Peter Banz, KW automotive Schweiz AG. Quelle: KW automotive AG 

Fahrwerkspezialist KW konnte zum wiederholten Mal für sich einen Sieg in der Kategorie Fahrwerke verbuchen. Mit ST suspensions sichert sich der Fahrwerkshersteller den dritten Platz.
 
Qualitativ hochwertige Produkte, zufriedene Kunden – dafür steht KW. Seit Jahren ist der Fahrwerkhersteller immer ganz weit vorne mit dabei, wenn Premio Reifen- und Autoservice seine renommierten Auszeichnungen vergibt. Wie in den Vorjahren wählte die Premio-Jury mit über 80 Händlern daher KW zum besten Lieferanten in der Kategorie Fahrwerke. Neben der Zuverlässigkeit der Lieferanten bewerteten die Juroren vor allem die Qualität der Produkte, die Kundenzufriedenheit, das Image und den Bekanntheitsgrad der Marken. Ferner flossen praktische Erfahrungen ein, die Premio während des zurückliegenden Jahres bei der Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Geschäftspartner gesammelt hatte. 
 
Auch künftig will KW in den Bereichen Service, Bekanntheitsgrad und Qualität ganz vorn dabei sein. «Diese Auszeichnung spornt uns erst recht an, täglich alles zu geben. Nicht zuletzt verdanken wir den Preis unserem vielseitigen, qualitativ hochwertigen Sortiment mit Lösungen für jedes Budget», so Peter Banz bei der Preisübernahme im Kloster Fischingen.


Die André Koch AG kompensiert freiwillig ihren CO2-Fussabdruck 

4. Oktober 2021, pd. Die Klimakrise und der Umweltschutz sind in aller Munde – die André Koch AG handelt. Der Urdorfer Lacklieferant kompensiert freiwillig seinen CO2-Fussabdruck und erhält von der «Stiftung KMU Clima» das Label einer «CO2-neutralen Firma».

 
Das Thema Umweltschutz beschäftigt die André Koch AG schon seit längerer Zeit. In den letzten Jahren wurden im Betrieb in Urdorf zahlreiche Neuerungen eingeführt.

Die «Stiftung KMU Clima» unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Reduktion der Treibhausgas-Emissionen. Das funktioniert so, dass in einem ersten Schritt die CO2-Bilanz der Firma gemäss der Greenhouse Gas Protocol Corporate Standards berechnet wird. Die CO2-Bilanz der André Koch AG listet alle Emissionen aus der stationären Verbrennung (Heizöl), der bereitgestellten Energie (Strom) und dem Unternehmensfuhrpark (Benzin und Diesel) auf.

Diese Treibhausgas-Emissionen werden kompensiert durch die Unterstützung der stiftungseigenen Aufforstungsprojekte. Auf brachliegenden Ländereien in Uruguay werden einheimische Baumsorten gepflanzt und damit wird die CO2-Aufnahme erhöht. Das brachliegende Land wird nachhaltig regeneriert, die lokale Bevölkerung arbeitet aktiv in den Projekten mit. (www.kmuclima.org)

Roger Frey, Geschäftsleitungsmitglied der André Koch AG, ist begeistert: «Mit unserem Beitrag leisten wir eine CO2-Vollkompensation. Das bedeutet, dass wir sämtliche direkten und indirekten Emissionen der André Koch AG vollständig kompensieren. Wir sind überzeugt, mit unserem Beitrag zum freiwilligen Klimaschutz einen wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit geleistet zu haben. Darauf sind wir sehr stolz».

Amag Group AG beteiligt sich an Synhelion
4. Oktober 2021, pd. Die Amag AG Gruppe hat eine klare Klimastrategie und will bis 2025 als Unternehmen klimaneutral werden. Ein eigener Klima- und Innovationsfonds unterstützt Initiativen und Startups, die zur Dekarbonisierung beitragen. Heute geht die Amag Group AG das erste Engagement ein und beteiligt sich am Schweizer ETH-Spin-off Synhelion

fba_gewinnerin_2021.jpg
(v.l.n.r.): Dr. Philipp Furler, CO-CEO und Gründer Synhelion SA, Dr. Gianluca Ambrosetti, CO-CEO und Gründer Synhelion SA, Helmut Ruhl, CEO Amag Group AG bei der Vertragsunterzeichnung an der Swiss Classic World, Luzern. Quelle: Amag Group 

Die Zukunft der Mobilität im Bereich der Personenwagen wird elektrisch sein. Doch gibt es auch andere Verkehrsträger und ein nicht unerheblicher Bestand an Automobilen, deren CO2 Emissionen auch gesenkt werden können. Eine Lösung für diese Fahrzeuge kann der Einsatz von synthetischen Treibstoffen sein, die unter Verwendung regenerativer Energie aus CO2 produziert werden.

Mit Sonnenwärme zu Solar Fuels
Eine interessante Lösung hat das Schweizer Startup-Unternehmen Synhelion, ein ETH-Spin-off, entwickelt, in dem sie in ihrem Prozess nicht Solarstrom, sondern Solarwärme verwenden. «Solar Fuels» werden aus Sonnenwärme hergestellt, die einen thermochemischen Reaktor antreibt. In dem Reaktor werden Kohlendioxid und Wasser in Synthesegas umgewandelt und anschliessend zu flüssigen Treibstoffen wie Solarbenzin oder Solardiesel weiterverarbeitet.

Die Synhelion SA ist in Lugano zuhause und entwickelt modernste Solartechnologie, um die weltweiten CO2-Emissionen zu reduzieren. Im Jahr 2016 wurde das Unternehmen gegründet, um solare Treibstoffe auf den Markt zu bringen. Eine erste Pilotanlage wurde 2019 auf dem Dach der ETH in Betrieb genommen, eine weitere Anlage in industrieller Grösse wird 2022 gebaut und 2023 in Betrieb genommen. Synhelion CEO und Mitgründer Gianluca Ambrosetti sagt: «Mit unseren Solartreibstoffen können wir fossile Treibstoffe ersetzen und einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung des Verkehrs leisten. Unsere Technologie bietet eine wirtschaftliche, effiziente und schnell skalierbare Lösung, insbesondere für Bestandsfahrzeuge und im Langstreckenbereich.»

Erstes Investment aus dem neuen Amag Klima- und Innovationsfonds
Die Amag Gruppe hat 2021 die Weichen gestellt und ihre Klimastrategie präsentiert: Ein eigener Klima- und Innovationsfonds unterstützt ab sofort Initiativen und Startups, die zur Dekarbonisierung beitragen. Ein erstes Investment erfolgt jetzt bei Synhelion. Die Amag Group AG und die Synhelion SA haben eine Beteiligung vereinbart. Amag CEO Helmut Ruhl: «Auch wenn das Gros der Automobile zukünftig elektrisch unterwegs sein wird, ist es wichtig, dass wir auch klimaneutrale Lösungen für die bestehende Fahrzeugflotte haben. Das sind wir auch unserem Kulturerbe, den klassischen Fahrzeugen, schuldig. Wir setzen auf Technologie, Innovation und Unternehmertum, um unseren Beitrag zu den Klimazielen der Schweiz zu leisten. Das Schweizer Startup Synhelion hat einen sehr spannenden Weg gefunden, um aus Sonnenenergie Treibstoffe zu produzieren, die in herkömmlichen Verbrennungsmotoren verwendet werden können.»


Garage Gautschi gewinnt den eTwin-Cup von Audi 

30. September 2021, pd. Beim ersten internationalen Finale des Audi eTwin Cup haben 96 Audi-Servicemitarbeiter und -techniker aus 16 Ländern ihr Können unter Beweis gestellt. Am Ende setzte sich das Team der Garage Gautschi aus Lyssach BE durch.

fba_gewinnerin_2021.jpg
Quelle: Audi

Fahrzeugschäden prüfen, Batteriekapazitäten berechnen oder Wissensfragen zu Auto-Technik und Service-Prozessen beantworten: Beim ersten internationalen Finale der Audi-eTwin-Cup-Weltmeisterschaft traten 16 Teams aus je drei Servicemitarbeitenden und -technikern in insgesamt fünf Disziplinen gegeneinander an. Dabei ging die Schweiz dank der Garage Gautschi aus Lyssach als Siegerteam hervor. Neben dem AGVS-Mitglied überzeugten die Zweitplatzierten aus Südkorea. Auf Platz drei folgten die Teilnehmenden aus Bulgarien. Sie waren per Computer in die Audi eTwin Cup-Sendezentrale am Münchner Flughafen zugeschaltet und führten Roboter oder ihre mit Virtual Reality-Brillen ausgerüsteten Vertretern durch die Aufgaben.

An den vorgelagerten Landeswettbewerben hatten weltweit rund 1700 Teams teilgenommen. Wie im internationalen Finale mussten die Teams zuvor schon in den nationalen Finals ihre Beratungskompetenz und ihr Technikwissen in verschiedenen praktischen und theoretischen Prüfungen unter Beweis stellen.


Glatt Carrosserie GmbH lackiert neu mit Lesonal 

30. September 2021, pd. Die Glatt Carrosserie GmbH aus Höri ZH hat sich ein hohes Ziel gesteckt: klimaneutrales Reparieren. Seit ein paar Monaten setzt sie auf die Produkte von Lesonal und wird nicht enttäuscht. 

fba_gewinnerin_2021.jpg
Quelle: André Koch

«Die Carrosserie Glatt GmbH ist ein sehr umweltbewusster Betrieb und verfolgt das Ziel, CO2-neutral zu reparieren», erklärt Ernst Geissberger, Kundenberater der André Koch AG und Ansprechperson für den Betrieb im Zürcher Unterland. Die Produkte von Lesonal passen ideal zu den hoch gesteckten Zielen des Betriebs. «Wir arbeiten nur mit lösungsmittelarmen Produkten. Mit den Wasserlacken von Lesonal, dem lufttrocknenden Klarlack und den UV-Füllern sind wir sehr zufrieden», erklärt Geschäftsinhaber Stefan Graf. Der Materialeinsatz ist effizienter, die Arbeitsabläufe sind rationeller.

Stefan Graf hat sich 2011 mit der Glatt Carrosserie und Spritzwerk seinen Traum von der Selbständigkeit erfüllt. Seither hat sich seinen Carrosserie- und Lackierbetrieb kontinuierlich aufgebaut. Das Geschäft läuft so gut, dass Graf und sein Team 2021 die neu ausgebauten, grosszügigen Räumlichkeiten an der Altmannsteinstrasse in Höri beziehen konnten. Der Betrieb hat auch in die Infrastruktur investiert, um dem Ziel der Klimaneutralität möglichst nahe zu kommen. «Wir verzichten komplett auf fossile Brennstoffe wie Öl und Gas. Die Lackierkabine wird ausschliesslich mit Strom geheizt», erklärt Geschäftsinhaber Stefan Graf.


Veränderte Rolle für Scania-CEO Christian Levin

30. September 2021, pd. Mit Wirkung vom 1. Oktober übernimmt Christian Levin eine veränderte Rolle, die seine derzeitige Rolle als Präsident und CEO von Scania mit der Rolle als Präsident und CEO der TRATON Gruppe zusammenführt.
 
«Mit Blick auf die Zukunft werden wir uns darauf konzentrieren, das Geschäft in neue Technologiebereiche und Regionen zu übertragen und gleichzeitig durch Modularisierung und Skalierbarkeit weitere Synergien zu schaffen», sagt Christian Levin, neuer CEO der Traton Gruppe und Präsident und CEO von Scania. 

Levin fährt fort: «Die Entwicklung der Traton Gruppe setzt sich fort und baut auf der Strategie auf, die das derzeitige Management-Team etabliert hat und die nun in einen anderen Gang geschaltet wird.» Die Strategie beinhalte einen stärkeren Fokus auf Nachhaltigkeit, nicht zuletzt durch E-Mobilität, Digitalisierung und Vernetzung. Er spricht auch die weitere Integration von Navistar und Wachstum auf dem nordamerikanischen Markt sowie weitere Investitionen in China in den nächsten Jahren an. «Dieser Wandel wird sich in mehreren Schritten vollziehen, und bis Ende des Jahres wird ein umfassenderer Plan vorgelegt.»

Traton-CEO Matthias Gründler und CFO Christian Schulz werden das Unternehmen zum 30. September 2021 verlassen.

AutoScout24 lanciert gratis Fahrzeugbewertung

29. September 2021, pd. Wer sein Auto verkaufen will, ist oft mit der Frage konfrontiert, wie viel das eigene Auto überhaupt Wert ist. 

AutoScout24 schafft hier nun Abhilfe und lanciert neu einen gratis Preisrechner, der in wenigen Schritten transparent aufzeigt, wie hoch der Fahrzeugwert noch sein dürfte. Da dieser immer auch vom Zustand des Fahrzeugs abhängig ist, wird eine Preisspanne angegeben, an der sich jene, die verkaufen wollen, orientieren können. Das neue Angebot auf www.autoscout24.ch gibt auch Laien die Möglichkeit, anhand weniger Angaben eine vernünftige Bewertung ihres Fahrzeugs vorzunehmen. Für Pierre-Alain Regali, Managing Director von AutoScout24 ist genau das der Schlüssel: «Wenn wir wollen, dass alle ihr Auto selber über AutoScout24 verkaufen können, müssen wir auch allen die Möglichkeit geben, ohne grossen Aufwand einen seriösen Preis für ihr Fahrzeug bestimmen zu können.» Im hektischen Alltag könne nicht jeder stundenlang recherchieren, um herauszufinden, wie viel denn sein Fahrzeug Wert sein könnte. «Diese langwierige Recherche fällt mit dem neuen Gratis-Tool nun weg.»


Axalta eröffnet neuen Standort in den Niederlanden

29. September 2021, pd. Der neue Standort ist mit den modernsten Technologien und Energiespareinrichtungen ausgestattet, um den wachsenden Kundenanforderungen zu entsprechen. 

fba_gewinnerin_2021.jpg
Quelle: Axalta 

Axalta, ein weltweit führender Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, hat offiziell seinen neuen, nachhaltigen und modernen Standort in den Niederlanden eröffnet mit der Intention, das niederländische Reparaturlackgeschäft weiter auszubauen. Axaltas globale Reparaturlackmarken in den Niederlanden – Cromax, Spies Hecker, Standox und SyroxTM – haben im Mai 2021 alle ihren Sitz an den neuen Standort verlegt.

«Dies ist eine spannende und ereignisreiche Zeit für unser Reparaturlackgeschäft in Europa und insbesondere in den Niederlanden. Unsere neue Anlage in Tiel ist vollelektrisch und übertrifft die lokalen Nachhaltigkeitsanforderungen», betont Jim Muse, Axalta Vice President des Geschäftsbereichs Refinish für Europa, den Nahen Osten und Afrika (EMEA).
An dem 7250 Quadratmeter grossen Standort befindet sich auch die neue niederländische Axalta Refinish Academy, eine innovative Carosseriewerkstatt, in der künftige Lackierer geschult werden, damit sie Reparaturlackierungen von Spitzenqualität erzielen können. 


Markus Siebrecht neuer CEO von Renault 

28. September 2021, pd. Mit Wirkung zum 1. Oktober 2021 wird Markus Siebrecht neuer Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG. 
 
Der neue Chef der Marke Renault in Deutschland und der Vertriebsregion DACH verfügt über mehr als 30 Jahre internationale Erfahrung im Automobilgeschäft und war zuletzt bei Audi und davor bei BMW tätig. Siebrecht berichtet an Fabrice Cambolive, SVP Renault Brand Sales & Operations.

Markus Siebrecht (55) begann seine Automobil-Karriere 1989 bei der BMW AG. Dort arbeitete er bis 2005 in verschiedenen leitenden Funktionen in den Bereichen Vertrieb und Marketing, darunter als Area Manager Middle East und Head of Sales and Marketing BMW. 2006 wechselt der gebürtige Bochumer zur Audi AG. Nach Stationen als Gesamtvertriebsleiter Region Ost und Leiter Marketing Deutschland stand Siebrecht zuletzt als Vice President global After Sales an der Spitze des weltweiten After Sales Service der Audi AG.

Der bisherige Renault-Deutschland-Chef Uwe Hochgeschurtz hat das Unternehmen zum 31. August verlassen und ist neuer CEO von Opel.

Neuer Pirelli-Reifen für den klassischen Mini 

27. September 2021, pd. Ein neuer Pirelli Collezione Reifen steht für Besitzer des Mini bereit. Die Pirelli Collezione Reifenfamilie vereint den Vintage-Look mit moderner Technologie.

fba_gewinnerin_2021.jpg
Quelle: Pirelli 

Für sämtliche Versionen des klassischen Mini hat Pirelli den Cinturato CN54 in der Grösse 145/70 R12 neu aufgelegt, der ursprünglich 1972 auf den Markt kam. Es handelt sich bei der Neuauflage um einen Radialreifen, dessen Profil und dessen Seitenwand dem Original ähneln, jedoch mit moderner Technologie ausgestattet sind. Dazu gehören insbesondere die jüngsten Mischungen, die für mehr Grip und eine bessere Strassenhaftung auf nasser Fahrbahn sorgen. Dadurch ermöglichen sie Zuverlässigkeit und hohe Sicherheitsstandards, ohne den ursprünglichen Stil zu beeinträchtigen. 

Bei der Entwicklung dieses Collezione Reifens arbeiteten Pirelli-Ingenieure mit den gleichen Parametern, welche die Konstrukteure des Originalfahrzeugs damals verwendeten, um die Aufhängungs- und Fahrwerkseinstellungen des neuen Mini perfekt zu ergänzen. Dies war möglich, weil sie auf Originalmaterialien und Reifen-Designs zurückgreifen konnten, die in den Archiven der Pirelli Stiftung in Mailand aufbewahrt werden.


Hier geht es zum Newsticker-Archiv.


 

Feld für switchen des Galerietyps
Bildergalerie